Leider verloren…

So liebe Leute, das Ergebnis steht, der Stadtrat ist gewählt. Leider hat es für EIN HERZ FÜR DORMAGEN nicht gereicht.

Bei fast identischem Ergebnis zu den letzten Kommunalwahlen waren 389 Stimmen (2014 – 391 Stimmen) nicht ausreichend um einen Sitz im Stadtrat zu bekommen. Ich möchte mich hiermit bei allen Unterstützern und Helfern bedanken.

Im Rat hatte ich eine angenehme Zeit und mit meinem Fraktionskollegen und dazu auch gute Arbeit geleistet. Leider wählen die Bürger ihr Schicksal selbst, wie man am Ergebnis sieht. Wie gesagt vielen lieben Dank an alle die mir geholfen haben und mich Unterstützt haben.

Wir wünschen dem neu gewählten Rat eine gute Zeit und vor allem das Sie endlich den Bürgerwillen auch so umsetzen wie diese gewählt haben.

Bei der lokalen Presse bedanken wir uns bei Herrn Schumilas, der über seinen Schatten springen konnte und wenigstens das ein oder andere von uns geschrieben hatte. Vielen Dank

Unser so tolles demokratisches Amtsblatt Schaufenster-/Rheinischer Anzeiger, hielt es nicht ein einziges mal für nötig auch nur ein einziges Gespräch, geschweige denn einen Artikel über uns sowie unsere Fraktion zu bringen. Das nennt man wirklich Amtsblatt…aber auch da ein Dankeschön für gar nichts…

LG Norbert

Präsenzflop oder Unsinn…

man kann nur hoffen das sich diese, nach langem Jammern der im Artikel genannten Fraktionen nicht zu solch einem Flopp, wie die frühe Schulöffnung bestätigen wird. Einen Part hat man ja schon sehr eingeschränkt, die Öffentlichkeit auf 20 Personen zu begrenzen…nehmen wir mal die Presse, in der Regel 3-4 Personen + Personal der Verwaltung, sind schon nur noch ca. 10 Plätze frei…die Menschen werden sich überschlagen um an dieser Sitzung teilnehmen zu dürfen, vor allem wenn man die Dauer und die ganzen unterschiedlichen Ausschüsse betrachtet, die abgehandelt werden sollen…

Nach dieser Sitzung sollte vielleicht auch allen klar werden das überhaupt keine Dringlichkeitsentscheide mehr von Nöten sind, weil man immer einen Ausschuss- oder Rat zusammenrufen kann.

Vielleicht sollte die Verwaltung aber generell überlegen solche Mammutsitzungen zu veranstalten, dass würde eine Menge an Sitzungsgeldern einsparen. Beraten, wie man hier ja sieht, können die Fraktionen sich auch intern zu solch einer Sitzung. Das scheint ja für solch eine Präsenzsitzung gar kein Problem zu sein, bei der anstehenden Tagesordnung, die gleich alles auf einmal aufweist (lt. Artikel).

Auch wird hier deutlich das es mit deutlich kleineren Parlamente zu gehen scheint, wenn die Abgeordneten das unbedingt wollen. Vielleicht sollten alle Kommunen sich mal überlegen ob man diese ganzen Ausschüsse und die Menge an Personen in diesen überhaupt benötigt. Auf das große Jammer der 4 aus dem Artikel, sieht man ja das man eigentlich mit einem viel kleineren Parlament auskommen würde, was die Kassen der Verwaltungen deutlich entlasten würde.

Vielleicht merken aber einige wenige, dass man auch ohne jegliche Profilneurose eigentlich völlig unwichtig ist…

Quelle: Hauptausschuss trifft sich zur Mammutsitzung

Stadt legt mehrer Bauprojekte auf Eis…?

Wie nicht anders zu erwarten gewesen ist, gibt es im Thema Stellen im Eigenbetrieb keine wirkliche Ruhe. Die lokale Presse nennt es Konter des Bürgermeisters, andere nennen eine ganz klare Fehlplanung der Verwaltungsspitze.

Was ist passiert? Der Stadtrat ist im Dezember, dem Stellenplan der Verwaltung nicht in voller Gänze gefolgt. Alle Stellen des vorgelegten Stellenplans wurden genehmigt, bis auf die Stellen für den Eigenbetrieb. Man war sich ziemlich schnell einig gewesen, dass im Konzern Dormagen, ein Konzernteil (wie die Stadt sich immer gerne zu nennen mag) keine Stellen genehmigt bekommt. Dazu gab es unterschiedliche Ansichten, die aber alle zu vertreten gewesen sind.

Was nun passiert ist schon ein wenig frech und einfach in der Darstellung nicht richtig. Durch die Presse unterstützt, nennt man das Vorgehen des Bürgermeisters einen „Konter, der es in sich hat…“. Man könnte aber auch schreiben, das es eine völlige Fehlplanung der Verwaltungsspitze ist. Wie wir die lokale Presse aber ja nun zu genüge kennen, wird hier nicht eine einzige kritische Nachfrage gestellt. Es wird hier nur die Sicht der Verwaltung angeführt, die ja dann wohl alles richtig, gemacht haben muss.

Im Artikel selbst steht es ja drin wo das Problem anscheinend liegt. Formuliert heißt das dann etwa so, „befristete Verträge nicht verlängert oder umgewandelt werden und ein höheres Abgangsrisiko bestehe…“. Wem sein Problem ist das aber wirklich in diesem Moment? Ist es nicht eher ein Problem der Verwaltung, weil diese Mitarbeiter in kommende, oder langläufige Projekte mit einbindet und verplant? Ist es nicht die Aufgabe der Verwaltung, mit dem festen Personal zu planen anstatt mit befristeten Stellen? Ist es nicht Aufgabe der Verwaltung so zu planen das man eben nicht in solche Situationen läuft? Wer weiß denn genauer als die Verwaltung- und Personalrat, wie die Situation im Bereich Personal aussieht?

Das sind z.B. Fragen die man sich von einer lokalen Presse erwarten würde…warum hat die Verwaltung solch große, langläufige Projekte mit Mitarbeitern geplant, wo man von Anfang nicht wusste ob diese überhaupt weiter beschäftigt werden. Die Verwaltung hat von Anfang gewusst das diese Situation genauso eintreten könnte, wie sie nun ist. Trotzdem hat man aber mit den befristeten Stellen geplant. Suchen Sie nun selbst nach dem Fehler…

Auch die Argumentation das der Planungsvorlauf bei Projekten zu gering gewesen sei. Was soll uns das sagen? Man hat Projektsteuerer- und Planungsbüros beauftragt und beschäftigt, die genau aus solchen Gründen da gewesen sind. Anscheinend haben die ja dann ihre Arbeit auch nicht wirklich gewissenhaft und lückenlos gemacht.

Die Argumentation das 27 Mitarbeiter 1214 Überstunden angehäuft haben, ist traurig keine Frage, sollte aber auch zum Nachdenken anregen. Überstunden und Mehrarbeit entsteht auch durch Urlaubszeiten, durch krankheitsbedingte Ausfälle, sonstige Besonderheiten und natürlich auch Fehlplanungen von Personal.

Das nun das Radio nun diese Sache noch aufgenommen hat, ist schon witzig. Den Bericht dazu habe ich gestern Abend auf dem Nachhauseweg gehört und musste wirklich dabei grinsen. Selbst im Radio, ist man sich nicht zu schade, jegliche kritische Nachfrage auszulassen. Wie ist der Werbeslogan noch gleich, „durch Radio erreichst Du mehr…“ oder so ähnlich.

Ich halte diese Aktion nicht für einen „Konter“, der es in sich hat, sondern für eine große Fehlplanung mit Personal, was man einfach nicht zur Verfügung hatte, aber trotzdem zu 100% in Projekte verplant hat.

Dem Rat- und der Dormagener Politik nun die Schuld dafür zu geben das Projekte liegen bleiben müssen, ist nicht korrekt… Die Planung und den Personalstand kennt nur die Verwaltung selbst am besten, die Planung von Personal für Projekte, werden nicht vom Rat der Stadt Dormagen gemacht…dieser gibt Gelder für Projekte und Projekte frei. Die Planung von Personal für solche Projekte obliegt ganz allein der Verwaltung.

Es ist schade das die lokale Presse sowie das Lokalradio diese eigens erzeugte Situation der Verwaltung so darstellt. Schade, wirklich sehr schade

Quelle: hier

Sehr beeindruckend…was man so alles aus dem Ärmel Zaubert

Es ist schon sehr beeindruckend was Parteien und Fraktionen so aus dem Ärmel Zaubern, wenn es auf Wahlen zugeht. Heute in der NGZ zu lesen, „FDP will € 100.000 Euro mehr für Spielplätze…“. In der Ratssitzung am 08.07.2010 wurde ein Antrag gestellt die Dormagener Spielplätze zu schützen und zu Verbessern.

Leider fanden die Ratsfraktionen, derer auch die FDP angehörte das für nicht so wichtig und lehnten diesen Antrag im Jahre 2010 ab. Man schloss sich der Begründung der Stadt an, wie man es so schön nannte. Wenn man mit einer Überwachung und auch einer Instandhaltung der Spielplätze begonnen hätte, bräuchte man heute nicht diese immensen Kosten.

Wenn es aber zu Wahlen kommt, dann kommen die mit den besten Ideen um die Ecke um sich wieder ins Gespräch zu bringen. Nun will man diesem Thema eine Wichtigkeit geben, die man vorher hat mal 9 lange Jahre rag nicht gesehen hat. Es hat die FPD in 9 Jahren keiner gehindert dieses Thema anzugehen, oder?

Das ist das gleiche wie bei der Sparkassentreppe…vor den Wahlen wird auf einmal alles mobil gemacht was geht um dem Bürger zu gefallen und zu zeigen wie toll man doch ist. Das man sich 9 Jahre nicht darum gekümmert hat, sondern eine Sanierung sogar noch abgelehnt hatte, dass will keiner mehr wissen.

Man kann echt nur hoffen das die Menschen das auch noch wissen und sich vielleicht einfach mal die Frage stellen, warum das so ist…

Hier die Dokumente dazu:

Schauen Sie sich das Abstimmergebnis genau an…Fragen Sie sich selbst, wieso in Dormagen solche Sachen Jahre benötigen um vor anstehenden Wahlen dann nochmals als neue Idee verkauft werden, wie man sich doch für Dormagen einsetzt.

Man hätte viel Geld sparen können in 9 Jahren, aber was soll es, der Bürger wird das schon richten…nicht wahr? Das Abstimmergebnis ist so zu lesen, dass die 37 Ja-Stimmen für die Ablehnung des Antrages sind. Nur der Antragsteller selber, hatte sein 2 Stimmen gegen die Ablehnung ins Feuer geworfen…der Rest der Ratsfraktionen war sich also einig, das es den Spielplätzen gut geht und man nichts machen müsste.

Dormagen, Tollhaus der Geld Verschwendung…

Wenn man es nicht in der Zeitung lesen würde, dann würde man es wahrscheinlich nicht wirklich glauben wollen. Da es aber durch die lokale Presse getrieben wird, wird da auch etwas dran sein. Wieder einmal wird für ein Projekt gestimmt, wo nicht annähernd bekannt ist wie hoch die Kosten dafür sein werden. Hauptsache man behält den Status „Olympiastützpunkt“, wofür man den auch immer braucht. Die Kosten scheinen dabei zweitrangig zu sein, man hat ja auch genug Erfahrung mit ausufernden Kosten in Dormagen.

Schaut man auf das schaudernde Projekt Sekundarschule, fragt man sich nach Sinn- und Zweck bei diesem. Eine Schule, die nur durch Taschenspielertricks bisher ihre Anmeldezahlen erreicht hat, wo Eltern ihre Kinder lieber auf Privatschulen anmelden (die es sich leisten können), nur um diese Schule zu vermeiden. Ein Projekt was völlig abgelehnt wird in der Elternschaft und aus dem Ruder läuft, nun schon wieder eine deutliche Verzögerung in der Fertigstellung erleben darf, sowie eine weitere Kostensteigerung.

In Dormagen scheint dies aber auch nur ein kleineres Problem zu sein…eine der Verantwortlichen verlässt das sinkende Schiff im nächsten Jahr und die anderen machen einfach weiter.

Eine Chance für ordentliche Politik…

Nach GroKo-Aus: Suche nach Mehrheiten…“ So sollte Politik eigentlich aussehen, nämlich das sich Mehrheiten ergeben automatisch ergeben, wenn ein Antrage Sinn und zweckmäßig ist.

Was aber passiert denn seit Jahren in Dormagen? Am Anfang der aktuellen Ratsperiode, war es so das man Mehrheiten durch Gespräche und Zusammenarbeit, quasi erarbeiten musste. Da aber Parteien schon jegliche Zusammenarbeit auf sachlicher Ebene, wie man es von erwachsenen Menschen sollte erwarten können, sofort abgekündigt wurde, war es schnell vorbei mit den Mehrheiten. So kam es, dass man zwei Personen völlig außen vorließ, nur, dass diese beiden Personen das Zünglein an der Waage gewesen sind, hatte man dabei völlig übersehen und da man das nun absolut nicht verknusen konnte, wurde dann mal schnell die GroKo aus dem Arm gezaubert.

Seit dieser Gründung und nach einer Fraktionsbildung der damals beiden Einzelratsmitglieder, wurde bis heute kein einziges, parteiliches Gespräch zu einer Meinung zu einem gestellten Vorhaben geführt, man hatte ja durch die GroKo (gerne auch Durchwinkerkoalition genannt) und somit die Stimmenmehrheit. Die anderen Boykotteure mussten dann schmerzlich feststellen, dass man mit 3 Stimmen im Rat auch nur noch 5es Rade am Wagen ist und eigentlich zur Stimmfindung nicht mehr nötig war…

Wenn man im Nachhinein das Stimmverhalten der Einzelratsmitglieder und der daraus entstandenen Fraktion mal nachverfolgt, sieht man deutlich das diese boykottierten Personen meist für die Anträge der Anderen gestimmt haben. Wie man hieraus sieht, ist es nicht immer nötig Gespräche zu führen, sondern gute Vorhaben werden auch mitgetragen.

Das ist aber nun alles Schnee von gestern und man sollte die Chance nutzen die sich nun ergeben hat, nämlich eine Zusammenarbeit in der Form, wie Sie der Wähler auch wollte. Es wird auch weiterhin Stimmergebnisse geben die nicht jedem in den Kram passen, aber das ist nun so in einer gelebten Demokratie, dass trifft die Großen wie die Kleinen gleichermaßen.

Wenn man jetzt noch hinbekommt diese boykottierende Haltung gegen andersdenkende abzulegen, kann das nur von Vorteil für die Politik und vor allem die Bürger und die Stadt selbst ein. Sind wir mal gespannt wer hier den Boykott wieder einmal anführen wird.

Zur jetzigen Ratszusammensetzung waren es die Grünen, die in der Konstituierenden Sitzung des Rates damit begannen, dass Sie jegliche Zusammenarbeit sofort verweigerten und somit schon den Stein der Willkür ins Rollen brachten. Dass die Grünen selbst nur mickrige 3 Stimmen bekommen hatten, war Ihnen da anscheinend nicht ganz bewusst gewesen, was aber mit der Bildung der GroKo dann schmerzlich festgestellt werden musste. Na vielleicht ist daraus ja ein Lerneffekt entstanden, was wir zwar stark bezweifeln, aber man ist ja immer guter Hoffnung.

Man muss es nur glaubhaft verkaufen…

Manche Sachen muss man eben nur glaubhaft verkaufen um eine gelungene Sache draus zu machen. „Großes Interesse an Masterplan für die City“. Wenn man bestimmte Faktoren mal berücksichtigt und dann die Sache noch einmal Revue passieren lässt, sollte man feststellen das eben genau das Interesse doch nicht so groß war oder ist.

Was meinen wir damit? Gehen wir mal davon aus das von den angegebenen 150 Besuchern einfach nur am in einem Durchgang durch die Galerie befunden haben. Man konnte ja auch nicht einfach so an der Veranstaltung vorbeilaufen, so dass genau deswegen der Veranstaltungsort so gewählt wurde (man hätte auch in die Kulle dazu rufen können), weil dort eben eine relativ rege Bewegung herrscht.

Legen wir das Ergebnis, was hier als GROßES Interesse verkauft wird auf die Bevölkerungszahlen um. Machen wir es mal an Prozentzahlen fest. Dormagens Bevölkerung ca. 64.000

64.000 = 100%

150 = 0,23%

Die Maßnahme ist ein hervorragender Schritt für die Entwicklung der Stadt, aber sollte man hier nicht eher der Realität entsprechen und einen prozentualen Anteil der Gesamtbevölkerung Dormagens von nicht mal 0,5% der Bevölkerung, eher als bedenklich sehen?

Sollte man hier nicht drauf Hinweisen, dass man eigentlich gerne deutlich mehr Interesse erwartet hätte? Wenn man den Faktor durchlaufende Galerie Besucher mal rausnimmt, dann die eigentlichen Initiatoren mal abzieht, bleibt dann wirklich ein großes Interesse übrig? Es ist schade das hier die Menschen den Angang der hier unternommen wird nicht richtig annehmen. Sogleich aber alles was in der Stadt passiert als schlecht und fehlend bezeichnen. Sie sind aber selbst nicht gewillt solch eine Veranstaltung gebührend anzunehmen und an der Entwicklung mitzuwirken. Für die Initiatoren auch mehr ein Schlag ins Gesicht als großer Erfolg.

Wir meinen das sich hier die lokalen Medien einfach etwas zurückhalten sollten mit Jubelarien und die Situation vielleicht einfach mal so zu beschreiben, wie sie wirklich zu sehen ist, nämlich mehr als beschämend. Vielleicht lag es auch daran, dass man einfach zu wenig die Werbetrommel gedreht hatte…hoffen wir mal auf ein die nächste Veranstaltung, dass der Dormagener Bürger doch mehr Interesse an seiner kleinen Stadt entwickelt.

Ist das wirklich immer in Toleranz begründet?

Ist es wirklich immer die Toleranz die man sensibilisieren muss in einem Land was vor Toleranz nur so sprudelt. Egal aus welcher Richtung etwas passiert, solange es Menschen mit anderem Glauben, anderer Nationalität oder sonstigem betrifft, wird es immer zur Toleranz. Toleranz ist aber ein beiderseitiges Verständnis und nicht nur immer in eine Richtung. Warum ich das so schreibe? Schauen Sie sich doch um im Land, wo überall Toleranz nötig wäre.

Erst kürzlich im Internet, eine Feier als Video-Stream, ich gehe mal davon aus von Muslimen. Was fällt daran sofort auf, richtig nicht eine einzige Frau dabei. Moscheen haben gesonderte Fraueneingänge, Frauen laufen immer noch mit Kopftüchern herum (die kein religiöses Relikt sind). In vielen Familien dürfen die Mädchen das Haus nicht ohne männliche Begleitung verlassen usw. Es gibt da viele Themenbereiche die eine Art der Toleranz erfordern, die aber leider nicht eingeräumt wird.

Dann passiert so etwas wie in Halle, was natürlich in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr passieren sollte und vollkommen abscheulich war. Schon kommen hier die ganzen Gutmenschen auf die Tapete und fangen an von Toleranz und sonst was zu schwafeln.

So etwas ist keine Sache von Toleranz, so etwas entsteht aus reinem Hass und traumatisierenden Erlebnissen. Wenn man das aber so sieht, dann sollte man bitte schön nicht nur Halle anbringen (Was natürlich in diesem Fall einfach ist), sondern auch die ganzen bestialischen Morde und Vergewaltigungen die in den letzten Jahren hier angehäuft auftreten. Da ist es dann auch eine Sache der Toleranz, man kann nicht hingehen und seine Frau und Kinder einfach Töten und dazu noch enthaupten nur, weil man sich getrennt hat. In diesen Fällen ist es eher eine Sache der Toleranz als anders wo.

Deutschland ist ein Land was die Toleranz gerade mal sehr lebt und das schon seit Jahren. Wenn man sich dieser Toleranz aber nicht anschließen möchte und dazu eine andere Meinung hat, dann ist man entweder Rechtsradikal, Nazi oder sonst was, leider nur nicht mehr in der Gesellschaft. Hier gehört die Toleranz aber genauso dazu, wie in allen anderen Themenfeldern auch. Das ist leider nicht der Fall und hat dazu geführt das 78% der Bevölkerung Angst haben, ihre Meinung frei zu äußern, was sehr bedenklich ist.

Hundertschaft bei Kreisliga-C Spiel…gehts noch?

