Was für so manchen eine erfolgreiche Integration ist!

Wenn man den Artikel zur Integration im Schaufenster zum Sonntag liest, meint man auch gleich das Wort zum Sonntag zu lesen. Wenn ein Landtagsabgeordneter, den Artikel mit folgendem Satz abschließt, „So schaffen wir das, wenn alle mithelfen und zusammenwirken. Es gibt keinen Grund Angst vor dieser Aufgabe zu haben, denn NRW kann Integration, weil wir es jahrzehntlang gelernt haben.“ Wenn das natürlich so gesehen wird, muss man sich nicht wundern das es nicht vorwärtsgeht und sich immer mehr Parallelgesellschaften, Clans und sonst was bilden. Es ist wirklich unglaublich das man es schafft, in diesem Thema fast eine ganze Seite zu schreiben ohne eine kritische Hinterfragung.

Die Schreiberin hat zu diesem Thema schon mal einen Artikel verfasst. Ich hatte Ihr darauf einen Brief geschrieben in dem einige kritische Fragen an Sie gerichtet wurden, natürlich ist dieser bis heute unbeantwortet geblieben. Das gleiche habe ich vor kurzer Zeit auch mit einer SPD Frau gemacht, natürlich war die Diskussion auch dort sofort beendet. Auf kritische Fragen, die sich dann als Fakten herausstellen, möchte man nicht antworten in der lokalen Presse oder in der Gesellschaft.

Was beschreibt man den überhaupt als erfolgreiche Integration? Ist es der Fakt das es immer noch Menschen in Deutschland gibt, die hier schon jahrzentlang leben und immer noch kein Wort Deutsch können, oder ist es der Fakt das Frauen aus muslimischen Kreisen Ihre Wohnungen und Häuser nicht ohne Begleitung verlassen dürfen, oder ist es der Fakt das Frauen immer noch in getrennten Räumen ihr Gebet ausüben müssen, dass Sie teilweise sogar durch getrennte Eingänge Gebäude betreten müssen. Oder ist es der Fakt, dass man jahrzentlang gegessene Fleischsorten aus dem Sortiment in Schulen und Kindergärten nimmt? Oder ist es der Fakt das ganze Stadtteile mittlerweile in Migrantenhand sind, das sich riesige Clans gebildet haben, die ganze Stadtteile beherrschen. Oder der Fakt das es mittlerweile eine große Anzahl an NoGo Areas gibt, die selbst die Polizei nicht mehr betritt. Sieht man das als erfolgreiche Integration an? Oder ist es der Fakt das es dabei immer nur eine Gruppe von Migranten handelt, die solche Probleme hier integrieren wollen? Oder der Fakt das die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, in einer bestimmen Gruppe gänzlich ausgeblendet wird?

Wenn man dies natürlich als Erfolgreich beschreibt und sieht, dann muss man sagen haben wir eine Erfolgreiche Integration. Wir integrieren Salafisten, Terroristen, Wirtschaftsflüchtlinge und vieles mehr und das wirklich sehr erfolgreich und gleichbleibender Ausdauer.

Nehmen wir den weiteren Punkt, die Flüchtlinge. Ist es erfolgreiche Integration in dem ich die Gesellschaft einfach übergehe und einfach sage „Wir schaffen das“? Nennt man es erfolgreich das es in einem Land wie Deutschland möglich ist, dass mal eben mehr als 140.000 Menschen verschwinden? Nennt man es erfolgreich das Sprachkurse nach wenigen Tagen gar nicht mehr besucht werden? Nennt man es erfolgreich das sich sogenannte Flüchtlinge mehr als 10x angemeldet haben, vor allem aber konnten? Ist das wirklich erfolgreiche Integration? Wenn das so gesehen wird, dann muss man sagen das man in NRW in jahrzentlangen Lernphasen, überhaupt nichts gelernt hat…man muss sich doch wirklich Fragen wer hier integriert wird oder werden soll.

Wir haben in Deutschland immer noch eine große Anzahl an Menschen die einen Job suchen, oder wollen wir es gute Arbeit nennen, wie der Landtagsabgeordnete. Es ist immer sehr zu bewundern wie die Zahlenmanipulation in Deutschland gehandhabt wird. Wir haben eine Zuwanderung von mehr als 1 Million Menschen zu verzeichnen, von denen keiner einen Job hat, aber die Arbeitslosenzahlen sinken. Man muss es anscheinend einfach nur oft genug erwähnen, dann glauben es auch die Menschen. Natürlich ist Qualifizierung wichtig, aber wir schaffen es nicht mehr als 2 Millionen Menschen einen Job zu verschaffen, bilden aber nun andere aus, um denen gute Arbeit zu verschaffen, geht’s noch?

Es ist schon traurig das die Presse nicht einmal in der Lage ist, kritische Fragen zu stellen. Es ist doch ganz klar das alles immer gut aussieht, bei solch einer Berichterstattung, dass ist aber leider nicht die Realität. Durch solche Berichte wird den Leuten immer ein schönes Bild vorgegaukelt, das ist es aber nicht. Ich hatte letztens noch einen Bericht gelesen indem zum Ausdruck kam das von mehr 110.000 Flüchtlingen gerade mal 100 auf eine Hochschule gehen konnten. Das ist natürlich eine Ausbeute die Deutschland auf Dauer nach vorne bringen wird…das ist ein prozentualer Anteil von gerade mal 0,1%. Wenn man das als erfolgreich ansieht, dann sollte man lieber wieder die Hilfs- und Hauptschulen einführen…

Man kann „erfolgreich“ eben auch anders sehen, wenn man dazu dann noch eine völlig unkritische Pressearbeit begrüßen kann, was soll da noch schief gehen? Ach so, unter Rot/Grün ist NRW zum unsichersten Bundesland in Deutschland geworden, die Salafistenszene konnte sich mehr als vervierfachen und in der Wirtschaft stehen wir auch hinten an. Vielleicht sieht man das ja auch als sehr erfolgreich an…es ist eben reine Auslegungssache was man als ERFOLGREICH sehen möchte und wie man ERFOLGREICH interpretiert…

Eine würde uns noch interessieren, da es in dem Artikel auch zur Sprache kam…wer ist denn der neue Brötchenlieferant im LGD (Leibnitz-Gymnasium Dormagen)…

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