Spielabbruch in Kreisliga

Spielabbruch nach Jubel mit Militär-Gruß – weitere Absagen möglich

Seitdem es ermöglicht wurde, dass sich Vereine, die sich mit Ihren nationalen Namen in den unterschiedlichen Verbänden für den Spielbetrieb anmelden können, haben sich von diesem Tage die Vorfälle negativer Art doch stark angehäuft. Ob es sich dabei um Entscheidungen von Schiedsrichtern handelt, um Attacken auf andere Spieler, Handgreiflichkeiten aus dem Publikum oder oder oder…es nimmt anscheinend kein Ende. Wenn dann noch eine Polizeisprecherin hier anfängt von Sensibilität zu schwafeln, wundert einen eigentlich nichts mehr. Was hat das mit Sensibilität zu tun, wenn hier auf unseren Sportplätzen die Konflikte aus diesen Ländern weitergehen. Der eine Verein ist kurdisch geprägt, der andere Türkisch, wieder ein andere eine andere Richtung…das heißt aber nicht das man hier unsere Sportplätze zu Schauplätzen der Gewalt macht. 

Wo sind die Integrationsräte, die sofort aus der Hose springen sobald man nur annehmen könnte das ein Vorfall etwas mit Rechts zu tun haben könnte? Wo sind diese? Das so etwas nicht passiert ist eigentlich deren Aufgabe, nicht immer nur das Fordern irgendwelcher Gelder, der Bau von mehr und mehr Moscheen. Anscheinend scheinen diese Räte die eigentliche Aufgabe nicht in den Griff zu bekommen, was somit ihr Dasein in Frage stellen sollte. Gefördert und ermöglicht werden die Integrationsräte aus Steuergeldern, welches keine Verpflichtung der Kommunen mehr ist. 

Man sollte hier endlich durchgreifen und das mit drakonischen Strafen. Die beiden Vereine sollten von jeglichem Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden. Die Spieler sollten wenigstens ein Jahr gesperrt werden und sich auch keinem anderen Verein anschließen können. Den Einsatz der Hundertschaft sollten beide Vereine zu gleichen Teilen tragen müssen. 

Es kann nicht sein das man hier wieder einmal anfängt mit „wir müssen hier sensibel, die Thematik“ usw. Es geht nicht das wir deren Gewaltausbrüche hier dulden und der Bürger auch noch die Kosten zu tragen hat. Dies ist ja nun mal kein Einzelfall mehr, dieser ist nur in seiner Heftigkeit anders wie viele Vorfälle vorher…

 

 

Unterschiedlicher kann Berichterstattung eigentlich nicht mehr sein…oder?

Ich habe hier mal zwei Artikel aus der Staatspresse genommen um einmal aufzuzeigen wie seriöse Berichterstattung, lt. Unserer Journalisten und Reporter doch aussieht.

Mörder, Vergewaltiger und alles andere, wo eine Tat bereits vor Gericht verhandelt wird, was gleichzeitig aussagt das hier kein Verdachtsfall mehr besteht, werden die Täter geschützt. Es werden deren Gesichter ausgepixelt, die können mit Aktenordnern vorm Gesicht rumlaufen, Kapuzen über das Gesicht hängen…all dies ist für die Staatspresse in Ordnung. Anscheinend muss der Täter ja geschützt werden (das kann ja auch nicht so verkauft werden). Hier der Link dazu

https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/duesseldorf-isis-terroristen-nils-d-steht-wegen-foltermorden-vor-gericht-64421934.bild.html

Der andere Fall der zurzeit in den Medien grassiert ist der im Link dargestellte. Hier besteht der Verdacht auf eine Straftat, die dadurch nicht zu entschuldigen wäre, wenn es denn auch bewiesen ist. Besonders auffällig ist hier aber die Berichterstattung der Staatspresse. Großaufnahmen vom Gesicht, ohne jegliche Verpixelung, überall Fotos mit dem unter Verdacht stehenden Menschen. Man bemerke dass es hier um eine Person geht, die „noch“ unter Verdacht steht (diese hat aber leider einen Namen den viele kennen). Hier der Link dazu

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/ermittlungen-gegen-metzelder-ab-wann-berichtet-die-presse-ueber-strafverfahren-64427146.bild.html

Das ist leider keine Berichterstattung mehr, sondern einzig und alleine ein Ausnutzen des Bekanntheitsgrades einer Person. Wenn aus dem Verdacht eine Tatsache wird, dann sollte man dagegen auch mit aller Härte vorgehen, nur sollte man die Berichterstattung aber bei allen Fällen gleich halten. Hier nutzt man doch nur den Namen des unter Verdacht stehenden Täters aus, um die Verkaufszahlen ein wenig zu schönen…

Wir nennen das Berichterstattung unter aller Würde. Aber so ist sie nun mal die Staatspresse…da kennt man nichts, da wird voll drauf gehauen. Leider ist das in kleinen Kommunen genauso und die lokalen Medien berichten auch nur ohne jegliche kritische Frage. Da wird jemand verabschiedet, der besorgte Mütter und Eltern als N…s abstempelt und dafür nicht mal eine Entschuldigung anbringt. Auch hier hält die Presse sich genehm zurück um auch nur eine kritische angebrachte Bemerkung zu verfassen. So ist das leider in den Medien. Ordentliche, Wahrheitsgerechte Berichterstattung, leider vollkommene FEHLANZEIGE.

Sparkassen-Treppe nächster Akt…

es ist schon sehr beeindruckend, wie die lokale Dormagener Presse es immer wieder schafft, jegliche Artikel, ohne auch nur eine kritische Frage zu stellen, verfasst. Wieder einmal geht es in dem Märchen der Sparkassen-Treppe weiter. Wenn man das noch verfilmen würde, wäre das stark Grimme-Preis verdächtig.

Auf der letzten Bürgerversammlung zum Beethovenquartier, wurde BM Lierenfeld direkt mit dieser Frage konfrontiert. Warum Er selbst, sowie alle anderen Dormagener Ratsparteien bis auf den Antragsteller und der BfD,  den Antrag zur Sanierung der Sparkassen-Treppe in der Ratssitzung am 08.02.2011 abgelehnt hätte. Seine lapidare Antwort darauf, „das lag wohl am damaligen Antragsteller…“. Solch eine Antwort sagt natürlich sehr viel aus.  An dieser Veranstaltung nahm auch die lokale Presse von Dormagen teil.

Am 15.10.2013, wurde dieser Antrag im Stadtrat noch einmal gestellt, ja richtig, ein zweites mal. Hier wurde er zwar nicht mehr abgelehnt, verschwand aber in den Tiefen der Verwaltung im Eigenbetrieb und da ist er bis heute, in den Tiefen verschwunden.

Wenn man dann diese Artikel „Hartnäckig: Befürworter des City-Aufzuges bleiben am Ball“, ich will Sie mal so nennen in den lokalen Medien dazu liest, kommt einem die Frage auf, ob alle diese Reporter-/Journalisten nicht recherchieren oder ob Sie es einfach nur vergessen.

Diese lokale Presse möchte dem Bürger wirklich vermitteln, dass dieser Antrag von den in den Artikeln aufgeführten Protagonisten angestoßen und ins Rollen gebracht wurde. Ohne auch nur eine kritische Frage, z.B. warum wurde 8 Jahre lang nichts zu dieser Treppe unternommen, oder warum hat man den damals gestellten Antrag nicht wieder aufgenommen, oder warum hat die Cido sich nicht mal an den Antragsteller gewandt. Nichts, aber auch rein gar nichts ist davon zu lesen.

Nun fängt man wieder an mit einem Gutachten, einer Prüfung, alle schlagen sich wer mehr Erwähnung dazu in den lokalen Medien findet…und die Medien spielen das Spiel eiskalt mit. Wenn man dann auch noch liest unter was für albernen Aspekten eine CDU eher einer erneuten Ablehnung näher stünde, wundert einen eigentlich nichts mehr.

In Dormagen ist doch jedes Projekt bisher fast doppelt so teuer geworden wie man es eigentlich veranschlagt hatte. Was machen dann die paar Kosten für solch eine Treppe aus, die zur Sicherheit der Menschen beitrage soll, die sie auch benutzen? Oder muss erst noch eine weitere Person auf der Treppe stürzen und sich verletzen? Man weis es nicht wirklich, aber man kann ja warten.

Was am meisten daran nervt ist aber der Fakt, dass die lokale Presse keinerlei Skrupel hat, dass als neue Sache zu verkaufen. Nicht in der Lage ist mal zu fragen warum man 8 Jahre vergehen lässt um sich diesem Thema zu widmen. Vor allem aber die Leser hinters Licht führt und ein Versagen der Dormagener Politiker einfach vertuscht. Das ist schade und auch sehr unprofessionell…

 

 

Plastikfreies Dormagen, genau mein Humor…

In Dormagen reißt man sich gerade zu darum wer den Umwelthype am höchsten hält und am schnellsten umsetzt. Plastiktüten freies Dormagen, Trinkbecher der Superlative usw. Was aber wahrscheinlich niemand mehr weis, oder überhaupt auf dem Schirm hat, ist das Dormagen den 4 größten Plastikhersteller Europas beherbergt. Schon mal irgendwo gelesen das man dagegen etwas tun möchte?

Richtig, wir auch nicht.

Hier mal ein Link auf einen Artikel vom 27.03.2013 „Ineos viertgrößter PE-Produzent Europas“. In dem Artikel spricht man über 500.000 Tonnen Plastik und rühmt sich damit. Hierzu mal ein kleines Rechenbeispiel, damit man mal eine Vorstellung bekommt, über was für Mengen Plastik man hier redet.

500.000 Tonnen jährlich, dass heißt eine Tagesproduktion von (auf 365 Tage gerechnet)

500.000 to / 365 = 1370 to

Ein LKW lädt ca. 23 Tonnen das sind dann nach oben gerundet

60 LKW Ladungen Plastik die dort täglich produziert werden

Ich meine, wir reden hier über die Reduzierung von Plastik, aber wieder nur beim kleinen Mann. Uns ist nicht bewusst das Ineos die Produktion von Plastik gedrosselt hätte, oder das auch mal irgendwo Thema gewesen ist. Wir meinen, es ist nirgendwo zu vernehmen dass irgendeine Industrie die Produktion von Plastik zurück fährt. Wenn man dann solche Artikel liest, dann fragt man sich doch eigentlich nur noch, warum man uns so verarscht.

Ineos: Ausbau der Propylen- und Ethylen-Produktion in Europa

Ineos plant größte Chemieinvestition in Europa

Hier fragt man sich und das zurecht, wo soll das Enden. Der kleine Bürger wird verdonnert auf Plastiktüten zu verzichten, oder aber teuer dafür zu bezahlen und in Dormagen hat man den viertgrößten PE Hersteller direkt vor der Türe…das ist genau mein Humor. Es ist eh sehr bemerkenswert das man eigentlich nichts aus oder in die Richtung der Großindustrie hört. Die produzieren immer schön weiter und machen weiter das große Geschäft, das auch mit dem Verkauf von Plastikmüll.

Hier zur Ansicht der Annual Report von 2018 der INEOS. Hier wird ab Seite 69 aufgezeigt wie viel Tonnen thermoplastischer Kunststoffe hier in West Europa hergestellt werden, Stand 2018.

Man möchte also Plastikfrei werden, so so. Warum man aber nicht darüber liest dass die herstellende Industrie daran beteiligt wird, ist schon eigenartig. Über ein entfernen der Plastiktüten möchte man also über den Bürger, der sich eh nicht dagegen währen kann, dann den Kunststoff-/Plastik verbannen, beherbergt aber gleichzeitig einen der größten Hersteller von Kunststoff am Standort Dormagen. Es wundert einen sowieso warum hier keine Friday for Future Hüpferei vor den Toren der herstellenden Industrie stattfindet.

Ich hatte die Woche einen interessanten Bericht aus Schweden gesehen. Dort wurde Aufgezeit das dort in Supermärkten Obst, Gemüse jeweils einzeln in Kunststoffverpackunen eingeschweißt ist. Warum Greta also in der Welt rumreist, ist mir persönlich ein großes Rätsel. Anscheinene ist es in Deutschland ein leichtes solch einen Wirbel zu erzeugen, weil hier die ganzen Klimahippies, die Printmedien sowie Radio und TV keinerlei störenden Fragen stellen, sondern sofort auf solche Züge aufspringen.

Verschuldung auf des Bürgers Kopf…

Die Verschuldung in den Kommunen im Rhein-Kreis Neuss beläuft sich laut Statistikamt auf 1 Milliarde Euro. Sie haben richtig gelesen, 1 Milliarde. Besonders interessant ist daran aber das dabei Dormagen und Korschenbroich (für Dormagen jetzt weniger relevant) zu den Top-Kommunen in der pro Kopf Verschuldung liegt. Heißt, dass jeder in diesen Kommunen lebende Bürger schon einmal direkt Schulden hat.

10.06.2014 Pro-Kopf-Verschuldung niedriger als anderswo

18.07.2016 Kreis-Kommunen bauen Schulden ab

20.07.2016 Pro-Kopf-Verschuldung niedrig: Nur 841 Euro! Trotz oder wegen Investitionen in Zukunft?

Das ist nur ein Auszug aus dem Programm der Verschuldung, der Kommunen. Dieser zeigt aber deutlich auf, dass man eben nicht wirtschaftlich arbeitete in den Kommunen. Heute Morgen war dann dazu folgender Artikel zu lesen und auch im Radio zu hören.

03.08.2019 Kommunen häufen immer mehr Schulden an

Es ist schon bemerkenswert das man es schafft innerhalb von 3 – 5 Jahren die pro Kopf Verschuldung um 100%, ja richtig gelesen 100% nach oben zu treiben. Geschützt durch die lokale Presse dann diesen Fakt auch noch lange unter dem Deckel hält und weiterhin schön Geld aus dem Fenster wirft. Das sind doch mahnende Zahlen die da veröffentlicht werden. Aber in Dormagen anscheinend egal, weiter so, Bauprojekte in der Regel doppelt so teuer. Schuldenaufnahme für Flüchtlingsheime schnell genehmigt, lustige Events usw. Was in den Sitzungen des Stadtrates- und Hauptausschuss immer wieder angemahnt wird, nämlich das Sparen, scheint hier völlig verloren gegangen zu sein.

Man darf gespannt sein wie ausführlich die lokale Presse darüber berichten wird, wenn Sie überhaut darüber berichtet.

Fördergeld, fürs Quartier oder für Verein?

Nun ist es soweit, das NRW Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung hat Dormagen mit Geld beglückt. Wenn man aber sieht wie das Geld eingesetzt wird, fragt man sich warum so unterschiedlich. In Hackenbroich freut sich ein Verein darüber, in Horrem die ganze Stadt, weil das Geld dort Flächendeckend in die Infrastruktur gesteckt wird.

Quelle: [ Fördermittel für Dormagen : TuS Hackenbroich kann Bauprojekt starten ]

In Hackenbroich profitiert ein Verein von diesem Geld, was eigentlich der Kommune zugute kommen soll, anstatt einem Verein. In Hackenbroich steht ein sehr schönes und geräumiges Bürgerhaus zur Verfügung, wo man dieses Geld deutlich sinnvoller einsetzen könnte, als auf einem Vereinsgelände.

Ist der angedachte Bau auf dem Vereinsgelände des TUS dort für jeder Mann- und Frau sowie Kindern- und Jugendlichen frei zugänglich? Muss man eine Vereinsmitgliedschaft abschließen um sich auf diesem Gelände bewegen zu können, werden Schäden und oder Verletzungen über die dortige Vereinsversicherung abgedeckt…der Fragenkatalog ist hier sehr lang. Warum beteiligt sich die Stadt hier schon wieder mit € 40.000? Schließt oder findet das bestehende Bürgerhaus dann eine neue Verwendung?

In Horrem fließt das Geld dann mal in die Infrastruktur, die für jeden frei zugänglich ist, ohne dass dort ein Vereinsgelände betreten werden muss. Dort bindet man dann direkt mal wieder die Baugenossenschaft Dormagen mit ein. Also wird hier das Geld annehmlicher Weise, in die vom Bürger genutzte Infrastruktur gesteckt. Leben in Horrem keine Menschen mit Migrationshintergrund, die genau die gleiche Unterstützung benötigen wie die Bürger in Hackenbroich…? Fahren die dann alle immer nach Hackenbroich?

Es wundert einen eben nur, dass der eine Teil der Förderung einem Verein zu Gute kommt und der andere Teil eher der Infrastruktur eines Stadtteils, wofür es eigentlich auch genutzt werden sollte.

Wir glauben dass hier wieder einmal das Prinzip der Gießkanne eingesetzt worden ist. Anscheinend gibt es in Hackenbroich nur den TUS Hackenbroich, der solchen Projekten ergeben ist und somit immer die Unterstützung erfährt. Oder liegt es vielleicht an bestimmten Klüngeleien, die da für eine Vorzugsbehandlung sorgen. Ein Schelm wer dabei böses denkt.

Historiker angepisst…

Die armen Historiker in Dormagen haben schon ein hartes Brot zu bewältigen. Wenn dann auch noch nicht einmal Dank dabei herausspringt ist man fürchterlich in seiner Ehre gekränkt und angepisst. Eine ganz besondere Art der Wertschätzung spricht der Historiker allerdings gegenüber den Bürgern aus. Lassen sie sich das mal auf der Zunge zergehen,

Zitat: „Zu welchem Ergebnis man auch komme, eins halte er für völlig unsinnig, so Pankalla: „Eine Befragung der betroffenen Anwohner zu einer Straßenumbenennung ist ein Witz.“ Der Ausgang sei klar, weil die Bewohner zeitliche und finanzielle Belastungen befürchten würden. „Mit der Befragung hat sich die Dormagener Politik aus ihrer moralischen Verantwortung gestohlen. Das hätten die Politiker selbst entscheiden müssen und nicht auf die Bürger abschieben dürfen“, meint Pankalla. Enttäuscht ist er auch darüber, dass er für seine ehrenamtliche Arbeit am Gutachten über Duisberg keinen Dank erhalten habe.“

Das ist doch mal eine Aussage, die Aussagekraft hat, oder? Hat da jemand nicht seinen Willen bekommen, hat man Ihm sein Förmchen geklaut? Am besten direkt am Bürger vorbei bestimmen, scheiß auf die Kosten die für den ein oder Anderen aufkommen. Hauptsache der Wille wird durchgesetzt. Vielleicht kommt man ja noch zu dem Entschluss das dort ja nur Rechte wohnen können, bei solch einem und dankbaren Verhalten.

Ehrlich gesagt, lächerlicher geht es nicht mehr…trotzdem interessant was so mancher vom Bürgerwillen hält. Hoffentlich befragt man die Bürger der Hindenburgstraße auch zu diesem Thema und diese Entscheiden sich genauso gegen solch ein Schwachsinn wie die Bürger der Carl-Duisberg Straße.

Quelle: Historiker fordert: „Hindenburgstraße umbenennen…“

leidiges Thema, was seit Jahren bekannt ist in Dormagen

Wie nicht anders zu erwarten gewesen ist von der lokalen Presse, wird hier wieder nur auf die Redebeiträge der CDU und der (a)SPD etwas Schreiberkunst verwendet. In Dormagen besteht die Politik eben nur aus der Presse genehmen Parteien, leider.
 
Dass sich nicht alle einig gewesen sind und das es keine einstimmige Verabschiedung dieser Resolution gegeben hat, wird vollends verschwiegen. Gegenstimmen und Enthaltungen waren genauso vertreten, wie dafür Stimmen. Auch hier ist es der lokalen Presse nicht eine Zeile wert, darüber zu informieren warum das nicht einstimmig geworden ist und warum einige sich gegen diese Resolution stellten. Eines muss man aber der Presse lassen, dass Sie nicht die Grünen erwähnen ist schon gut so, weil da würde die Zeitung wahrscheinlich nicht ausreichen.
 
Dir Redebeiträge der Grünen, die eigentlich nur immer eine Selbstdarstellung sind, strecken die Ratssitzungen elendig in die Länge. Etwas weniger zur Selbstdarstellung- und Belustigung der Rastkollegen und Publikum, würde die Sitzungen um einiges kürzer machen. Aber so sind Sie nun mal unsere Grünen…
 
Nun aber zum Thema. Man hat den Eindruck dass in Dormagen dieser Sachverhalt ein völlig über Nacht hereingefallenes Phänomen wäre. Liebe Leute, das ist es in keinster Weise, ich habe darüber schon geschrieben gehabt. Unter der Ägide von BM Hoffman war genau dieses des öfteren Thema gewesen. Die damalige BfD hatte sich mehrmals dafür eingesetzt, mit Monheim Kontakt aufzunehmen um sich mal zu Informieren wie die das gemacht haben. Das wurde immer wieder, auch vom jetzigen BM Lierenfeld vehement abgelehnt.
 
Das genau diese Situation eintreten würde, ist doch so klar wie das Amen in der Kirche. Jede Kommune versucht sich über Wasser zu halten und da es ein freier Markt ist, sind die Mittel auch völlig legitim. Ich denke auch das sich andere Kommunen da lange Zeit Gedanken gemacht haben, Konzepte durchgekaut haben, aber nun zu dem Entschluss gekommen sind, es eben über die Gewerbesteuer zu Realisieren (in der (a)SPD würde man jetzt sagen „wir wuppen das schon…“).
 
In Dormagen hat man auf Monheim geschaut, danach zog Langenfeld nach und nun eben die Stadt Leverkusen. Es sind Jahre vergangen bis zu diesem Entschluss in Leverkusen. In Dormagen hatte man sich eben dazu entschieden eine teure Wirtschaftsförderung zu etablieren. Diese kostet den Dormagener Bürger eine Menge an Geld, nur was ist dabei bisher rausgekommen. Richtig , nicht wirklich viel… Es wurde ein neues Stadtlogo für viel Geld etabliert, es wurden ein paar Ampeln beklebt (man musste die Kleber nach kurzer Zeit wieder entfernen), es haben sich weiter Friseure, Döner Läden (die jetzt Kebab Haus heißen), dazu noch der ein oder andere Handyladen und Nagelstudios in Dormagen eingebaut. Dies sind natürlich nicht die Gewerbesteuer-Bringer wie man sich denken kann.
 
Diese Reaktion zeigt aber auch auf, dass man sich in Dormagen dazu anscheinend keinerlei Gedanken gemacht hat, was passiert, wenn andere Städte nachziehen werden. Wie könnte man dagegen wirken, wie könnte man darauf reagieren usw. Man kann auch sagen, Dormagen hat Jahre lang im Tiefschlaf gelegen und nicht im Traum daran gedacht das solch einen Schritt auch andere, als Monheim und Langefeld gehen können.
 
In Dormagen ist man stolz darauf einen weiteren, zu den vielen Logistikern entlang der B9, namens Amazon etabliert zu haben. Was hat das aber gebracht außer den Namen Amazon zu lesen? Richtig auch nicht wirklich etwas. Amazon ist bekannt dafür das sie die Gewerbesteuer nicht zahlen weil Sie ihre Sitze woanders haben, dazu kommt das von den Dormagener Arbeitssuchenden kaum jemand dort unter gekommen ist und zum guten Schluss, die B9 und somit die Infrastruktur durch eine hohes mehr Aufkommen an LKWs, noch mehr belastet und kaputt gefahren wird.
 
In Dormagen kann man natürlich nun darauf warten bis noch einige Kommunen nachziehen werden, wovon wir ausgehen, oder aber reagieren und sich selbst etwas überlegen wie man mit den in Dormagen ansässigen Unternehmen etwas erreichen kann, damit diese nicht abwandern werden.
 
Denn sind wir mal ehrlich und legen das alberne Denken ab, die Unternehmen würden gerne weiterhin gerne doppelt so hohe Gewerbesteuern zahlen, weil Dormagen so schön ist. Gehen wir mal selbst in uns und denken mal wie ein Unternehmer…
 
Also kann man nur daraus schließen und erkennen, wenn wir in Dormagen so weitermachen, werden wir eine der Kommunen sein die dann hinten dran hängt und sich um Dönerläden, Handyshops, Friseure und Nagelstudios streiten und schlagen darf.
 
Hoffen wir mal dass die Resolutionsgeschichte nicht wieder Jahre dauern wird und auch andere Kommunen schnell reagieren werden. Da wir eine freie Marktwirtschaft haben, ist es völlig legitim wenn andere sich nicht dieser Resolution anschließen werden.
 

wieder verschwindet ein Stück Kultur

Aus Weihnachtsmarkt, mach „Naschmarkt“ (Weihnachtsmakrt wird zum Naschmarkt).

Ich frage mich allen ernstes was, vor allem wer sich solch einen Schwachsinn einfallen lässt. Wieso wird permanent versucht alt traditionellen Veranstaltungen immer einen neuen Namen zu geben? Wem oder was will man denn hier wieder einmal gerecht werden…? Was kommt als nächstes? Nennt man Ostern bald Hase – Igel Fest? Wer auf solche Ideen kommt, dem fehlt doch im Oberstübchen etwas…sind den Menschen unsere traditionellen Wert wirklich so wenig wert, weil man immer und immer wieder versucht diese zu verbiegen.

Dormagener Sparkassentreppen-Parodie…

Nach nun mehr 8 verplemperten Jahren nach Antragstellung im Stadtrat, werden nun die Protagonisten aus einigen Ratsparteien und Presse aktiv.

Warum Parodie, genau das möchte ich hier erklären…

  • Erster Akt, in der Ratssitzung am 08.02.2011 wurde unter Tagesordnungspunkt 3.7 folgender Antrag Anlage_Antrag_der_Fraktion_pro_NRW_08022011 Dieser Antrag, wurde nicht zur Diskussion gestellt und von allen Ratsparteien, außer dem Antragsteller selbst und der leider nicht mehr bestehenden BfD (Bürger von Dormagen) abgelehnt. Hier das Ergebnis der Abstimmung, 39 Stimmten für die Ablehnung (CDU, SPD, FDP, B90/Die Grünen, Zentrum und dem damaligen BM Hoffmann). Man muss hier noch erwähnen das der jetzige BM Lierenfeld auch dagegen stimmte und somit also voll im Bild war, das solch ein Antrag bestand hatte.

 

  • Zweiter Akt, in der Ratssitzung am 15.10.2013 wurde unter Tagesordnungspunkt 6.1 folgender Antrag Anlage_Antrag_der_Fraktion_EIN_HERZ_FUeR_DORMAGEN_1510201313 In dieser Ratssitzung war man allerdings bereit, diesen Antrag in den Eigenbetrieb zu geben, wo er leider bis heute in der Ablage, unbearbeitet liegen geblieben ist. Zu diesem Antrag wurde auch eine Überprüfung auf Barrierefreiheit des Weges entlang am jüdischen Bethaus gestellt. Auch dieser ist leider bis heute im Eigenbetrieb verschollen geblieben.

Man hat also 8 lange Jahre, jegliche Baumaterialkosten Steigerung einfach in Kauf genommen, anstatt mal einen Angang zu diesem Thema zu starten. Die Baukostenmaterial-Steigerung hätte man also schon vor 8 Jahren deutlich geringer halten können, als wie sie heute ist…vor 8 Jahren war der Antragsteller aber nicht genehm gewesen und der Andere aufs bitterste von BM Lierenfeld angegangen worden, noch in der laufenden Ratssitzung.

Im Jahr 2018 trat der Worst Case ein und es verletzte sich eine Person auf dieser unsäglich maroden und gefährlichen Treppe. Diese wurde über die letzten 8 Jahre nur mit Flickschusterei aufrecht- und begehbar erhalten.

Auf der letzten Bürgerversammlung am 28.05.2019 stellte ich BM Lierenfeld die frage, warum man nun 8 lange Jahre vergehen lies, bis man sich dazu durchringen konnte nun endlich aktiv zu werden. Ob es auch damit zu tun hat das sich erst eine Person auf dieser Treppe verletzen musste. Warum man 8 lange Jahre eine stetige Baukostenmaterial Steigerung einfach so in Kauf genommen hat. Hier seine Antworten dazu.

  • Erster Akt, zuerst begründete er es damit dass er zu der Zeit noch nicht BM gewesen ist. Dafür habe ich auch Verständnis, trotzdem wusste Er, dass dieser Antrag gestellt wurde und auch mit seiner Stimme, krachend abgelehnt wurde.

 

  • Zweiter Akt, diesen finde ich besonders interessant und wichtig zu wissen. Er sagte dazu, dass die Ablehnung auch am Antragsteller gelegen habe. Das spiegelt das Bild der Dormagener Ratspolitiker (angeblich Demokraten) deutlich wieder. Es geht nicht darum wie gut oder schlecht ein Antrag ist, sondern einzig und allein darum wer der Antragsteller ist. Diese Aussage finde ich sehr anmaßend und absolut undemokratisch. Er hätte ja spätestens nach seiner Wahl zum BM dazu übergehen können und diesen Antrag nochmal anzuschauen und somit diese marode Treppe sanieren zu lassen, der Antrag dazu war ja schon geschrieben.

Soviel also zu Anträgen in der Dormagener Politik. Wenn der Antragsteller, den hohen Damen und Herren nicht genehm ist, ist der Antragsinhalt auch völlig egal, er wird einfach willkürlich abgelehnt. Also vollkommen demokratisch gehandelt, von den selbst ernannten Demokraten.

Den anderen Part dazu, spielt die lokale Presse in Dormagen. Weder in der NGZ, Schaufenster oder Rheinischen Anzeiger, war eine kritische Frage dazu gestellt worden. Die Dormagener Presselandschaft hält es hier nicht für nötig danach zu fragen. Sie stellt die Protagonisten auch noch so hin, als wenn diese auf einmal die zündende Idee eingebracht hätten und die Heilsbringer sind…das ist leider sehr armselig und vermittelt dem Bürger einfach nicht das wahrheitsgerechte Bild. Dies scheint die lokale Presse aber auch gar nicht weiter zu interessieren.

Die Dormagener Politik ist so neutral, loyal und demokratisch, wie man es gerade braucht. Ansonsten herrscht die Willkür. Selbst im sogenannten LiveHack Projekt wurde es nicht ausgelassen, über die nicht teilnehmenden Fraktionen, Unwahrheiten in die Welt zu setzen. So wurde z.B. den Schülern vermittelt, dass die nicht teilnehmenden Fraktionen, kein Interesse daran hätten, etwas für die Jugend- sowie für Dormagen zu tun. Das wir als Fraktion, es ablehnen die Schüler schon an den Schulen abzugreifen und das wir nicht die Manpower haben solch ein Projekt zu begleiten, waren die eigentlichen Hintergründe für unsere nicht Teilnahme. Das wurde dann mal geschickt unter den Tisch fallen gelassen. Nur vergas man dabei das wir auch einige Schüler aus diesem Projekt kennen und diese uns von solch einem undemokratisches Verhalten natürlich erzählten.

Wie man hier in diesem Artikel vernehmen kann, arbeiten die vom Auftrag gewählten Parteien und Fraktionen nicht im Sinn des Wählers, sondern einzig und allein für sich und ihr Ziele. Es wird mehr Zeit damit verbracht wie man verhindern kann, dass manche im Rat eine Ehrennadel bekommen. Da werden dann die Modalitäten in der Hoffnung so verändert, dass diese Personen nicht wieder in den Stadtrat gewählt werden. Wenn das mal gut geht. Man darf gespannt sein was passiert wenn diese beiden wieder in den Stadtrat gewählt werden sollten. Vielleicht ändert man die Modalitäten dann auf 20 Jahre Zugehörigkeit ab…einfach nur lächerlich, aber so sind die selbst ernannten Demokraten dann eben. Dann kommt es auch schon mal vor, dass man andere und wichtige Mal eben vergisst…

Bürgerversammlung Beethovenquartier

In der Bürgersammlung (28.05.2019 Aula Bettina-von-Arnim) zum Thema Beethovenquartier traf die Verwaltung mit BM Lierenfeld, auf eine gut vorbereitet Bürgerschaft und Interessengemeinschaft Mozartstraße. Diese besteht aber nicht mehr nur aus der Mozartstraße, sondern mittlerweile aus den umliegenden Straßen. Die Interessengemeinschaft hatte an dem Abend mitgeteilt dass Sie mittlerweile eine Unterschriftenliste, mit mehr als 800 Unterschriften pflegt, die an diesem Abend bestimmt angewachsen ist.

Im Großen und Ganzen ging es dort hauptsächlich um spezielle Bauvorschriften und Aussagen die zu dem Thema wohl getätigt wurden, oder auch nicht. Auf jeden Fall war die Bürgerschaft- und Interessengemeinschaft sehr gut vorbereitet.

Man wird hier getrost mit weiterem sehr breiten Wiederstand aus der Bevölkerung, rund um das Beethovenquartier rechnen müssen.

 

 

 

Wenn Fachgremien ihre eigenen Fachthemen nicht entscheiden können/wollen…

Wenn man solche Artikel liest, stellt man sich doch die Frage „wofür Fachgremien, wenn die eh nichts entscheiden …?“. FDP, Grüne, Linke und Piraten werden wohl jetzt auch so langsam verstehen das Sie eigentlich genauso überflüssig im Rat sind bei Abstimmungen wie die Anderen. Wegen zwei Einzelratsmitgliedern hatte man sich dazu entschlossen eine bejubelte GroKo zu bilden. Hier sieht man dann den Effekt einer GroKo (auch Durchwinkerkoalition genannt). Der Effekt ist nämlich gleich null und die bejubelnden haben den gleichen Status wie diejenigen die eine GroKo nicht bejubelt haben. Aber so ist das nun mal, wenn man durch eigene Blödheit dann automatisch auch 5tes Rad am Wagen ist.

sehr gut geschriebener Artikel

Viel bemerkenswerter ist allerdings das man Fachgremien zu hauf hat, diese aber nicht in der Lage sind, Themen zu entscheiden. Die geben dann solche Themen in den Rat, der nicht das Fachgremium für diese Entscheidung sein kann und lassen es dort hinter verschlossenen Türen entscheiden.

Da kommt doch dann die Frage auf, warum die Verwaltung sich solche Fachgremien leistet. Erst mal sind die nicht umsonst, wie einem ja immer durch das Wort ehrenamtlich vorgegaukelt wird und zweitens belasten Sie den Steuerzahler unnötig. Wenn ein sogenanntes Fachgremium auch nach einer für ein Thema einberufene Sondersitzung, nicht in der Lage ist dieses Thema zu entscheiden, dann darf die Frage berechtigt sein, was machen die da?

Um es noch einmal zu verdeutlichen. Ein Fachgremium gibt ein Thema für dieses Fachgremium in ein Gremium was nicht das Fachgremium für diese Thema ist, zur Entscheidung. Noch Fragen?

Wofür braucht man dann eigentlich noch diese Fachgremien, wenn die eh nicht wirklich etwas entscheiden? Diese dann unnötigen Sondersitzungen erzeugen Kosten für den Steuerzahler, denn dieser finanziert diese Spielereien ja nun mal.

Es ist immer wieder witzig mitanzusehen, wie Fachgremien, in für ein Fachthema einberufene Sondersitzung, ihre eigenen Fachthemen nicht entscheiden können. Irgendwie kann man es drehen und wenden wie man möchte, es bleibt einfach nur witzig…

Meinungsbild unerwünscht????

Vier Jugendliche bei Messerstecherei verletzt…“, ist es so, dass man hier bewusst das Meinungsbild der Bürger dazu nicht haben möchte? Egal wo man sich im Netz befindet, bei solchen Vorfällen wird die Kommentarfunktion meist ausgeschaltet von den Berichtenden Medien. Man möchte hier bewusst und mit voller Absicht verhindern, dass Meinungsbild der Bevölkerung an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Es wird aber durch die auffallende Häufigkeit dieser Messerstechereien, dass man dafür anscheinend nicht genug bestraft wird und aus diesem Grunde das Messer eben etwas lockerer sitzt. Leider Urteilt unser Richterriege hier viel zu lasch und somit macht es vielen nichts mehr aus, eben mal zuzustechen. Man beschäftigt sich eher um Landratskandidaten für 2020, für gerettet Esel, oder für Kunststücke und sonst irgendeinen weiteren Quatsch. „Meinungsbild unerwünscht????“ weiterlesen

Integrationsrat zeigt sich Enttäuscht…

Wie in der Ausgabe der NGZ vom 03.10.2018 (Integrationsrat für mehr Offenheit) zu lesen ist, zeigt sich der Integrationsrat doch eher enttäuscht über die Anteilnahme der Bürger und der Dormagener Politiker. Immer wieder wird der Ausdruck „Integration ist keine Einbahnstraße…“ genutzt um etwas Unmut auszudrücken. Aber genau da liegt doch der Hund in der Sache begraben. „Integrationsrat zeigt sich Enttäuscht…“ weiterlesen

Anfrage zur Förderprogrammen- und Fördermitteln…

am 01.10.2018 haben wir eine Anfrage an die Stadtverwaltung-/Konzern Dormagen, zum Abruf bestehender Förderprogramme- sowie Fördermittel in 2018 gestellt. In der Anfrage geht es darum welche Förderprogramme die Stadt Dormagen überhaupt abgreift und welche Fördermittel in 2017 an die Stadt Dormagen überwiesen wurden. Zugleich Fragen wir an, wie eine Erfolgskontrolle- sowie der Einsatz der Fördermittel nachgehalten und dokumentiert wird. Vielleicht ist es ja möglich anstatt immer neue horrorende Kredite aufzunehmen, Förderprogramme geziehlt abzurufen und vor Krediten einzusetzen, was für die Bürger deutlich günstiger würde.

hier die Anfrage als PDF Dokument zum nachlesen. 20180928_Anfrage_Förderprogramme_Fördermittel_Stadt

Kosten-/Nutzen SWD (Wirtschaftsförderung)

Die Fraktion FDB/Ein Herz für Dormagen, haben eine Anfrage an die Stadtverwaltung, zu Kosten und Nutzen seit Etablierung der SWD (Wirtschaftsförderung-/Fachkräftesicherer) in Dormagen gestellt. Die Antwort sollte im Hauptausschuss am 06.09.2018 beantwortet werden. Bericht der Beantwortung kommt noch nach. Hier kann die Anfrage nachgelesen werden.

20180902_SWD_Kosten_2

0,39%…deutliches Zeichen?

Man kann sich über eine Anzahl von Personen freuen die einem Aufruf folgen. Vielleicht sollte man aber darin auch mal die Realität sehen. Wenn man 0,39% als ein Zeichen sehen möchte, kann man das so mit der Unterstützung der System-Presse auch tun. Mal ehrlich, wir reden hier über 0,39% der Bevölkerung einer Kommune die sich auch noch als #Wirsindmehr…sieht. „0,39%…deutliches Zeichen?“ weiterlesen

Dormagen schafft es auf PI-News…

Dormagen schafft es ohne große Umschweife, allein durch den ganzen gelebten Datenirrsinn, mal eben auf die Seite die noch unzensiert schreibt (www.pi-news.net). Der eine mag es als Schande ansehen, der andere wiederum nicht. Es ist gut das es noch Seiten gibt, die als „Rechte Medien“ abgestempelt und verschrien werden, die aber einzig und allein das Übel bei der Wurzel packen und darüber ungeschönt berichten. [Quelle: hier] „Dormagen schafft es auf PI-News…“ weiterlesen

DITIB in Dormagen…

In NRW geht man dazu über die Kooperation mit der DITIB abzulehnen. Man erwartet von dem größten Islamverband, sich vom Einfluss der türkischen Regierung zu lösen. In Dormagen sieht das ganz aber anders aus. Hier baut man anscheinend auf das Bunt und Vielfältig sein und die Toleranz die man hier in Dormagen jedem entgegenbringt. „DITIB in Dormagen…“ weiterlesen

Gute Arbeit wird belohnt…

es trifft immer wieder zu das alte Sprichwort, „gute Arbeit wird belohnt, wenn man nur lange genug durchhält…“. Anhand der guten Arbeit in der Dormagener Kommunalpolitik unserer Fraktion, wird auch in den Medien darüber berichtet (Programmkino in Dormagen geplant). Man kann sogar einen zarten Zuspruch, oder sollte es eher Anerkennung sein…von einer etablierten Partei, oder sagen wir besser von einigen aus dieser, vernehmen. Dies zeigt aber das auch Andere nicht über gute Anträge aus reiner Willkür drüber wegschauen können. Wir freuen uns über den kleinen Schritt der Anerkennung unserer guten Arbeit.

Wieder einmal eine (ver)Fehlplanung…!

Wieder einmal eine (ver)Fehlplanung (nur 15 Monate) die zu Lasten des Dormagener Steuerzahlers geht. Die Schulministerinnen der Dormagener CDU und (a)SPD wollen das die Schüler es schön haben und somit wird in ein Schulgebäude, was vor dem Abriss steht mal eben investiert, damit die Schüler es auch schön haben. Da steckt wirklich richtig viel Logik und Hirnschmalz drin, dass muss man schon sagen. Man kann ja froh sein das der Wohnpark noch nicht angefangen wurde, sonst würde wahrscheinlich noch eine neue Schule gebaut werden, damit die Schüler es schön haben… „Wieder einmal eine (ver)Fehlplanung…!“ weiterlesen

ÖPP wirklich das goldene Ei?

wir haben nach langen Diskussionen zu ÖPP immer noch nicht den richtigen Weg gefunden. Wir haben in der letzten Ratssitzung gegen das ÖPP gestimmt, weil uns die Kosten und die Größe des Projektes einfach viel zu groß sind. Wenn man dies in Teilprjekten von gerigerer Größe aufteilen würde, wäre die Akzeptanz bedingt größer. Wir haben mal ein paar interessante Links zum Thema ÖPP (pro & Contra) sowie gescheiterte ÖPP Projekte hier zum Nachlesen eingestellt. „ÖPP wirklich das goldene Ei?“ weiterlesen

Insektensterben…auch mal etwas anders beleuchtet…

Wenn solch eine Maßnahme keine Kosten erzeugen würde, wäre solch eine Maßnahme dazu auch vertretbar. Jeder möchte natürlich  einem Insektensterben entgegen wirken, aber bevor hier wieder der pure aktionismus der Antrieb ist, sollte genau überlegt werden, wo diese Studie herkommt. Vielleicht sollte man einfach mal nicht nur eine Studie zur bewertung der Rettungsaktion zu Rate ziehen. Hier zwei interesante Beiträge zu dem Thema, vor allem zu der Gruppe aus Krefeld. „Insektensterben…auch mal etwas anders beleuchtet…“ weiterlesen

lesenswerter Kommentar

Zu dem Artikel aus der gestrigen NGZ, „Horremer Flüchtlingshelfer appellieren an Vermieter…“ ist ein toller Kommentar erschienen, der einer Mutter aus der Seele spricht…man kan nur hoffen das diese Dame nicht in die Rechte Ecke gestellt und verurteilt wird wie es ja üblich ist wenn man nicht Derer Meinung ist…das ist ja bei solch einer völlig normalem und auch angebrachten Meinung schnell passiert…hier folgend  der Kommentar, Daumen hoch…RESPEKT „lesenswerter Kommentar“ weiterlesen

BM kritisiert erfolgreichen BM aus Monheim?

Was ist denn nun los…ein Erfolgsmodell wird scharf kritisiert? Was hat der Dormagener BM nicht verstanden an einem Erfolgsmodell? Ist es nicht so dass die Nachfrage das Angebot bestimmt? Warum wird jetzt angefangen Kritik an dem Vorgehen des BMs aus Monheim Kritik anzubringen. An einem Vorgehen was ich schon seit meiner Politzeit in Dormagen, also seit 2009 kenne und was vor allem bis heute erfolgreich ist. „BM kritisiert erfolgreichen BM aus Monheim?“ weiterlesen

OVG Münster zu Erteilung islamischen Religionsunterrichts in NRW

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat durch Urteil vom 09.11.2017 (Aktenzeichen: 19 A 997/02) eine Entscheidung zur Erteilung islamischen Religionsunterrichts in Nordrhein-Westfalen getroffen. In dem Verfahren hatten der Zentralrat der Muslime in Deutschland e. V. und der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland e. V einen Anspruch auf Erteilung islamischen Religionsunterrichts aus dem Grundrecht auf Religionsfreiheit hergeleitet.

Den Hintergrund bildet das Auslaufen des provisorischen Islamunterrichts, den das Land Nordrhein-Westfalen 2012 als Modellversuch eingeführt hat und der im Sommer 2019 endet. Von einem Religionsunterricht im Sinne des Grundgesetzes unterscheidet sich dieser Unterricht dadurch, dass nicht eine Religionsgemeinschaft seine Lehrinhalte bestimmt, sondern ein Beirat, der zur Hälfte aus Vertretern besteht, die das für Schule zuständige Ministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im Einvernehmen mit den islamischen Organisationen in Nordrhein-Westfalen entsendet.

„OVG Münster zu Erteilung islamischen Religionsunterrichts in NRW“ weiterlesen

Zensur hat zugeschlagen…

Leider gibt es die Zensur auch in Dormagen. Sobald man etwas gegen die Vorstellungen der Stadt, die Notwendigkeit in Frage stellt, wird dies Opfer der Netiquette der Gazetten. Zu diesem Artikel „Stadt bewirbt sich um Unicef-Siegel / Kinderfreundliche Stadt“ ist der folgende Kommentar nicht veröffentlicht worden. Anscheinend hat man den Punkt wieder einmal zu deutlich getroffen gehabt…

 

Leider konnten wir den Beitrag nicht auf unserer Webseite veröffentlichen, da er unserer Netiquette nicht entspricht.

Bitte verzichten Sie auf vulgäre Ausdrücke in Ihren Kommentaren.

Es handelt sich dabei um diesen Text, den Sie am 25.11.2017 um 07:11 Uhr abgeschickt haben:

es ist schon bemerkenswert wofür in Dormagen das Geld verpulvert wird. ? 100.000 für eine sogenannte Marke, ? 10.000 Schwimmen lernen, ? 7.000 für ein Siegel wovon die Kinder eigentlich rein gar nichts von haben, außer dass man erzählen kann das man ein weiteres unnützes Siegel bekommen hat und dazu dann noch da und dort etwas Kohle aus dem Fenster hauen, die Kommune Dormagen ist ja auch eine der reichsten in ganz Deutschland…vor allem, den Auftrag sich zu bewerben. Dieses Siegel ist mit weiteren Kosten verbunden die den Bürger jährlich belasten. Süffisant auch noch der Satz das es erst ? 40.000 gekostet hätte…und durch Rabatt nun nur noch 28.000, vielleicht wurde man dieses Siegel einfach nicht los, weil es einfach unnütz ist…

Bei der Sauberkeit der Schultoiletten fragen ganz schlaue wo denn die Ersparnis für die Stadt sei? Der Vorschlag der SPD – ein pädagogisches Konzept, wie soll das Aussehen? In etwa, „wie Kacke ich besonders sauber, oder wie verhalte ich mich auf einer Toilette richtig?“ Wirklich lachhaft.

Man könnte dafür Verständnis aufbringen wenn solch ein Siegel auch nur einen einzigen vorteilhaften Nutzen für die Stadt Dormagen und deren Bürger hätte (die solch ein Siegel ja schließlich auch bezahlen müssen), außer dass man erzählen kann dass man es hat. Man ist immer wieder auf Neues überrascht, wo doch die Stadt immer wieder die Kohle für solch einen Schwachsinn herholt.

Unsere Netiquette können Sie unter www.rp-online.de/1.3041222 nachlesen.

Viele Grüße

Ihr RP ONLINE Team

 

 

Wenn man solch einen Artikel liest…

Nicht weil der Artikel schlecht ist, sondern weil man so viel Fachkompetenz auf einen Haufen nicht erwartet hätte in der CDU (Ironie aus).

Wenn man solch einen Artikel wie heute in der NGZ liest „CDU will Bedarf für Islamunterricht…“ klären, fragt man sich ob die hiesige CDU überhaupt etwas verstanden hat. Wieso will man hier eine Klärung? Wieso für den Islamunterricht? Haben andere Religionen kein Anrecht auf Klärung ihrer Religion im Unterricht? All diese Fragen stehen hier im Raum, aber die CDU will die Klärung für eine einzige. „Wenn man solch einen Artikel liest…“ weiterlesen

endlich fädich

Endlich ist es soweit, die „Poppeköpp“ starten mit ihrem Song „Poppewaare“ in die Karneval-Saison 2017/2018. Der Song „Poppewaare“ ist in „Aukjes Sattelkammer“ und in der „Citiy Buchhandlung“ zu erwerben. Die CD kostet €3, wovon €1 an die „Knochenmark-Spende Düsseldorf“ geht. Es kann natürlich auch mehr für die CD bezahlt werden. Wir denken das auch der gute Zweck und das Arrangement der Jungen Band besonderen Lobes bedarf.

Auch unter Facebook zu verfolgen : Poppeköpp

!!! Pressemitteilung !!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

und sehr geehrte Vertreter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Sehen Sie nachfolgend ausgewählte  Stellungnahmen unserer Fraktion zur 23. Sitzung des Rates in Dormagen, wie auch zu besonderen Themen des Kreistages und des Nahverkehrsausschusses.

Die Themen im Einzelnen:

  1. Bürgerbegehren für die Grundsanierung und den Weiterbetrieb des Hallenbades Nievenheim
  2. Änderung der Wahlplakatierung in Dormagen
  3. Beitritt zur Arbeitsgemeinschaft „Historische Stadt- und Ortskerne NRW“
  4. Standortmarketingkonzept Dormagen
  5. Verkaufsoffener Sonntag
  6. Wettbürosteuer
  7. K33n – BAB Anschlusstelle Dormagen Delrath – Sachstandsberich
  8. Dieselproblematik – Fakten für den RK
  9. Unser Antrag zur Verkehrsberuhigung an der Kreuzung L280/L380 in Dormagen
  10. Dringlichkeitsanträge zum Konverterstandort im RKN

 

  1. Bürgerbegehren für die Grundsanierung und den Weiterbetrieb des Hallenbades Nievenheim

Wie es bereits der Lokalpresse zu entnehmen war, befürworten wir in der Nievenheimer Hallenbadfrage ein Einlenken der Verwaltung und vor allem der politischen Konkurrenten von CDU und SPD. Für uns steht derzeit ein Gutachten gegen das andere. Wie sehen selbstredend auch einige Millionen Euro Investitionen aus städtischer Sicht, die für Sanierung und den Weiterbetrieb des Hallenbades in Nievenheim Gewicht haben und sicherlich ist da auch noch das Bürgerbegehren des Jahres 2013 bei einzelnen Ratsmitgliedern, das hier mitschwingt.

Aber im Zuge des von der Stadt selbst forcierten „demographischen Umschwungs“ sind in den letzten Jahren neue Fakten geschaffen worden. Der Stadtteil Nievenheim wächst mit einem weiteren Neubaugebiet, wie auch insgesamt Dormagen derzeit besonders gegen den Trend (siehe Kita und Grundschul-Betreuung und Raumbedarf) expandiert. Es zeichnet sich zudem ab, das viel zu wenige Kinder die Grundschule mit einer sicheren Schwimmerfahrung verlassen und erklärte schulische Zielvorgaben sich im Übergangszeugnis zur weiterführenden Schule nicht wiederfinden werden.

Eine Unterschriftensammlung im Stadtgebiet hat zudem 7000 Unterstützer mobilisiert, die eindrücklich aufzeigt, das man den Menschen vor Ort Gehör, statt eine kalte Schulter zeigen sollte. Ebenso wird der Wohnort Nievenheim stark aufgewertet, eine günstigere Ratio Einwohner pro Schwimmbad sorgt für ein geringeres innerstädtisches Verkehrsaufkommen und schwingt überregional für Dormagen als attraktive Kommune mit. Viele ältere Menschen, wie auch Schüler hätten auch zukünftig ein Schwimmbad zur regelmäßigen körperlichen Ertüchtigung und Gesunderhaltung vor der Tür!

Für einen Erhalt des Bades sprechen aus unserer Sicht, wie Sie sehen, viele gewichtige Gründe. Courage bedeutet auch in diesem Fall, direkter Demokratie eine Chance zu geben, beherzt nach Lösungen zu suchen und diese auch lokalpolitisch darzustellen.

Sehr geehrte Damen und Herren des Rates, stimmen Sie ein und ermöglichen Sie mit Ihrem Votum in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten, dennoch dieses Vorhaben gemeinsam zu ermöglichen. Wir sollten dafür Investitionen mit geringerer Priorisierung hintenanstellen. Ein alternatives Finanzierungskonzept für den Weiterbetrieb und die Sanierung ist hierfür von der Verwaltung aufzustellen und anschließend vom Rat zu bewilligen, ggf. unter Anwendung von Kürzungsmaßnahmen in anderen städtischen Ressorts.

Die im Raum stehenden Investitionskosten von ca. 5 Mio. für eine Modernisierung stellen kein unüberwindbares Hindernis dar (s.o.). Die 850.000 € jährlichen Betriebskosten halten wir für ein Bad in dieser Größenordnung u.U. für zu hoch gegriffen, entsprechendes Optimierungspotential ist in dieser Kalkulation nicht ausgereizt worden, sondern stellt ein „worst case“ Szenario dar.

Weiterführende links:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/stadtrat-entscheidet-ueber-buergerbegehren-aid-1.7148268

  1. Änderung der Wahlplakatierung in Dormagen

Bei diesem Antragsvorschlag muss es sich um eine Replik eines ähnlich lautenden Antrages der Vorjahre handeln, der nicht umgesetzt wurde. Generell sehen auch wir die Situation gegeben, Wahlwerbung dosiert einzusetzen und das Stadtbild in Wahlkampfzeiten nicht zu überfrachten. Politische Meinungsbildung beispielsweise über die „sozialen Medien“ ist deutlich zeitgemässer, effektiver und Ressourcen schonender. Wir stimmen für den Antrag der „Pili“ Fraktion.

  1. Beitritt zur Arbeitsgemeinschaft „Historische Stadt- und Ortskerne NRW“

Wie bereits im Frühjahr verlautbart, sind wir für den Beitritt unserer Stadt zur Arbeitsgemeinschaft „Historische Stadt- und Ortskerne NRW“. Die Kosten für die Mitgliedschaft sind mit 600 € p/a überschaubar. Wir freuen uns gemeinsam mit dem Rat, die SWD in Kooperation mit dem örtlichen Denkmalschutz und dem FB Städtebau, für weitere Schritte, hinzu einer aktiven Mitgliedschaft, zu beauftragen.

In diesem Zusammenhang erinnern wir besonders daran, nicht nur den überragenden Wert der Stadt Zons in diesem Forum gerecht zu werden, sondern auch darbende Stadtteile wie Horrem, die zum Spielball des Zeitgeistes geworden sind, als das man die einstmals ländlichen Strukturen im Stadtteil noch wiederfindet.

Zu groß war der bauliche Aderlass der letzten fünf Jahrzehnte, als das weitere ortsteilprägende Liegenschaften, der gegenwärtigen profanen Bauwut zum Opfer fallen sollten. Als Beispiel seien hier einzelne, sich derzeit in der Diskussion befindliche Objekte, entlang der Knechtstedenerstrasse rund um den Lernort genannt. Es sind einzelne wenige Zeugnisse der „Gründerjahre“, des ehemals aufstrebenden Stadtteil Horrem(von einem durch Landwirtschaft geprägten Straßendorf hinzu einem Industriearbeiterwohnort der Nachkriegs- und Wirtschaftswunderjahre) die hier zur Disposition stehen.

  1. Standortmarketingkonzept Dormagen

Besonders aufgrund der aktiven Beteiligung Dormagener Bürger in sogenannten „Mitmachforen“ der Stadtteile, begrüßen wir die Weiterentwicklung der Marke Dormagen. Vorbehaltlich eines schlüssigen Markenkonzeptes, das uns in der Ratssitzung durch die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderung näher gebracht werden soll, sehen wir dem neuen Stadtmarketingkonzept positiv entgegen.

  1. Verkaufsoffener Sonntag:

Wie bereits im Frühjahr diesen Jahres zum Ausdruck gebracht, stehen wir themenbezogenen Märkten, denen nicht ein Malus eines „Ramschmarktes“ anheftet, positiv gegenüber. Besonders der zur Diskussion stehende traditionelle Nikolausmarkt ist eine wunderbare Gelegenheit für die ortsansässige Bevölkerung, sich in der vorweihnachtlichen Zeit in Vorfreude gemeinsam mit Verwandten, Freunden und Bekannten oder Nachbarn auf die „besinnlichen Tage“ einzustimmen.

  1. Wettbürosteuer

Wir stimmen für den Beschlussvorschlag der Stadt, die Überarbeitung der Mustersatzung des Städte- und Gemeindebundes NRW zur Einführung einer Wettbürosteuer noch abzuwarten. Ziel soll es sein, weiteren Betreibern von Wettbüros die Niederlassung im Stadtgebiet weniger attraktiv zu machen. Hierfür soll statt einer pauschalen monatlichen Wettsteuer pro Monat (250€ / 20qm) eine 5% Steuer auf den Wetteinsatz erfolgen, die stärker den Wettbürobetreiber belastet als den Wettkunden selbst. (siehe auch den Dortmunder Präzedenzfall des Bundesverwaltungsgerichtes – Verletzung der Steuergerechtigkeit vom 29.6.2017)

Link: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/stadt-bereitet-die-wettbuerosteuer-einfuehrung-vor-aid-1.7145600

Desweiteren unsere Positionierung zu gewichtigen Themen des Kreistags und des Nahverkehrsausschusses:

  1. K33n – BAB Anschlusstelle Dormagen Delrath – Sachstandsbericht

In der nun vorliegenden Verkehrsuntersuchung hat eine Synchronisierung der Auftragsvergabe mit einzelnen Projektabschnitten durch die beauftragte BBW Ingenieurgesellschaft mbH stattgefunden.

Ziel war es a) die gegenwärtige Verkehrslage zu analysieren, b) verschiedene Verkehrsmodelle aufzubereiten, c) sechs verschiedene Verkehrsvarianten zu untersuchen und zu bewerten und  d) Ergebnisse zu dokumentieren.

Generell lag nach Aussagen des Gutachters eine sehr gute Datenbasis für die Untersuchungen zum Autobahnanschluss Delrath / A57 vor. Eine Bewertung der vorliegenden Varianten erfolgte nach Verkehrswirksamkeit, Entlastungswirkung, zusätzlichem Ausbaubedarf, Lärmschutz und Schadstoffemissionen. Diese sozio-ökonomischen Ziele der Untersuchung ergaben, das der AS Delrath zzgl. Verbindungsstrasse K33n als wichtiger Verkehrsweg eingestuft werden muß, unter Berücksichtigung die B9 zu entlasten, verringerte Lärmbelästigung in Wohngebieten zu ermöglichen.  Gleiches gilt für die Schadstoffbelastung. Vorrangiges Ziel des Ausbaus ist die Anbindung des zu noch erschliessenden Gewerbegebietes am Silbersee.

Wir erhoffen uns durch die zweimal jährlich tagende Steuerungsgruppe aller relevanten Akteure ( Stadt Neuss, Stadt Dormagen, RWE AG und dem Rhein-Kreis Neuss) eine zeitnahe Entscheidung über die favorisierten Modelle 1 oder 1a,  damit bereits 2018 das Planfeststellungsverfahren nun nach mehreren Jahren der Verzögerung, eingeleitet werden kann.

Hinsichtlich des in der Nähe befindlichen Störfallbetriebes GHC sind die bestehenden Risiken, gemäß Seveso Richtlinie, untergeordnet bewertet worden. Generell sei den Vertretern der Stadt Dormagen empfohlen, nun mit in Delrath ansässigen Landwirten, Ortsbewohnern und Interessengemeinschaften, sowie dem Anlagenbetreiber einvernehmliche Lösungen zu finden.

Unabhängig des ggf. bevorstehenden Planfeststellungsverfahrens für die A57 Abfahrt Delrath, ist die städtische SWD nun mit Nachdruck gefordert die Vermarktung und Erschließung des Gewerbegebietes am Silbersee voranzutreiben, damit in naher Zukunft Unternehmen angesiedelt werden und zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen zur Entlastung der klammen Stadtkasse in Dormagen beitragen kann.

Link: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/anschluss-delrath-nimmt-groesste-huerde-aid-1.7140289

  1. Dieselproblematik – Fakten für den Rhein-Kreis Neuss (RKN)

In einer Stellungnahme des RKN stützt man sich auf empfohlene Vorgaben des „Nationalen Forum Diesel“ (Bundesregierung, Ländervertretungen und deutsche Automobilherstellern).

Demnach ist bundesweit vorgesehen, bei ca. 3.5 Mio zugelassenen Diesel PKW der Euro 5 und 6 Schadstoffklassen die NOx Belastung durch Software Aktualisierungen zu ermöglichen, zudem werden Umstiegsprämien  für den Wechsel von älteren Dieselfahrzeugen bis Euro 4 auf PKW mit modernster Abgasnachbehandlung oder Elektrofahrzeuge durch die Hersteller angeboten.

Auch ist ein Fonds für nachhaltige Mobilität in der Stadt, aufgelegt durch Bund und Automobilindustrie im Gespräch. Besonders interessant wird aus unserer Sicht der Ausbau von Förderprogrammen zur verbesserten Luftreinerhaltung und nachhaltige Mobilität sein. Förderschwerpunkte hier sollen sein: E-Busse, Anschaffungsförderung für emissionsarme städt. Nutzfahrzeuge, Anschaffung von E-Fahrzeugen, Ausbau der öffentl. und privaten Ladeinfrastruktur (wesentlich!), deutschlandweites Digital-Ticket / E-Ticketing, Schienenverkehr und Förderung des Radverkehrs, Landstromversorgung in See- und Binnenhäfen, wie auch Maßnahmen im Heizungsbereich.

Mit Wirkung zum 1.1.2018 greift für jede Kfz-Neuzulassung ein sogenanntes CO2 Monitoring, welches zusätzliche Fahrzeugdaten erfasst und von den Herstellern nachzuweisen ist (Stichwort: WLTP Messzyklus mit dem Ziel realitätsnähere CO2 Emissionswerte zu erhalten).

Ebenso wird an eine stärkere Förderung emissionsarmer Fahrzeuge zur Verbesserung der Luftqualität (NOx – Stickoxide) im öPNV gedacht .

In einer Erhebung des RKN ist dokumentiert worden, das im Kreisgebiet:

  • 179 Taxen in unterschiedlichen Schadstoffklassen (Euro 3-6) zugelassen sind
  • 956 Kfz im RKN registriert sind, zzgl. 23.514 Anhänger
  • und davon 263.272 PKW sind, aufgeschlüsselt ergeben sich:
  • 482 Benziner
  • 412 Diesel
  • 208 Gas betriebene Fahrzeuge
  • 981 Hybrid
  • 129 Elektro
  • 60 Sonstige
  • lediglich 310 PKW nach Euro 6 registriert und zugelassen
  • darin sind 087 Diesel PKW enthalten.

Wir möchten festhalten, das die Vorgaben der Bundesregierung zur Registrierung von einer Million Elektrofahrzeugen bis 2020, bundesweit nicht erreicht werden wird, die regionalen Erhebungen des Kreises sehen wir als repräsentativ für alle weiteren Kommunen bundesweit an

Zudem kritisieren wir die politisch ideologisch vorgetragene Intervenierung in der Dieseldebatte generell als schädlich für den Wirtschafts- und Automobilstandort in Deutschland.

Neue Technologien brauchen Zeit für eine Serienreife. E-Mobilität ist flächendeckend und in hoher Stückzahl nur darstellbar, wenn sich die Leistungsdaten dieses Antriebsstrangkonzeptes zur konventionellen Verbrennungs- und Selbstzündertechnik angeglichen haben (Reichweite, Nutzlasten, Ladezeiten, Temperaturanfälligkeit , Infrastruktur, Bedienbarkeit).

Umweltzonen, wie in anderen urbanen Regionen im Bund angedacht, sehen wir für den Rhein-Kreis Neuss als nicht zielführend an.

Weiterführende links:

http://www.vdi-nachrichten.com/Gesellschaft/Dieseldebatte-kein-Ende-jetzt-reicht-s

https://www.welt.de/wirtschaft/article166746851/Verbot-von-Verbrennungsmotoren-gefaehrdet-620-000-Jobs.html

https://www.welt.de/wirtschaft/article167130915/Gericht-urteilt-pro-Diesel-Fahrverbot-in-Stuttgart.html

https://www.welt.de/wirtschaft/article167936326/Nur-dieser-Motor-schuetzt-Sie-sicher-vor-einem-Fahrverbot.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/abgas-grenzwerte-umwelthilfe-will-gegen-weitere-staedte-vorgehen-15165997.html?GEPC=s6

http://www.ksta.de/koeln/schadstoffe-welche-konsequenzen-ein-fahrverbot-fuer-dieselfahrzeuge-in-koeln-hat-28375204

  1. Unser Antrag zur Verkehrsberuhigung an der Kreuzung L280/L380 in Dormagen

Unser Antragsvorschlag zur Prüfung eines neuen technischen Systems zur Verkehrsberuhigung (Acti bump) wurde von den Verkehrsplanern (Strassen NRW und Stadt Dormagen) oberflächlich erörtert und verworfen, da im Kreuzungsbereich der L280/L380 in Dormagen eine bauliche Lösung in 2019 realisiert werden soll, die vorsieht getrennte Spuren für Rechts-Linksabbieger und Geradeausfahrten bereitzustellen.

Im Nahverkehrsausschuss haben wir beantragt einen Kostenvergleich a) der baulichen Lösung und b) zum Actibump System darzustellen, da wir der Ansicht sind das ein innovativer technischer Lösungsansatz im gegebenen Straßenverlauf, die kostengünstigere und ebenso wirkungsvolle Variante mit geringem Rückstau bei hohem Verkehrsaufkommen gewesen wäre.

Zudem sollte unserer Sicht nach auch dargestellt werden, warum die Einführung „elektrischer Fallgruben“ an mögliche Zulassungshindernissen hierzulande gescheitert wäre. Das System ist doch bereits in 2011 erfolgreich in Schweden getestet und eingeführt worden, ebenso in folgenden Jahren in Tschechien.

  1. Dringlichkeitsanträge zum Konverterstandort im RKN:

Der Freie Demokratische Bund hat den Dringlichkeitsantrag der SPD Fraktion im Kreistag zur Konverterstandort Debatte mitgetragen. 

Transparenz und rechtsstaatliche Verfahren wurden von der Bundesnetzagentur und dem Netzbetreiber Amprion zuvor gewährleistet, die Standortfrage ist hinlänglich politisch seit 2012 erörtert worden, aktuell bereits vorliegende Gutachten bestätigen dem Standort Osterrath bestmögliche Eignung entlang der in Umsetzung befindlichen Stromtrasse.

Von den infrage kommenden Standorten, hat sich das Kaarster Gleisdreick mittels verschiedener Bewertungsfaktoren, als die Fläche mit der geringsten Gesundheitsgefährdung für die Wohnbevölkerung herauskristallisiert, andere in der Diskussion befindliche alternative Standorte sind planerisch noch nicht einmal erschlossen.

Der Dringlichkeitsantrag der Gegenseite spielt nun einzelne Bürgerinitiativen gegeneinander aus und lässt wissentlich vorhandene Zeitfenster für notwendige Entscheidungen ungenutzt. Stattdessen wird der Netzbetreiber Amprion gegängelt.

Dies ist aus unserer Sicht ein außergewöhnlicher Vorgang, daß sich die Politik, wie hier durch die denkwürdige Parteienkonstellation von CDU, FDP, Grüne, Linke und UWG vorgetragen, in die technischen Entscheidungsbelange eines Unternehmens einschalten und zu intervenieren versuchen.

Wir sehen in dem Vorhaben der „XXL-Koalitionäre“ einen weiteren unverhältnismäßigen Aufschub der Projektphase, mit dem Ziel sich aus der Verantwortung vor den Bürgern zu stehlen.

Link: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rhein-kreis/xxl-koalition-im-kreis-suche-fuer-konverterstandort-neu-starten-aid-1.7111310#comment-list

Mit freundlichen Grüßen,

abgelehnte Anträge !!!

es ist sehr erstaunlich wie es abgelehnte Anträge „Änderung der Wahlplakatierung…“ wieder auf die Tagesordnung des Rates schaffen, obwohl sich die Situation in keiner Weise geändert hat. Handelt es sich dann um Gefälligkeiten der Verwaltung, damit einige überhaupt noch war genommen werden, oder liegt es daran das man sich an solche abgelehnten Anträge nicht mehr erinnert, obwohl man Sie selbst mit abgelehnt hatte.

Genau dieser Antrag wurde in der vorletzten Wahlperiode schon einmal gestellt in Dormagen. Dieser wurde aber leider geschlossen von allen Ratsmitgliedern abgelehnt, außer dem Antragsteller selbst. Es wurde damals auch vom Antragsteller vorgeschlagen dass man sich zusammen setzt und sich verständigt wer wo Plakate aufhängen möchte. Auch das wurde von den Fraktionsspitzen abgelehnt.

Die damalige Argumentation war, dass man die Plakatfläche nicht mit einer rechten Partei teilen möchte. Genau hier ist der Knackpunkt des nun eingebrachten alten Antrages. Hat sich denn an der Situation etwas geändert? Anscheinend ist die AfD den Piraten wie Linken nicht rechts genug, um sich mit dieser eine Plakatwand zu teilen. Oder man geht davon aus das diese zur anstehenden Kommunalwahl 2020 nicht antreten würde…oder man stellt einfach mal einen Schaufensterantrag, damit man noch wahrgenommen wird.

Wenn man sich zu den letzten Wahlen mal umgeschaut hat im Stadtgebiet, dann stellte man schnell fest, dass genau die Parteien, die sich immer als besonders korrekt darstellen wollen, genau diese waren die jegliche Regeln außer Kraft setzten, was das Plakatieren betrifft. Plakate an Kreisverkehren, in Mittelstreifen vor Stadteinfahrten, in direkter Nähe von Ampelanlagen, an Bäumen usw.

Deswegen wundert es einen umso mehr dass nun solch ein Antrag überhaupt den Weg auf die Tagesordnung des Rates findet. Dass die Presse diesem ein Maß an Widmung zeigt war auch klar gewesen. Man hätte es auch einfach sein lassen können…aber anscheinend ist in Dormagen so wenig zu schreiben dass man sich eben solchen Anträgen eine absolut unnötige Plattform bereitet.

Wir, die Fraktion FDB/EIN HERZ FÜR DORMAGEN, unterstützen diese Antrag aber, weil wir es für richtig empfinden das diese ganze Plakatflut aus den Städten verschwindet und weil ein Initiator dieses damals abgelehnten Antrages in dieser Fraktion sitzt.

sind solche Kommentare sinnvoll?

wenn man der Ratssitzung beigemessen hatte, dann wunderte man sich schon einige Male über die Vorgehensweise des BMs. Erst verbot er der lokalen Presse  das diese Fotos in der Ratssitzung macht, dann verwies er ein Mitglied der BI Nievenheim des Ratssaales, dem sich die anderen Mitglieder gleich mit anschlossen. Was einen aber immer wieder wundert, dass der BM bei seinen Parteigenossen dies nicht ein einziges Mal für nötig hält, diese auf nichtangebrachte Zwischenrufe zu verwarnen oder zu Ermahnen. Auch Fotos dürfen von den Seinen Parteigenossen geschossen werden in der laufenden Sitzung, auch wenn man direkt im Sichtfeld des BMs sitzt, scheint den BM das nicht sonderlich zu stören. Aber nun zur Sinnhaftigkeit des Kommentares.

Es ist uns völlig neu das es einen neuen Vertreter der längst geschiedenen „Bürger für Dormagen“ in den Reihen des Rates gibt. Es handelte sich auch nicht um zwei Vertreter, sondern um die Fraktion FDB/EIN HERZ FÜR DORMAGEN. Für die lokale Presse vom Schaufenster hier auch nochmal zum Mitschreiben (FDB=Freier demokratischer Bund). Die Zeit der „Bürger für Dormagen“ ist schon eine Weile vorbei. Auch das ein Mitglied der SPD fassungslos gewesen ist, wundert einen doch auch nicht wirklich…alles was der SPD nicht in den Kram passt, ist Populismus oder Rechts…das ist natürlich immer sehr einfach.

Dass die Fraktion FDB/EIN HERZ FÜR DORMAGEN, für den Einwurf von Wallraff keinen Applaus in Form von auf den Tisch klopfen fand, liegt mehr daran das man nicht im Kindertheater ist, sondern in einer Ratssitzung.

Harry Potter kam dann in Person von Wallraff, leider nur im nicht öffentlichen Teil zum Vorschein. Da dachte man wirklich man sei in Hogwarts. Aber leider nur im nicht öffentlichen Teil, vielleicht fehlte es einfach nur an der Courage des Ratskollegen, sich von seiner wirklichen Seite der Grünen zu zeigen. So möchte man nicht in der Öffentlichkeit und vor allem anscheinend nicht von der Presse dargestellt werden.

Siegelgeile Stadt Dormagen

es ist nicht immer alles Gold was glänzt oder angeblich ein Siegel bekommt, dass scheint in Dormagen aber egal zu sein, man verkuaft das, was Andere bezweifeln als die gute Sache. Der BM steht auf Siegel. Alles was es zu gewinnen oder zu erhaschen gibt, wird mit allen Mittel versucht nach Doramgen zu holen. Egal ist dabei das die Kehrseite der Medaillie meist eine andere ist, wie man dem Bürger vermittelt. Auch ein Siegel hat zwei Seiten. Hier ein Artikel aus der Zeit Online, wo Verbraucherschützer sagen warum „Fair Trade“ ein Etikettenschwindel ist. „Siegelgeile Stadt Dormagen“ weiterlesen

!!! Pressemitteilung !!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

geschätzte Vertreter der Presse,

 

Bezugnehmend zum Artikel „Politik geschockt über AfD Hochburg Horrem mit 16,9%“ aus der NGZ vom 30.9.2017

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/politik-geschockt-ueber-afd-hochburg-horrem-mit-169-prozent-aid-1.7115996

möchten wir festhalten, das die Lokalredaktion in Ihrer Darstellung ein nicht vollumfängliches Ergebnis der Zweitstimmen für den Wahlbezirk Horrem III zitiert.

„!!! Pressemitteilung !!!“ weiterlesen

Stellungnahme zur Ratssitzung 07.09.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

geschätzte Vertreter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, wir möchten nachfolgend Stellung nehmen zu:

  1. a) ausgewählten Themen der 22. Stadtratssitzung in Dormagen
  • Adressweitergabe und Widerspruch an die Meldebehörden der Bundeswehr
  • stimmberechtigter Sitz im Hauptausschuss für die Fraktion FDB / EHFD
  • Ladeschränke für Mobiltelefone und Tablets, SPD-Antrag
  • Pflege von Verkehrsinseln und Grünstreifen an A57 Auf- und Abfahrten (FDB/EHFD Antrag)
  • Namensgebung für den neuen Rhein-Ruhr Express, CDU Antrag
  • verkaufsoffene Sonntage
  • Änderung der Ehrenordnung
  1. b) Anfrage Schwimmtauglichkeit von Viertklässlern im Stadtgebiet
  2. c) Stellungnahmen des Städte- und Gemeindebundes
  3. d) Beantwortung unserer Anfrage durch die Stadt Dormagen zum Thema Rückführungsmanagement

a)

  • 2.1 Bürgerantag (wurde kurzfristig nach Abstimmung von der Tagesordnung genommen):

Aus unserer Sicht ist die Bundeswehr nachwievor ein erstklassiger Arbeitgeber und Ausbilder. Besonders in Zeiten der Desorientierung kann die Bundeswehr Werte vermitteln und ein verlässlicher Partner und Karrieren ermöglichen die jungen Menschen andernorts vielleicht verwehrt sind. Der nun vorliegende Bürgerantrag möchte das nun vor einer Datenweitergabe der Kommunen an die Meldebehörden der Bundeswehr, alle volljährig gewordenen jungen Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft und Ihre Eltern, darüber informiert und auf Ihr Widerspruchsrecht durch ein Musterformular aufmerksam gemacht werden sollen.  Uns erscheint dieser zusätzliche Verwaltungsaufwand zu groß und er würde erhebliche Mehrkosten generieren.  Deshalb lehnen wir diesen vom MdB Dr. Soranto Neu eingereichten Antrag ab.

  • 5.4 stimmberechtigter Sitz im Hauptausschuss:

Wir begrüssen den mit der Dormagener Groko (CDU/SPD) erzielten Komromiss. Eine unnötige Verlängerung des von unserer Fraktion eingeleiteten Güterichterverfahrens, auch aus Kostensicht, konnte abgewendet werden und unsere Fraktion erhält dadurch ein demokratisches „Vetorecht“ im Hauptausschuss unserer Stadt. Wir bedanken uns im Besonderen bei Kai Weber von der CDU und Bernhard Schmitt für eine gütliche Einigung in der Sache.

Eine zuvor erfolgte Überprüfung der Rechtslage, hatte einen Verstoß gegen das Spiegelbildlichkeitsprinzip und eine Missachtung des Minderheitenschutzes beanstandet. Rechtlich wurden §58 Abs. 6 und §48 Abs. 1 Satz 2 der GO NRW und Art. 28 Abs.1 Satz 2 des GG geltend gemacht. Präzedenzfälle u.a. des Oberverwaltungsgerichtes NRW vom 30.3.2004 und des Bundesverwaltungsgerichtes vom 9.12.2009, wie auch Urteile jüngeren Datums liegen vor.

In dem nun ausgehandelten und umgesetzten Kompromiss, sehen wir unseren ursprünglich eingereichten Antrag vom 4.12.2016 auf Umbesetzung von Ausschüssen im Rat der Stadt Dormagen für unsere Fraktion als umgesetzt an.

Die während der Stadtratssitzung zu unserem Antrag und dem gefundnen Kompromiss erhobenen Vorwürfe der FDP Fraktion weisen wir als völlig abwegig und haarspalterisch  zurück. Bereits heute arbeiten wir in allen relevanten Ausschüssen konstruktiv mit . Der Vorwurf der „Rosinenpickerei“ offenbart unfreiwillig, daß der FDP die Ausschussarbeit lästig zu sein scheint.  Unter Demokraten müssen auch Kompromissfindungen möglich sein, ohne dabei aufs Ganze zu gehen. Wir erinnern in diesem Zusammenhang daran, das vor genau fast einem Jahr die Dormagener FDP Fraktion hätte ähnlich handeln können, als ein SPD Überläufer Ihr eine 3. Stimme im Rat ermöglicht hatte. Selbst hatte man damals mangels Courage vor öffentlicher Meinung den eigenen Antrag auf Ausschussumbesetzung noch im Rat zurückgezogen und nicht einmal ansatzweise versucht für die eigenen Rechte der Fraktion einen weiten und mühsameren Weg einzuschlagen, um somit ein größeres Mitspracherecht in den Ausschüssen zu erhalten.

5.4 Anlage_Antrag_vom_24_08_2017

  • 5.5 Ladeschränke für Mobiltelefone und Tablets:

Der vorliegende SPD Antrag im Sinne der SVGD, ist kundenorientiert und zeitgemäß. Die Praxistauglichkeit dieses Modelles soll zunächst im neuen Hallenbad unserer Stadt in einer Pilotphase getestet werden. Die anfallenden Kosten von ca. 4000 € werden von der SVGD als städtische Tochter gedeckelt. Im Falle eines weiteren Ausbaus von Einrichtungen (BHF Dormagen, Freizeitpark Tannenbusch, neues Rathhaus, Stadtbibliothek, Kulturhaus) mit dem favorisierten Typ von Ladeschränken, sollte aus unserer Sicht aber eine Gegenfinanzierung durch Sponsoren oder durch den Nutzer der Ladestationen, mittels einer geringen Mietgebühr, erfolgen. Dem Pilotprojekt zu Testzwecken wird unsere Fraktion zustimmen. Weitere Schritte sollten dann erneut im Rat der Stadt ausgehandelt werden.

  • 5.6 Pflege von Verkehrsinseln an A57 Aus- und Abfahrten:

Wir nehmen die Stellungnahme der technischen Betriebe unserer Stadt und von Strassen NRW zur Kenntniss, bedanken uns bei der Verwaltung für die Bearbeitung und Weiterleitung unseres Prüfauftrages und werden demzufolge einen zusätzlichen Antrag an den Rhein-Kreis Neuss richten.

Unsere Stadt benötigt ein modernes und gepflegtes Entree. Wir begrüßen in diesem Zusammenhang die Erstellung von Willkommenschildern an der L280.

Allerdings bemängeln wir in dieser Hinsicht, das zum einen unsere Stadt jährlich nur 2000 € für die Pflege von Begleitgrün und Mäharbeiten entlang der L280 zwischen der Heesenstrasse und der Haberlandstrasse bereitstellt und darüberhinaus die Verantwortlichkeit zur Pflege von Verkehrsinseln durch Strassen NRW (Autobahnniederlassung Krefeld und Regionalniederlassung Niederrhein) im großen Ganzen unterzugehen scheinen, bzw. sich zwischen den verantwortlichen Instanzen Stadt, Kreis und Strassen NRW die Bälle hin- und hergeschoben werden, ohne das pragmatische Lösungen zur Pflege der Infrastruktur angegangen werden.

Eine Begleiterscheinung der in diesem Fall exemplarisch abgehandelten und dauerhaften Verwahrlosung von Infrastruktur wird Erosion und strukturellen Zerfall begünstigen, dem dann widerum nur durch noch höhere Ausgaben für Instandhaltungsmassnahmen zu einem späteren Zeitpunkt entgegengewirkt werden kann.

5.6 Anlage_2_Bildnachweis_Verkehrsinseln_A_57_in_Dormagen_8_17

5.6 Anlage_3_Antwort_des_Landesbetrieb_Strassenbau_NRW

  • 5.7 Namensgebung für den neuen Rhein-Ruhr Express:

Wir unterstützen den Antrag der CDU Fraktion zur Namensgebung eines Rhein Ruhr Expresses mit den Namen unsrer Stadt.

  • 7.1 verkaufsoffene Sonntage:

Wie bereits im Frühjahr von unserer Fraktion bekundet, unterstützen wir die beiden verkaufsoffenen Sonntage im Stadtgebiet, wie von der CIDO oder der IG Top West (themenbezogene Märkte) für das zweite Halbjahr beantragt. Weitere verkaufsoffene Sonntage darüberhinaus, wie auf Landesebene aktuell von schwarz-gelb gefordert, lehnen wir ab. Die Kaufkraft der Bevölkerung NRWs und auch in Dormagen, ist endlich. Der Sonntag ist aus kirchlicher sowie aus arbeitsrechtlicher Sicht, zu würdigen. Die Vorstellungen der IHK sind zwar nachvollziebar, sind aber im Stadtgebiet bereits ausgereizt.

  • 7.2 Änderung der Ehrenordnung:

Die Änderung der Ehrenordnung unserer Stadt wurde zuvor mit dem Fraktionsvorsitzenden und der Verwaltungsspitze der Stadt abgestimmt. Aus unserer Sicht spricht Vieles für eine zeitgemässe Aktualisierung der Ehrenordnung. Besonders die gegenwärtige Politik steht im Fokus der Kritik. Eine ungerechtfertigte Vorteilsnahme durch Mandatsträger ist auszuschließen.

Unser Bürgermeister hat in dieser Hinsicht richtig gehandelt.  Im Einzelnen ging es um die Regelung der Teilnahme von Mandatsträgern an Arbeitsessen, Festen und Empfängen, die 50,00€ Bewirtungskosten nicht überschreiten dürfen. Ebenso neu geregelt wird nun die Inanspruchnahme von Freikarten, die Annahme von Geld- und Sachgeschenken, aber auch die Auskunftspflicht von Ratsmitgliedern über Ihre finanziellen und wirtschaftlichen Verhältnisse, etc…Die zuvor im Hauptausschuss etwas befremdlich geäußerten Bedenken der FDP Fraktion gegen die Änderung der Ehrenordnung teilen wir nicht, sie schienen vielmehr konstruiert. Transparenz und Unbestechlichkeit gilt immer und jederzeit.

  1. b) Anfrage Schwimmtauglichkeit von Viertklässlern im Stadtgebiet – siehe Anhang
  2. c) Städte- und Gemeindebund:
  1. d) Antwort Stadt Dormagen zum Thema Rückführungsmanagement

Für Ihr Feedback, Anmerkungen, Anregungen und Kritik sind wir Ihnen dankbar.

Stellungnahmen zur 21. Ratssitzung

hier ein paar Stellungnnahmen zu Tagesordnungspunkten der 21. Ratssitzung von uns.

5.1 Europäische Städtekoalition gegen Rassismus

Dem vorliegenden Antrag des Integrationsrates können wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt so nicht zustimmen. Zum einen hätten wir gerne eine zeitgemäße Definition zum „Rassismus“ Begriff, andererseits scheint es doch so, das die im Jahre 2008 von der Europäischen Städte-Koalition der UNESCO gegen „Rassismus“  gegründete Initiative, den Entwicklungen der Zeit erheblich hinterher hinkt.

In diesem Zusammenhang erinnern wir daran, das derzeit beinahe im Wochentakt in einer der großen westeuropäischen Metropolen (Berlin, London, Paris, Brüssel) radikal-islamische Terroranschläge verübt werden und mit einer ungeregelten millionenfachen (islamischen) Zuwanderung der Antisemitismus auf dem Vormarsch ist.

Die Begriffsverwendung „Rassismus“, so wie er inflationär verwendet wird, scheint vielmehr ein Feigenblatt zur Verhinderung der Meinungsfreiheit geworden zu sein, unliebsame Kritik zu kriminalisieren, auszublenden und zu tabuisieren, mit fatalen Folgen für unsere Demokratie und das allgemeine gesellschaftliche Zusammenleben.

(Noch nicht einmal eine ernstzunehmende Anzahl von islamischen Teilnehmern konnten vorvergangenen Samstag in Köln zu einer Demonstration gegen den Terror  mobilisiert und motiviert werden. Wohingegen im Jahr zuvor zehntausende Erdogan Anhänger in der gleichen Stadt für die Todesstrafe in Ihrem Heimatland skandierten! So stellen wir uns gelebte Integration definitiv nicht vor.)

Vom Vorsitzenden des Dormagener Integrationsrates hätten wir gerne eine Einschätzung zu den oben genannten Entwicklungen, statt an dieser Stelle eine weitere Antrags-Nebelkerze, im Stadtrat einzureichen.

Die Kosten von 500 € für die jährliche Mitgliedschaft zu Gunsten der o.g Koalition, könnte sich unsere Stadt sparen oder das Geld stattdessen einem karitativen und guten Zweck im Stadtgebiet zukommen lassen. Der städtische Zehn-Punkte-Aktionsplan ist dringendst auf einen den Realitäten gerecht werdenden Stand zu bringen, möchte man von den unterschwellig gärenden Entwicklungen eines Tages nicht vollends überrollt werden.

Unsere Fraktion wird den vorliegenden Beschlussvorschlag aus gutem Grund, auch gegen die Mehrheitsmeinung im Stadtrat, ganz bewusst nicht mittragen, da wir noch erheblichen Bedarf an Nacharbeit sehen „Rassismus“ als ganzheitliches Thema zu begreifen.

Weiterführende links:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article165807742/Deutschland-unterschaetzt-den-islamistischen-Judenhass-noch-immer.html

https://www.welt.de/vermischtes/article165784062/Muss-ein-Film-gegen-Antisemitismus-in-Europa-pro-juedisch-sein.html

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article165037828/Es-findet-ein-Froemmigkeitswettbewerb-statt.html

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/bei-maischberger-wolffsohn-fuehrt-das-oeffentlich-rechtliche-fernsehen-vor/

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/leserkommentare-zu-koeln-muslime-demonstrieren-nicht-gegen-terror/

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/dormagen-soll-bei-staedtekoalition-gegen-rassismus-mitmachen-aid-1.6907894

5.3 Bundeswettbewerb „Leben Hand in Hand“

Wir werden den Bundeswettbewerb „Zusammenleben Hand in Hand“, eingereicht von der SPD Fraktion, mittragen sofern mit der Teilnahme keine weiteren zusätzlichen Kosten für die Stadt verbunden sind. Es sind bereits etliche größere und kleinere Projekte zum Gelingen der Integration, mit mehr oder minderem Erfolg im Stadtgebiet, angestoßen worden. Es entspricht unseren Vorstellungen von Wettbewerb, wenn einzelne initiierte städtische Projekte von einer Jury des Bundesministeriums des Inneren bewertet und ggf. auch prämiert werden.

5.5 Anreizsysteme für Erzieher

Den vorliegenden Antrag der Fraktion der Grünen halten wir für populistisch. Warum sollten politische Parteien sich gezielt für Verdienstmöglichkeiten einzelner Berufsgruppen einsetzen. Auch hier regelt, wie in einer freien Wirtschaft üblich, der Markt die Verfügbarkeit von Einkommen. Ferner vermissen wir ein schlüssiges Finanzierungskonzept für die angedachten Einkommenserhöhungen von 10%, die die verfügbaren Mittel der Stadt erheblich zusätzlich belasten würden und zudem tariflich nicht realisierbar sind, solange Dormagen rechtlich an den kommunalen Arbeitgeberverband NRW gebunden ist.  Weitergehende Forderungen nach einem eigenen Wohnheim und Jobticket nur für Erzieher würden eine Ungleichbehandlung mit anderen Berufsgruppen im Stadtgebiet darstellen. Insgesamt folgen wir der Beschlussempfehlung der Stadtverwaltung und lehnen den vorliegenden Antrag ab.

6.1 Unfallhäufungsstelle L280-L380

Die Kreuzung von L290 und L380 ist die unfallträchtigste im Stadtgebiet. Die Richtgeschwindigkeit von 50 km/h wird zum Teil erheblich überschritten, zudem ist durch die unübersichtliche Hügellage der Kreuzung eine Überschaubarkeit des Verkehrsgeschehens kaum möglich. Die nun angedachte Lösung zur Miete einer stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlage wird bei gleichzeitig hohem Verkehrsaufkommen, die Unfallwahrscheinlichkeit nur begrenzt minimieren. Aber der Versuch ist es wert, die Kosten von 60.000 € für eine Mietdauer von 24 Monaten zu investieren.

Die Verkehrsplaner der Stadt sollten die Situation an der Kreuzung weiterhin gut im Auge behalten und sich über weitere dauerhaft effektive und verkehrsberuhigende Maßnahmen, wie Aufpflasterungen, Brems-, oder Warnschwellen sowie Actibumps (elektronische „Fallgruben“ für Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit) in Nähe der Ampelanlagen, Gedanken zu machen. Ein Kreisverkehr kommt aufgrund der Lage und örtlichen Gegebenheiten, sowie den zu erwartenden hohen Baukosten, nicht in Betracht.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/dormagen-l280-zu-wenig-platz-fuer-kreisverkehr-an-unfall-kreuzung-aid-1.6827693

6.3. Einziehung von Strassenflächen Am Rath in Horrem

Im Zuge des Projektfortschritts „soziale Stadt“ in Horrem, ist vorgesehen Ausgleichsflächen (Grunderwerb über ein Tauschgeschäft mit dem Eigentümer Noratis und Entwidmung der Stichwege) für die im Bau befindliche „Ost-West Promenade“ zu schaffen. Parkplatzflächen Am Rath werden hierzu eingezogen, damit auf der rückwärtigen Seite ein weiterer Raum  für nachbarschaftliche Begegnungen geschaffen werden kann.

Als konstruktiv-kritische Begleiter der kostenintensiven Gesamtmaßnahme „soziale Stadt“ in Horrem, stimmen wir dem Vorhaben zu. Es ist allerdings noch ein weiter Weg zu gehen, denn der Stadtteil muss sich langfristig aus der Umklammerung zu hoher staatlicher Subventionen befreien können, da dauerhafte finanzielle Mittelzuwendungen fast immer auch politisch ideologische Ziele verfolgen, die die Freiheit der Menschen einengen. Zwischen Fiktion und Realitäten vor Ort klafft eine große Lücke.

6.4 Satzung über die Errichtung und Unterhaltung von Übergangswohnheimen

Die im Rahmen des Satzungsänderung beschlossenen Gebührenänderungen mit Rückwirkungsgebot zum 1.1.2017 über die Errichtung und den Unterhalt von Übergangswohnheimen und Obdachlosenheimen sind für uns nachvollziehbar und gehen in der Größenordnung auch in Ordnung, damit unsere Kommune kostendeckend agieren kann.

Konkret heißt das, das wir der Gebührenerhöhung für zugewiesene Wohnflächen für Unterkünfte der Qualität A und B zustimmen. Die Anhebungen betragen 26 € auf 43,60 € für Wohnflächen der Qualität A (+ 147,7%) und 1,50€ auf 13,90€ für Flächen der Qualität B (+12,1%). Durch die Erhöhungen ist ein Kostendeckungsgrad von 85% gewährleistet bei gleichzeitig 85% Belegung/Auslastung.

Die Neuordnung der Gebührenordnung war durch die hohe Zuweisung von Flüchtlingen und bedingt durch den damit verbundenen Wohnbedarf notwendig geworden.

6.5 Raumsituation der Verwaltung – Umzug des EVD Kundenzentrums

Wir folgen der Beschlussfassung der Verwaltung. Es ist an der Zeit, das die EVD personell und räumlich zusammengeführt wird Die Raumverhältnisse im neuen Rathaus können dadurch entspannt werden und die Synergieeffekte für die EVD liegen auf der Hand. Bedingt durch Doppel- und Mehrfachbüronutzung, wie auch bedingt durch neue Ausbildungsverhältnisse wird im neuen Rathaus unter den gegebenen Rahmenbedingungen der Büroraum knapp.

Deshalb befürworten wir daher den EVD-Anbau des Bestandsgebäudes an der Matthias-Giesenstrasse umzusetzen (Variante B).  Variante A ab 2018 mit Umbau des Ratssaales und Bestuhlung der „Kulle“ wären mittelfristig deutlich kostenintensiver gewesen.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/das-rathaus-braucht-mehr-raeume-aid-1.6856840

 

 Stellungnahme Planungsausschuss:

Planfeststellungsverfahren BAB 57 AS Delrath und DHL Logistik

Die Ansiedlung eines großen, namhaften Logistikers (DHL) können wir nicht unterstützen. Genaue Prognosen zu Umsatz und Gewinn liegen uns nicht vor. Die neu zu schaffenden Arbeitsplätze wären zudem mehrheitlich prekär und in der Ratio Beschäftigte / Fläche unattraktiv.  Darüberhinaus darf durch zukünftige Automatisierung (Industrie 4.0) in der Logistik davon ausgegangen werden, das ein Wegfall  von Arbeitsplätzen vorprogrammiert ist. Wir favorisieren deshalb einen gesunden Mix aus mittelständischen Unternehmen, wie auch Start-ups, die in Summe deutlich weniger krisenanfällig sein dürften. Die Wirtschaftsförderung (WSD) der Stadt macht es sich hier viel zu einfach.

Zudem halten wir an dieser Stelle fest, das die Auswertung des Verkehrsgutachten zur BAB 57 Ausfahrt Delrath, wie auch die vom Kreis eingerichtete Steuerungsgruppe, erneut weit hinter den avisierten Zielvorgaben des Jahres 2015/16 liegen. Ein weiteres Jahr verstreicht erneut ergebnislos. Der von der Stadt Dormagen entwickelte Zeitfahrplan zur Entwicklung des Gewerbegebietes sieht eine unabhängige Erschließung des Areals ohne Autobahnanschluss nicht vor! Ein großer Fehler der Entscheider in Kreis und Kommune. Ebenso fehlt ein eindeutiger Zeitstrahl, an dem bestimmte Entwicklungsfenster ausgemacht werden können. Für uns ein Indikator, das bei der gesamten Erschliessung des Areals von verantwortlicher Seite, weiterhin ins „Blaue“ agiert wird.

http://wwwrp-online.de/nrw/staedte/dormagen/dormagen-dhl-koennte-100-millionen-euro-zentrum-bauen-aid-1.6897769

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/jetzt-bitte-mehr-tempo-aid-1.6884804

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/aldi-und-dhl-fordern-a57-anschluss-aid-1.6884805

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/swd-informiert-ueber-autobahnanschluss-delrath-aid-1.6851637

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/streit-um-a57-anschluss-eskaliert-aid-1.6694661

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/landrat-gutachten-zum-a-57-anschluss-delrath-bis-september-aid-1.6830324

 

Stelllungnahme 20. Ratssitzung:

Jahresabschluss Haushalt Dormagen / Bericht Gemeindeprüfung

Wir freuen uns mit der Kämmerin um die verdiente Verschnaufpause in Sachen städtischer Haushaltsentwicklung. Allerdings können wir aktuell nicht verifizieren, ob die 8 Mio. € Haushaltsüberschuss für 2016 tatsächliche Gewerbesteuerüberschüsse sind oder eine Umdeklarierung von Überschüssen aus dem Flüchtlingsgeschäft mit dem Bund vorliegt oder gar zurückzuführen sind auf die EZB Nullzinspolitik und den damit verbundenen Entlastungen des Staatshaushaltes, bedingt durch reduzierte Zinslasten auf Kredite und Darlehn.

Insgesamt sehen wir uns, in unserer Einschätzung zur städtischen Haushaltslage, durch die Gemeindeprüfung  bestätigt. Denn dort wird u.a. übergeordnet die vollständige Widerherstellung der Ausgleichsrücklage und des Eigenkapitals empfohlen.

Zur Erinnerung, die Ausgleichrücklage der Stadt wurde bis Ende 2015 vollständig ausgezehrt und das Eigenkapital der Stadt um 40% reduziert. Es sind weitere große Kraftanstrengungen mit Blick in die Zukunft erforderlich. Erhebliche Risiken bis in die kommunalen Niederungen sind gegeben durch:

  • globale Spekulationsblasen,
  • Schulden-, Zins- und Währungspolitik der Eurozone;
  • internationale Wirtschaftskonflikte;
  • exzessive deutsche Exportentwicklung und Konjunkturschwankungen;
  • Schuldenbremse in NRW,
  • Schwankungen bei Schlüsselzuweisungen,
  • Personal- und Versorgungsaufwendungen.

Unsere Forderungen den Haushalt bis 2020 um 16% der Aufgabenlasten durch Einsparbemühungen zusätzlich zu entlasten haben weiterhin mehr als berechtigten Bestand. Ziel Dormagens muss es sein finanziell unabhängig zu werden.  Ein Haushaltssicherungskonzept darf für die Stadt überhaupt kein Thema mehr sein. Kernaspekte bei der Konsolidierung des städtischen Haushaltes sind u.a. :

  • Interkommunale Zusammenarbeit,
  • Aufgabenkritik und (-kürzung des Dienstleistungsspektrums),
  • Steigerung der Gewerbesteuereinnahmen und des –flächenangebotes
  • Vermeidung riskanter Kreditbedarfe für Investionen
  • Absenkung von kontraproduktiven Sozialleistungen
  • eine gesunde Siedlungspolitik
  • sowie ein maßvoller Stellenplan der Verwaltung .

http://wwwrp-online.de/nrw/staedte/dormagen/stadt-macht-jahresueberschuss-von-acht-millionen-euro-aid-1.6784500

 

Stellungnahme Schulausschuss:

Medienentwicklungsplan

Entgegen den Verlautbarungen der Kämmerin und der Verwaltung enthält der Medienentwicklungsplan für Dormagen keine Fortbildungsmöglichkeiten zur Medienkompetenz für Schüler.

Es zeigte sich im Verlauf des Schulausschusses aber, das die Medienberatung NRW zu einem ganz anderen Ergebnis derart kommt, als das die Städte und Kommunen sehr wohl Einfluss auf die Lehrpläne der (weiter-) führenden Schulen nehmen dürfen. Wir werden uns im Detail nochmal, neben unserem Antrag aus 2016, mit dem Thema beschäftigen.

 

Stellungnahmen Antragsumsetzung:

Einweihung Helmut Schmidt Platz Dormagen

Einer unserer ersten erfolgreich umgesetzten Anträge im Stadtgebiet wurde zusammen mit der SPD Fraktion im Stadtrat realisiert. Der ehemalige Marktplatz im Stadtzentrum wurde zum Helmut Schmidt Platz umbenannt. In einem würdigen Akt hat unsere Stadt einem der wichtigsten Staatsmänner des Nachkriegsdeutschland gedacht. Ehrengast und Vizekanzler a.D. Franz Müntefering ermunterte die Zuhörer in der anschließenden Lesung in der Stadtbibliothek auf die Kritiker der sich abzeichnenden gesellschaftlichen Entwicklungen in unserem Land zuzugehen. Dem können wir nur beipflichten.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/muentefering-erinnerte-an-schmidt-aid-1.6784468

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/der-markt-heisst-nun-helmut-schmidt-platz-aid-1.6781594

 

Stellungnahme zur Landtagswahl in NRW :

Aus Sicht der FDB-EHFD Fraktion hat eine notwendige und noch längst nicht abgeschlossene politische Zäsur im nordrheinwestfälischen Landtag stattgefunden. SPD , Grüne und mit Ihnen die Piraten wurden erdrutschartig abgewählt und die SED Nachfolgepartei, die Linke, knapp verhindert. Als Wahlsieger sind bekanntermassen AfD, FDP und die CDU mit Armin Laschet als neuem Ministerpräsidenten hervorgegangen.

Wir bezweifeln allerdings das aufgrund der halbherzigen (neoliberalen) Ausrichtung einer FDP (im Gewand einer AfD light) und die Landes CDU geführt von Kanzlerin Merkels‘ Statthalter Armin Laschet, ernsthaft eine Trendwende in NRW herbeiführen werden, zu groß ist der Problemstau der letzten 2 Jahrzehnte.

Für den Rhein-Kreis Neuss, wie auch für Dormagen, sind in den nächsten Jahren durchaus Steigerungsraten für notwendige bürgerlich-konservative Politik zu erwarten. Die Bundestagswahl im Herbst 2017 wird diesem Trend folgen. Unserer Meinung nach agieren weite Teile der Medien manipulativ und gegen die berechtigten Vorstellungen der Bevölkerung.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/cdu-gewinnt-in-17-von-22-wahlbezirken-aid-1.6822786

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/in-nrw-erlebt-die-spd-ihr-drittes-debakel-in-sieben-wochen/

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nrw-wahl-2017/landtagswahl-im-detail-die-erfolgloseste-partei-in-nrw-und-die-teuersten-stimmen/19801856.html

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/der-sonntagsleser/fas-wenn-die-leute-nicht-so-wollen-wie-ihre-vorbeter/

Wünsch Dir was, oder Schätz Dir was…!

Wenn man in den letzten Tagen in der NGZ lesen konnte, musste man dabei feststellen, dass man sehr oft über das Wort „Schätzen und geschätzt…“ gestolpert ist. Es wundert einen doch sehr, dass man gerade in Verwaltungen, dann noch von der Kämmerin, immer wieder von Schätzungen hört. Es gibt in Deutschland glaube ich nichts was besser geregelt ist als Verwaltungen, man meint es wenigstens. „Wünsch Dir was, oder Schätz Dir was…!“ weiterlesen

Keine Notwendigkeit…?

Es gab zu diesem Thema eine Einladung der IG Nievenheim, an die Fraktionen in Dormagen, um ein Stimmungsbild zu diesem Thema der einzelnen Fraktionen zu bekommen. Die Presse war entweder nicht eingeladen, gut versteckt, aber auf keinen Fall vor Ort gewesen. Diese Veranstaltung wurde von 2 Personen der CDU, 1 Person SPD, 1 Person EIN HERZ FÜR DORMAGEN und 1 Person Grüne besucht. „Keine Notwendigkeit…?“ weiterlesen

Die Zeichen der Zeit nicht erkannt (immer noch nicht)

Wenn man sich den heutigen Artikel „CDU gewinnt in 17 von 22 Wahlbezirken“ durchliest, ist dort eigentlich alles ziemlich genau beschrieben.

Wenn man sich dann aber die Statements der Politiker aus Dormagen anschaut, fragt man sich wirklich ob die immer noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt haben. Es reicht dem Bürger heute nicht mehr Versprechungen zu erhalten (die in der Regel nicht eingehalten werden nach den Wahlen) oder dass man glaubt das Thema Schule ist ausschlaggebend für einen Wahlerfolg.

Wenn ein BM seine Sorgen darin begründet das die AfD 8% der Stimmen in Dormagen geholt hat, darin dann auch noch eine Protestwahl sieht, zeigt das eigentlich nur auf, wie Realitätsfern diese Menschen doch leben. Man muss mit den AfD Wählern ins Gespräch kommen, was aber will man denen denn erzählen? Ihr dürft die AfD nicht mehr Wählen, weil wir, die SPD zusammen mit den Grünen NRW fast ruiniert haben.

Wir die SPD und die Grünen haben ein Schulsystem fast ruiniert, die Kinderarmut nach oben getrieben, die höchste Arbeitslosenquote Bundesweit, die innere Sicherheit mit dem experten Jäger völlig in den Dreck gefahren, den Wirtschaftswachstum völlig zum Erliegen gebracht, wir haben die höchsten Schulden und die größte Neuverschuldung, aber wir haben die meisten Flüchtlinge aufgenommen und die meisten Flüchtlingsunterkünfte gebaut.

Was will man also einem AfDler erzählen? Wie toll diese Landesregierung doch gewesen ist, oder was? Der Protest hat nicht die AfD gewählt, sonst wären deren Ergebnisse wahrscheinlich durch die Decke gegangen. Der Protest hat FDP gewählt, warum auch immer, aber so ist es nun mal.

Die AfD hätte wahrscheinlich ein noch deutlich besseres Ergebnis erzielt, wenn nicht die mutierte Arbeitgeber Partei SPD zusammen mit den Gewerkschaften dazu aufgerufen hätten seine eigenen Arbeitskollegen anzuscheißen auf der Firma. Wenn solche Maßnahmen, unterstützt von den Medien nicht stattgefunden hätten, wäre ein noch viel deutlicheres Ergebnis rausgekommen.

Wenn man aber Angst haben muss AfD Wähler zu sein, weil man heftigste Repressalien im Job (Jobverlust), Beschimpfungen- und Beleidigungen der übelsten Art, Verschandlungen am Eigentum zu befürchten hat, dann überlegt man sich schon was man wählt, oder das man vielleicht als AfD Bekenner erkannt und verraten wird.

Ich finde es wirklich erschreckend, wie fern diese Politiker in Dormagen doch sind. Dass die eigene Politik überhaupt nicht mehr am Bürger angekommen ist, dass ziehen manche anscheinend gar nicht erst in Erwägung. Wenn man die Aussagen einer Frau Kraft nur mal als Beispiel nimmt, muss man sich doch nicht mehr wundern das die Menschen einen nicht für voll nehmen.

Wie gesagt, es ist wirklich erschreckend wie ignorant man mit dem eigenen Versagen umgeht und direkt wieder auf den Zug der AfD Vernichtung aufspringt. Nur eine ordentliche Politik kann die AfD in Zukunft verhindern, nicht aber dieses blöde Gequatsche von „wir müssen mit den Wählern sprechen…“.

Das war zu erwarten…

Wie man es gewohnt ist in Dormagen, ist es nun auch gekommen. Über das angestrebte Bürgerbegehren kann man denken wie man möchte, es wurde aber nun mal eingereicht. Durch geschickte Paragraphen-Reiterei ist man zum dem Entschluss  gekommen (in der Verwaltung), dass dieses unzulässig ist. „Das war zu erwarten…“ weiterlesen

Wahre Demokratie Feinde

Wie ist es so schön zu lesen und zu hören von unseren Volksvertretern, „Sie sind die wahren Demokraten…“. Wen meinen die eigentlich mit SIE? Die schlimmsten Feinde der Demokratie kommen genau aus diesen Reihen der Politik. Federführend die SPD- und Gewerkschaften, die Ihre eigene Kampfgruppe, genannt Antifa, herangezogen haben und dementsprechend permanent unterstützen. „Wahre Demokratie Feinde“ weiterlesen

Parteienfinanzierung aus Steuergeldern

Den meisten Menschen, ist bei anstehenden Wahlen nicht bewusst, dass die kleinen Präsente (Blümchen in den Farben der Parteien, Brötchen an Bahnhöfen, Luftballons, Fähnchen und weiteres) die von den Parteien immer großzügig verteilt werden, in der Regel aus Steuergeldern finanziert sind. Also aus Geldern die einem arbeitenden Monat für Monat aus dem Portmoney genommen werden. Dagegen kann dieser arbeitende leider nichts machen, das ist halt so. Es ist also kein sozialer Akt der Parteien, nein der Wähler hat diese Präsente eigentlich selbst bezahlt und beschenkt sich selbst damit. Wahrscheinlich wird so etwas auch aus Mitgliedsbeiträgen und üppigen Spenden finanziert, aber die Summen die diese Parteien einstreichen sind schon riesig.

Heute Morgen war ein Artikel zu lesen, der aufzeigt was die Parteien sich aus hart erarbeitetem Steuergeld so einstecken. Führend dabei ist natürlich die sozialste Partei Deutschlands, die sich besonders für mehr soziale Gerechtigkeit einsetzt. Hier der Artikel dazu um aufzuzeigen das die nicht mit riesigen Gehältern zugeworfen werden, sondern auch noch nebenher riesig abkassieren…

Artikel Bild – Samstag, 08. April 2017

reine Steuergeldverschwendung

Wenn man so etwas liest…

Wenn man solch einen Artikel liest und sich dann das Ergebnis der Hochgebildeten anschaut, dann fragt man sich einfach nur noch wer hier nicht zählen, kann oder die Satzung nicht versteht.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/cdu-und-spd-einigen-sich-auf-gemaessigte-wahl-plakatierung-aid-1.6711846

In dem Artikel wird noch wird noch extra auf das Plakatier Verhalten der letzten Jahre hingewiesen und folgende Statement dazu abgegeben

„Von vielen Bürgern wurde bei früheren Wahlen die Plakatierung oftmals als zu intensiv und damit störend empfunden“, berichten Ludwig Dickers und Carsten Müller, Vorsitzende von CDU bzw. SPD.
„Wir werden uns daher selbstverständlich an die Satzung der Stadt Dormagen aus dem Jahr 2013 halten.“

Wenn man allein durch das Stadtgebiet fährt, sich mal die aufgehängten Plakate anschaut, wo und wie sie aufgehängt sind, fragt man sich nicht nur ob die alle nicht nur nicht zählen sondern auch nicht lesen können. Oder ist die Satzung vielleicht für einige zu schwer zu verstehen. Hier mal die Satzung zum Thema Plakate als Auszug

    Plakatwerbung, Wahlplakate, Großraumplakate, Wesselmannständer

Beschreibung

Das Anbringen von Plakaten/Plakatständern im öffentlichen Verkehrsraum erfüllt den Tatbestand der Sondernutzung und bedarf einer gebührenpflichtigen Sondernutzungserlaubnis.
Es sind maximal 30 Plakate pro Veranstaltung zulässig.
Die maximale Größe eines Plakates darf 0,5 qm nicht überschreiten, da sonst hierfür ein Baugenehmigungsantrag zu stellen ist.
Plakate dürfen nur in einem Abstand von 4 Lichtmasten, jedoch nicht an Verkehrseinrichtungen, Bäumen, Ampeln, in Kreuzungsbereichen etc. angebracht werden.
Die Plakate sind am folgenden Werktag nach Ablauf der Sondernutzungserlaubnis zu entfernen.

Plakatwerbung innerhalb von geschlossenen Ortschaften aus Anlass von Wahlen, Volksbegehren und Volksentscheiden bedarf keiner Sondernutzungserlaubnis. Die Wahlwerbung darf innerhalb eines Zeitraums von 6 Wochen vor dem Wahltag durchgeführt werden.
Die Plakate sind spätestens an dem auf den Wahltag folgenden Samstag vollständig zu entfernen.

Für das Aufstellen von Großflächenplakaten (Wesselmannständern) auf städtischen Grünflächen ist eine Einzelgenehmigung zu beantragen.

Für sonstige städtische Grundstücke ist der Antrag bei der städtischen Liegenschaftsverwaltung (Fachbereich für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften – F 2) zu stellen.

Der Antrag sollte spätestens 14 Tage vor dem gewünschten Termin eingereicht werden, da bei einer beabsichtigten Inanspruchnahme der öffentlichen Verkehrsfläche verschiedene Fachbereiche an der Entscheidung beteiligt werden müssen.
Hier der Link dazu: https://dormagen.de/stadtverwaltung/stadt-dormagen/webseiten/buergerservice/civserv/service/dcService/311/

Besonders interessant ist vor allem der Part in der Satzung „Plakate dürfen nur in einem Abstand von 4 Lichtmasten, jedoch nicht an Verkehrseinrichtungen, Bäumen, Ampeln, in Kreuzungsbereichen etc. angebracht werden.

Schauen Sie sich mal im Stadtgebiet um und zählen mal wie viele Plakate man eigentlich wieder abnehmen müsste…da man aber ein gutes Verhältnis zur Verwaltung und den dafür Zuständigen pflegt, wird da wie sonst auch immer, nichts passieren. Es werden eben nur ganz Bestimmte auf das falsche Aufhängen von Plakaten hingewiesen und gleich die Androhung, dass die Stadt Dormagen das sonst machen würde unter Berechnung zu jedem abgenommenen Plakat…es hat sich also nichts geändert, manche sind eben gleicher als andere…

Ich musste das einfach schreiben, weil ich mich fast totgelacht habe auf dem Weg durch die Stadtgebiete. Mir ist dabei immer ein Satz aus einer Ratssitzung durch den Kopf gegangen. Von einem grünen gesprochen, „wir brauchen gebildete Leute, wir brauchen gebildete Leute, wir brauchen…“ Ich frage mich echt, welche Bildung er wohl gemeint hat. Mit zählen und Lesen kann das nichts zu tun gehabt haben…

Stellungnahme Hauptausschuss 28.03.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Vertreter der Presse,

sehen sie nachfolgend

a) unsere Stellungnahmen zu ausgesuchten Themen des heutigen Dormagener Hauptausschusses und

b) zu weiteren politischen Themen der letzten Wochen, die wir gerne kommentieren möchten.

a. Hauptausschuss:
• Lagebild Kriminalität:
Bei der Betrachtung des Lageberichtes Kriminalität des RKN, im speziellen für die Kommune Dormagen, ist uns aufgefallen, das die Darstellungen keine genaueren Anhaltspunkte zu Alter, Aufenthaltsstatus und Migrationshintergrund oder genereller Herkunft der Täter wiederspiegeln. Wir würden uns generell eine weniger nebulöse Darstellung der Kriminalität im Stadtgebiet, wie auch auf Kreisebene, wünschen.

Tendenziell ist die Kriminalität im Kreis Neuss von 2015 zu 2016 wenig signifikant um 72 Fälle gestiegen, (+0,23%). Demgegenüber steht eine verschlechterte Aufklärungsquote von 50,7% (2015) zu 49,3 % (2016).

Es zeigt sich, das eine Zentralisierung der Polizeikräfte einerseits und eine geschrumpfte Personaldecke, hier negative Auswirkungen bei der Verbrechensbekämpfung haben können. Dem sollte der Kreis entgegenwirken.

Die Zusammensetzung der Deliktarten wird angeführt von Diebstahl (46,3%), gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten (17,6%) sowie Rohheitsdelikten (12,6%). Dahinter folgen u.a. Rauschgiftdelikte (5,2%) und Tötungsdelikte (0,01%).

Die Statistik stellt dar, das die Kriminalitätshäufigkeitzahl (je 100.000 Einwohner)weiter gesunken ist und bei 6857 Delikten lag, NRW-weit ein guter Wert.

Für Dormagen sind die Gesamtfallzahlen von 2015 (4384) zu 2016 (4309) gesunken und im kreisweiten Vergleich hat sich die Aufklärungsquote um 2,7% verbessert.

Allerdings zeigt sich das die Zahl der Gewaltkriminalität von 115 auf 173 innerhalb eines Jahres angestiegen ist und gleichzeitig die Aufklärungsquote um 12,1% auf 74% gefallen ist. In diesem Deliktsegment eine erhebliche Verschlechterung im Stadtgebiet!

Erfreulicherweise ist die sogenannte Straßenkriminalität (-115 Delikte)im Stadtgebiet ebenfalls zurückgegangen, verharrt aber unserer Meinung nach auf einem hohen Niveau (1172). Tendenziell ähnlich verhält es sich bei Diebstahlsdelikten und Betrug. Die Aufklärungsquoten konnten hier für die dargestellten Deliktarten gegen den Trend verbessert werden.

• Haushaltsentwicklung
Den 2017er Haushalt betreffend sehen wir uns in der Stellungnahme des Landrates bestätigt, das eine tatsächliche Haushaltskonsolidierung in Dormagen nicht stattgefunden hat, sondern die Haushaltsentwicklung von begünstigenden äußeren Faktoren positiv beeinflusst wurde. Die Stadt Dormagen ist aktiv aufgefordert die Ausgabenseite mit Augenmaß an die Verhältnisse anzupassen.

Unsere Forderung sah bis 2020 Einsparungen von 15% vor. Ferner betonen wir vor dem Hintergrund von Schuldenbremse und der Eurofinanzkrise, aber auch zum Erhalt der eigenen Handlungsfähigkeit, die Notwendigkeit dies zu tun und unseren Antrag zur Etablierung einer Haushaltsfindungskommission umzusetzen. Andere Kommunen in NRW sind diesen notwendigen Schritt bereits erfolgreich gegangen, wohingegen in Dormagen eher nach dem Floriansprinzip agiert wird.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/landrat-glaubt-an-mehr-einnahmen-fuer-dormagen-aid-1.6676445

• Beteiligung am Pilotprojekt „Modellkommune open Government“

Mit Verweis auf den vom Stadtrat bereits mehrheitlich beschlossenen Transparenzantrag (Januar 2016), den Empfehlungen des Bundes der Steuerzahler folgend, sehen wir für den vorliegenden Antrag der SPD durchaus die Möglichkeit gegeben, an dem Pilotprojekt „Modellkommune Open Government“ teilzunehmen, da bereits eine Vielzahl an Vorraussetzungen zur Bürgerbeteiligung erfüllt sind (Stichwort: Bürgerhaushalt, FNP, Ratsinfo, Stadtplaung, konkrete kommunale Projekte).
Wir verknüpfen eine eventuelle Unterstützung des Antrages allerdings an die Zusage der Parteien im Stadtrat, Demokratie tatsächlich nicht nur zu simulieren, sondern diese auch durch weitergehende Initiativen, wie Bürgerbegehren, aktiv zu ermöglichen. Da allerdings die Kostenfrage nicht abschliessend geklärt ist, scheint uns ein mittlerer fünfstelliger Euro Betrag, ob mit oder ohne Zuschüsse, recht kostspielig für ein weiteres Gütesiegel der Stadt.


• Standortmarketingkonzept Dormagen

Bezugnehmend auf unsere Stellungnahme zur letzten Ratssitzung am 14.2.2017, tragen wir die Punkte 1 und 2 der Beratungsvorlage (Ziele und Vorgehen zur Erarbeitung eines Standortmarketingkonzept) mit, nicht allerdings Punkt 3 (Zusatzkosten zur Erarbeitung eines Standortmarketingkonzeptes), der insgesamt Mehrausgaben von 40.000 € für 2017-18 bedeuten würde. Wir sehen genügend Kompetenz in Reihen der SWD gegeben, selbst ein solches Konzept zu erstellen.

• Personalbericht
Das Durchschnittsalter der Stadtverwaltung liegt aktuell bei 47,22 Jahren, die Altersgruppe der Über-50-jährigen ist stark vertreten.

So gesehen, mit Blick auf die personell dünneren und jüngeren Beamten – und Beschäftigtenjahrgänge der Stadt, ist die Personaldecke (+12) weiter ausgebaut worden.

Erst wenn die heute 50 jährigen im nächsten Jahrzehnt in Rente gehen, dürfte eine tatsächliche Konsolidierung bei den Beschäftigtenzahlen der Stadt umgesetzt werden können.

Festzuhalten bleibt aus unserer Sicht auch, das männliche (254) Beschäftigte bei der Stadtverwaltung gegenüber weiblichen Beschäftigten (623) deutlich unterrepräsentiert sind.

Ausländische Beschäftigte mit türkischem Migrationshintergrund (44 = 50,57%) sind deutlich überproportional vertreten im Vergleich zu anderen Zuwanderungsgruppen (weitere 16 Nationen mit 43 Beschäftigten = 49,43%). Ihr Gesamtanteil an den Beschäftigten der Stadtverwaltung liegt derzeit insgesamt bei 9,92%.

Hervorzuheben sind die niedrigen Fehlzeiten innerhalb der Verwaltung (3,23 % bereinigt).

b) weitere Lokalpolitische Themen der letzten Wochen:

• Sicherheit im Stadtgebiet
Wir bekräftigen aufgrund der sich ungünstig entwickelnden Sicherheitslage im Stadtgebiet Dormagens die Notwendigkeit die „Soziale Stadtprogramme“ einmal mehr einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Es zeigt sich anschaulich, das bauliche Maßnahmen alleine keine Besserung der öffentlichen Sicherheit mit sich bringen. Wir erinnern den Stadtrat, wie auch die Verwaltung an den von uns eingereichten, aber abgewiesenen Antrag des Stadtteil Monitorings, der eindeutig Schwachstellen aufgedeckt hätte und aus dem Handlungsbedarf hätte abgelesen werden können.
Ferner möchten wir die Stadtverwaltung und die mehrheitsbeschaffenden Parteien von CDU und SPD im Stadtrat dazu aufrufen, einem übermäßigem Bevölkerungswachstum unserer Stadt auf prognostizierte 71.000 Einwohner in den nächsten Jahren entgegenzuwirken. Verkleinern Sie, in Kooperation u.a. mit den Wohnparkbetreibern Baugenossenschaft Dormagen eG und der Noratis GmbH, den Bestand in den Problemquartieren Horrem und auch in Hackenbroich, schaffen Sie übersichtliche Verhältnisse und dadurch tatsächliche soziale Kontrolle.

• Kreisumlage:
Wie bereits im Vorjahr wird die FDB Kreistagsgruppe einen möglichen SPD Antrag zur Senkung Kreisumlage mittragen, damit die kommunalen Haushalte entlastet und Schuldenabbau betrieben werden kann, sofern es die CDU/SPD geführten Stadträte im Kreis dann in den nächsten Jahren ermöglichen.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/die-spd-kuendigt-antrag-auf-senkung-der-kreisumlage-an-aid-1.6684592

• A57 Ausfahrt / Silbersee Erschliessung / Gewerbeansiedlung :
Wir bekräftigen unsere Kritik einerseits am Dormagener Bürgermeister, der es innerhalb eines Jahres nicht geschafft hat, seine Verwaltung einen Zeitfahrplan zur Erschliessung des Silbersees erstellen zu lassen, obwohl dies vom Stadtrat bereits im April 2016 so beschlossen worden war.

Zur Erinnerung: der von der FDB/CDU/FDP und Zentrum eingereichte Antrag dienet ua dem Ziel unabhängig vom ausstehenden Verkehrsgutachten, die Situation am Silbersee zu sondieren und eine kleinteilige, wie wertschöpfende Erschliessung und diversifizierte Ansiedlung von Unternehmen zeitnah zu ermöglichen, unabhängig von einer Autobahnanbindung zur A57 in Höhe Delrath.

Ferner bemängeln wir die nicht vorliegenden Besprechungsergebnisse einer eigens gegründeten Steuerungsgruppe, die zur Aufgabe hatte integral die Stadt Dormagen, den Kreis und auch RWE Power sowie die Bezirksregierung an einen Tisch zu bekommen und gemeinsame Lösungen herauszuarbeiten und Zwischenstände in der Projektentwicklung öffentlich darzulegen.

Wir halten den Zwist zwischen BM Lierenfeld und dem Landrat für fadenscheiniges Wahlkampfgetöse, solange auch Dormagen seine eigenen Hausaufgaben in der Angelegenheit nicht erledigt hat.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/a-57-lierenfeld-legt-sich-mit-dem-landrat-an-aid-1.6684582

• Unesco Siegel Dormagen:
Man sollte sogenannte „Non Government Organsationen“ und Ihr Wirken, oftmals selbst von Lobbyisten gelenkt, nicht überbewerten.
Die im Raum stehenden 200.000 Euro, für ein „UNESCO Siegel“ der Stadt sind an der Stelle falsch investiert. Eine direkte Finanzspritze, in Zeiten knapper Kassen, zugunsten von karitativen Einrichtungen oder den OGS Einrichtungen und diverser Jugendeinrichtungen in den Stadtteilen erscheint uns pragmatischer und ehrlicher, statt unserer Verwaltung ein wenig nachhaltiges Gütesiegel anzuheften.
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/an-den-beduerfnissen-der-jugend-vorbei-aid-1.6652975

• Erhalt des Hallenbades in Nievenheim – Positionierung
Sicherlich ist es, gemessen an den Wanderungsgewinnen und Neubausiedlungen unserer Stadt ein legitimer und in weiten Teilen nachvollziehbarer Vorschlag, die Debatte um den Erhalt des Bades in Nievenheim nocheinmal auf die Tagesordnung zu bringen. Jedes Kind im Stadtgebiet sollte Schwimmen können. Doch das war auch bei dem damaligen Bürgerbegehren zum Erhalt der Bäder in Dormagen auch ein Aspekt der bedacht wurde.
Unsere Fraktion unterstützt jede Initiative, die es ermöglicht auch das Hallenbad in Nievenheim weiter zu betreiben, insofern sie solide gegenfinanziert ist und keine zusätzlichen Löcher in den städtischen Haushalt reißt. Ein flächendeckendes Freizeitangebot ergibt unter den aktuell veränderten demographischen Entwicklungen der Stadt sicher Sinn.

• Veranstaltung Integrationsrat – „rechte Parteien“

Wir verweisen auf unsere Stellungnahme der letzten Woche und ergänzen den nachfolgenden Bericht aus der RP wie folgt:

Resümierend wurde auf der Veranstaltung des Integrationsrates unisono behauptet, das die Zahl der Wähler, die sich mit den Entwicklungen in unserer Gesellschaft nicht zufrieden geben, als bedrohlich einzustufen sind. Bestätigt vom „Politikwissenschaftler / Rechtsextremismusforscher“ Häussler, der der Friedrich Ebert Stiftung nahestehet.
Er sieht in Leistungsträgern, Berufstätigen, Steuerzahlern, und in sittsamen wie gut ausgebildeten Staatsbürger eine Bedrohung für die Gesellschaft und entlarvt sich und seine Thesen dabei selbst.
Das Ihm der türkisch dominierte „Dormagener Integrationsrat“ beipflichtet liegt auf der Hand, müsste er sich doch sonst eingestehen wenig bis fast gar nichts bewirkt zu haben.
Da vorwiegend Politiker des links-linksaussen Spektrums zu Wort kamen, rundet sich das Gesamtbild ab.
Wir sehen allerdings das die Politik der letzten 1.5 Jahrzehnte einen riskanten Linksschwenk hingelegt hat und es nun einige Kraftanstrengungen erfordert, die Bewertung der Sach- und Fachthemen die Integration betreffend, wieder in die Mitte der Gesellschaft zu verlagern.
Die Parteien und Institutionen, die die Schieflage in unserem Land weiterhin leugnen, werden unglaubwürdig weil Sie in die falsche Richtung agieren. Den anwesenden Landtagskandidaten sprechen wir die Deutungshoheit über die Entwicklungen in unserem Bundesland weitestgehend ab. NRW ist in den Ballungsgebieten und nicht nur dort, partiell bereits außer Kontrolle geraten.
Die Wählerwanderungen, beispielsweise im Saarland, sind ein eindeutiges Indiz dafür, das sich die Wähler das nicht mehr gefallen lassen. Das ist Demokratie.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/integrationsrat-warnt-vor-gefahren-rechter-parteien-aid-1.6710156

• Änderung der NRW Landesverfassung durch SPD, Grüne, Piraten und FDP

Vielen vormaligen Wählern von SPD, Grüne, Piraten und FDP ist möglicherweise entgangen, das unsere Landesregierung nicht mehr zum Wohle des deutschen Volkes agiert, sondern zum Wohle der Bevölkerung NRWs. Die aktuellen Mehrheiten im Landtag haben diese Verfassungsänderung herbeigeführt. Wir sehen darin einen Affront. Begünstigt werden hierdurch soll ein utopisches Konstrukt „der vereinigten Staaten von Europa“, das sich bereits faktisch im Niedergang befindet, wenn man die Situationen vieler europäischer Nachbarstaaten in die Betrachtung hinzunimmt. Es findet eine schleichende „Ent-demokratisierung“ in unserem Land statt, flankiert durch irreführende, einseitige Berichterstattung, begünstigt durch zunehmend abnehmende Wahlbeteiligung, infolge politischen Desinteresses weiter Teile der Landesbevölkerungen.

• Änderung des kommunalen Wahlrechtes für nicht EU-Ausländer durch Landesregierung : Kraft SPD, Grüne, Piraten scheitern an 2/3 Mehrheit
Im Nachgang zur erfolgten Abstimmung im Landtag NRWs sind wir erleichtert, das dieser irrlichternde Antrag von SPD, Grünen und Piraten, in Zeiten energischer türkischer Agitation in unserem Bundesland, wie ein Kelch an den Bürgern vorübergegangen ist.
Wir bemängeln in diesem Zusammenhang das instinktlose und unverantwortliche Handeln der derzeitigen Regierungsparteien. Sie hätten den antidemokratischen Organisationen UETD, DITIB, Milli Görüs und Grauen Wölfen u.a. einen „Persilschein“ zur nächsten Kommunalwahl ausgestellt. Unsere Fraktion sieht das hohe Risiko gegeben, weil mit Blick in die Zukunft NRWs, der Vereinnahmung unserer Demokratie durch den politischen Islam (wie in der Türkei nun geschehen) Tür und Tor geöffnet worden wären.
Die tatsächlich erbrachten und gelebten Integrationsleistungen eines jeden Einzelnen, sowie seine (staats-)bürgerlichen Pflichten stehen für uns an erster Stelle. Rechtsfreie Räume und Parallelgesellschaften grassieren in Deutschlands größtem Flächenstaat NRW und stellen unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat vor zunehmend unlösbare Aufgaben.
http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/nrw-hannelore-kraft-fordert-wahlrecht-fuer-deutsch-tuerken-aid-1.6686998.amp

http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/tuerkei-kraft-100.html

Allgemeine Wahlkampf Kommentierungen aus unserer facebook Präsenz:

• SPD – Kanzlerkandidat Schulz
Große Fragezeichen tun sich auf, wie sich die einstmals stolze SPD mit 150jähriger Tradition, einem Bankrotteur und Populisten verschreiben und offenbaren konnte. Liegt es an den kurzfristig vorteilhaften Umfragewerten, die sich noch als Strohfeuer entpuppen werden? Und vorallem trägt die inhaltlose Euphorie noch sechs Monate?
Unsere Meinung: „Eine historisch wie kollektivistische Fehlleistung der Parteidelegierten, einem politisch bereits jetzt schon Gescheiterten blind zu folgen! 100% Zustimmung, also ohne Gegenstimme und Enthaltung, für einen äußerst zweifelhaften Spitzenkandidaten“, der bereits zuvor in Brüssel für eigentlich alle Fehlentwicklungen (EZB Nullzins- und Schuldenpolitik, Bürokratisierungswut, BREXIT, Flüchtlingskrise, EU-Osterweiterung und angestrebte Türkeianbindung ) mitverantwortlich war, gab es letztmals auf deutschem Boden in der gescheiterten DDR. Welche Szenarien ergeben sich hieraus für die Zukunft unseres Landes?“

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/mueller-vogg-gegen-den-strom/das-droehnende-schweigen-des-martin-schulz/

• #SAARLAND #LANDTAGSWAHL #TRENDWENDE #GEWINNER #CDU #AFD
Auch wenn das Saarland im Bundesvergleich wahltechnisch ein Sonderfall ist, zeigt sich bei der heutigen Landtagswahl eine eindeutige Trendwende, nahezu alle links-linksaussen positionierten Parteien sind mit erheblichen Stimmenverlusten (insgesamt -12%) abgestraft worden.
Wahlgewinner ist das bürgerliche Lager bestehend aus #AfD (+6,2% aus dem Stand) und #CDU (+5,5%).
Der medial im Bund wie auch in NRW herbeigeschriebene und beworbene „Schulz Effekt“, zeigt keine Wirkung, da die SPD (-1 %) zu den Wahlverlierern zählt. Auch die FDP, sich vermeintlich im Höhenflug wähnend, ist erneut nicht in den Landtag eingezogen.
Die AfD Abspaltung LKR hat mit 0,2% leider enttäuschend abgeschlossen. Der Erfolg der „Linken“ ist einzig und allein nur Oskar Lafontaine zu verdanken, ansonsten gehört diese Partei mit der Vergangenheit in kein Parlament. Anlass zu größter Freude ist, das die noch weiter linksaußen agierenden Grünen und Piraten nun politisch vom Wähler entlarvt wurden und nicht mehr im Landtag vertreten sind.
In diesem Sinne, so kann es weitergehen, deshalb gilt für #NRW #ABWÀHL2017.

http://www.statistikextern.saarland.de/wahl/internet_saar/LT_SL/landesergebnisse/

Mit freundlichen Grüßen,

Freier demokratischer Bund / EIN HERZ FÜR DORMAGEN

!!! Pressemitteilung !!!

FDB Stellungnahme – Integrationsrat Dormagen informiert zu Rechtsparteien am 22.3. mit Landtagskandidaten des RKN

Sehr gehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Vertreter der Presse,
sehen sie nachfolgend unsere Stellungnahme zur Veranstaltung des Integrationsrates in Dormagen am 22.3.

Dormagen – Integrationsrat informiert zu Rechtsparteien
Gremium hat zu Info-Veranstaltung und Diskussion mit Landtagskandidaten am 22. März eingeladen.

„SPD und DITIB Mitglied M. Güneysu, zugleich auch langjähriger Vorsitzender des Dormagener Integrationsrates, hat für den 22. März eingeladen und die Landtagskandidaten für den Bezirk Rhein Kreis Neuss 2 (Dormagen, Rommerskirchen und Grevenbroich) folgen artig seinem Ruf in diesen kuriosen Zeiten.

Das Thema der Veranstaltung lautet: „Integrationsrat informiert zu Rechtsparteien“. Herr Güneysu „reüssiert“ im Vorfeld der Veranstaltung über „Vereinfachung und Reflexion“ und „simple Parolen als Antworten auf komplexe Fragen“.

Wir fragen uns an dieser Stelle: Wird er mit den Landtagskandidaten auch über die DITIB (Spionage /Agitation), UETD (politische Agitation), Milli Görüs (Segregation und Ausbildung von Parallelgesellschaften) oder gar über AKP Wahlveranstaltungen türkischer Politiker in Deutschland und Europa zugunsten eines Präsidialsystemes (Ermächtigungsgesetztes) in der Türkei Auskunft geben können?

Es ist ein offenes Geheimnis, das das besagte Referendum widerum von sehr vielen türkischen Staatsbürgern, aber auch von türkischstämmigen Bürgern mit Doppelpass, in Deutschland mitgetragen wird. Werden die „Verbalinjurien“ Erdogans in Richtung Berlin und Amsterdam auch Thema der Aufklärungsveranstaltung sein?

Es bleibt aus unserer Sicht jedenfalls festzuhalten, das besonders viele Auslandstürken für „simple Parolen“ empfänglich sind und das in einem besorgniserregenden hohen Maße, ebenso feststellbar in den Nachbarländern Niederlande und Frankreich. „Vereinfachung und mangelnde Reflexion“ in der Diaspora liegt auf der Hand. Todesstrafe, Entlassungswellen sowie das Wegsperren politischer Gegner zzgl. Repressalien sind in der heutigen Türkei DER status quo.

Aus unserer Sicht ist die arrangierte Informationsveranstaltung eine wenig geeignete Wahlkampfbühne der geladenen NRW Landtagskandidaten von CDU, SPD, Grüne, FDP, Piraten, Linke (siehe Einladungsliste) wenn man aus den Fehlern der schiefgelaufenen Integrationsbemühungen der letzten Jahre etwas dazugelernt haben möchte.

Man läuft nun sogar Gefahr, sich vor den Augen der aufgeschreckten Öffentlichkeit, völlig unglaubwürdig zu machen, angesichts des von den Wirrungen unserer Zeit bereits überholten Ausgangsthemas. Prinzipiell empfehlen wir den eingeladenen Volksvertretern, entweder der Veranstaltung Ihren eignen „geläuterten“ kritischen Stempel aufzudrücken oder dieser alternativ gleich ganz fernzubleiben.

Herr Güneysu sollte zudem für sich klären, ob er weiterhin Mitglied der demokratischen Traditionspartei SPD bleiben möchte oder doch lieber ein Repräsentant der türkisch islamischen DITIB. Beides in Personalunion schliesst sich, wenn man es ernst meint mit Demokratie, Aufklärung und Menschenrechten, zum jetzigen Zeitpunkt aus. Der Integrationsrat in Dormagen ist aus unserer Sicht mit dieser Veranstaltung an seinem vorläufigen Tiefpunkt angelangt. Wir plädieren erneut für eine Umbesetzung des Vorsitzes.

Die reflexartige Verwendung politischer Kampfbegriffe, so wie sie dieser Integrationsrat es tut, als da wären „Rechtspopulismus“ oder auch „Rassismus“ sehen wir, ob der neuen Faktenlage, als irreführend und in weiten Teilen vor allem als überholt und entwertet an. Letztlich sollen mit besagten Diffamierungskampagnen nicht vorhandene Argumente kaschiert werden.

Ferner möchten wir zum Abschluss die Gretchenfrage direkt an den Vorsitzenden des Integrationsrates stellen: „Warum funktioniert Demokratie nicht in islamischen Ländern und auch so gut wie sonst nirgends auf der Welt und was können wir in Deutschland tun, damit die islamisch dominierten Parallelgesellschaften hierzulande nicht den gleichen Weg suchen wie etwa die Mehrheitsgesellschaften in der Türkei, Ägypten oder Indonesien*?““

*Unseres Wissens die letzten drei gekippten „Vorzeigedemokratien“ der islamischen Welt.

Sehen sie bitte weiterführende links zum Thema:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dormagen/integrationsrat-informiert-zu-rechtsparteien-aid-1.6679103

Die Vertreibung aus dem Multikulti-Paradies ist in vollem Gange

http://www.focus.de/politik/deutschland/tuerkei-streit-erdogan-wuetet-und-tuerken-in-deutschland-klagen_id_6812106.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/angela-merkel-fordert-von-erdogan-ende-der-nazi-vergleiche-14934132.html

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-03/praesidialsystem-tuerkei-waehler-ausland-europa-wahlkampf

http://www.tagesspiegel.de/politik/tuerkei-und-deutschland-tuerkische-fuehrung-plant-weitere-30-wahlkampfauftritte-in-deutschland/19498294.html

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163019792/Indonesien-Ende-eines-islamischen-Musterstaates.html

Was bildet sich die Türkei ein…?

Grüne, Linke, Piraten, allen voran aber die SPD sind dafür verantwortlich das solche abartigen Wortschwalle türkischer Minister überhaupt möglich sind. Heute im Internet auf T-Online zu lesen, wo es sich bestimmt nicht um Fake-News handeln kann… Der Dormagener Integrationsrat informiert über „Rechte Parteien…“ anstatt mal über die eigentlichen Probleme seiner Landsleute zu informieren. Dank einer völlig verfehlten Migrantenpolitik ist so etwas überhaupt möglich…
Hier einige Aussagen, die aufzeigen was man in der Türkei von Integration hält…wenn das nicht ausreichend ist, um das wahre Gesicht zu sehen, dann weiß man es nicht mehr. Zum Glück ist das Kommunale Migrantenwahlrecht abgesagt worden. Diese Minister haben nichts anderes vor als die türkische Gesellschaft zu spalten. Dem Dormagener Integrationsrat scheint es aber wichtiger zu sein über eine Scene in Dormagen zu informieren die es in Dormagen gar nicht gibt…vielleicht sollte dieser Integrationsrat mal darüber informieren was die Türkei hier mit Ihren unverschämten Ansagen bezweckt…

Cavusoglu: „Die Türkei befiehlt“
Die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU sind wegen der Absage von Wahlkampfauftritten türkischer Minister angespannt. Zum Eklat kam es vergangenes Wochenende, als die Niederlande einen Auftritt der türkischen Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya in Rotterdam verhinderten.
Europa werde schon lernen, wie man mit der Türkei umzugehen habe, sagte Cavusoglu weiter. Ansonsten werde die Türkei es Europa beibringen. „Ihr werdet von eurem befehlenden Diskurs absehen. Die Türkei befiehlt“, sagte er. Die Türkei sei die „Umma“, die weltweite Gemeinschaft von „zwei Milliarden“ Muslimen. „Deshalb könnt ihr mit der Türkei nicht im Befehlston sprechen. Ihr müsst anständig reden, ihr könnt um etwas bitten.“
„Ihr führt Europa einem Abgrund entgegen“, sagte Cavusoglu im südtürkischen Antalya nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu. „Bald könnten in Europa auch Religionskriege beginnen, und sie werden beginnen.“

Cavusoglu droht mit Kündigung des Flüchtlingsabkommens
Auch das Flüchtlingsabkommen werde neu bewertet, sagte Cavusoglu in einem Interview des Senders 24 TV. Wenn Bedingungen wie die Visa-Freiheit für türkische Staatsbürger in der EU nicht erfüllt würden, dann könne das Abkommen aufgekündigt werden.
Das am 18. März 2016 abgeschlossene Flüchtlingsabkommen zwischen der Regierung in Ankara und der EU sieht vor, dass die Türkei illegal nach Europa eingereiste Migranten nach deren jeweiligen Asylverfahren von den griechischen Inseln in der Ostägäis wieder zurücknimmt. Für jeden zurückgeschickten Schutzsuchenden aus Syrien nimmt die EU einen syrischen Flüchtling legal auf.

EU erwartet Einhaltung der Zusagen
Die EU stellte zudem Visafreiheit für türkische Staatsbürger in Aussicht. Dazu müssen jedoch Kriterien erfüllt werden, unter anderem fordert die EU die Reform der Terrorgesetze in der Türkei. Ankara lehnt das jedoch ab. Ein Sprecher der EU-Kommission betonte, dass die europäische Seite weiter zu den Abmachungen stehe. Man erwarte, dass dies auch die Türkei tue, sagte er. Die Umsetzung des Flüchtlingspakts sei nicht nur im Interesse der EU und der Türkei, sondern auch in dem der betroffenen Syrer.

Quelle: Türkischer Außenminister warnt vor „Religionskrieg“

Integrationsrat informiert zu Rechtsparteien????

Wenn man es nicht lesen würde, würde man meinen es würde sich um einen schlechten Witz handeln. Ist das die Kernaufgabe eines Integrationsrates? Der Dormagener Integrationsrat, informiert also über Rechtsparteien. Wieso informiert ein Dormagener Integrationsrat über Rechtsparteien, wo keine sind?

Wieso informiert ein Integrationsrat nicht über das Radikalisieren von Muslimen in Moscheen, über den immer stärker vertretenen Salafismus in NRW, über die vom Verfassungsschutz beobachtete Milli Görüs die in Dormagen ansässig ist oder über die AKP, oder über Gülen, oder über die „Grauen Wölfe“ (rechte radikale türkische Nationalisten)? Wieso informiert der Integrationsrat über etwas was polizeilich gar nicht in Dormagen existiert? Das Sind Fragen die man dem Integrationsrat einmal stellen sollte.

Hofiert von BM Lierenfeld dessen Lebensaufgabe in Flüchtlingen- und im Kampf gegen rechts besteht, der natürlich sofort mit von der Partie ist, ist das natürlich dann auch noch ein besonderer Flair.

Es wäre doch viel mehr die Aufgabe eines Integrationsrates die Menschen über den aggressiven Salafismus (der ja auch in Dormagen ansässig ist), der sich immer weiter verbreitet zu Informieren. Was verbirgt sich hinter diesem, warum haben Salafisten Zutritt in Moscheen usw.

Es gibt 1000 Fragen über die ein Integrationsrat informieren könnte. Nein, der Dormagener Integrationsrat informiert dann lieber über „Rechtsparteien“, weil das anscheinend die größten Probleme in Dormagen zu sein scheinen.

Der runde Tisch gegen rechts, der sofort ins Leben gerufen wurde, nach den damaligen Schmierereien, ist so erfolgreich und gut besucht, dass man diesen gar nicht mehr wahrnimmt. Eben weil in Dormagen keine Rechte Scene zu finden ist.

Ist es wirklich die Aufgabe des Integrationsrates, über Rechts zu informieren? Vielleicht sollte ein Integrationsrat mal über Themen informieren, die etwas mit Integration zu tun haben. Darunter verstehen wir nicht das Anpreisen von Multikulti Festen, oder sonstigen Veranstaltungen.

Das Thema „Rechts“ ist aber anscheinend ein Thema wo man sich eine tolle Resonanz verspricht, für die tolle Arbeit des Integrationsrates gelobt zu werden…wir denken das es nicht die Kernaufgabe eines Integrationsrates, der durch Steuergelder finanziert wird, über solche Themen Informationsabende abzuhalten, ist. Wir denken das es gerade im Islam und unter Muslimen genügen schwarze Zonen gibt, über die es langsam an der Zeit zu informieren.

Anscheinend scheint der Dormagener Integrationsrat es für nicht wichtig zu halten, über Salafisten, den radikalen Islam, das Radikalisieren in Moscheen, Terrorismus durch Islamisten und andere der vielen Themen zu Informieren.

Quelle: https://www.verfassungsschutz.de/embed/vsbericht-2015.pdf (Seite 150 – 244, hier werden genügend Themen geboten über die ein Integrationsrat, Monatelang informieren kann)

Schulstreit Delhoven, die Zweite !

Wenn ich solch einen Artikel lese, wie heute Morgen in der NGZ „Schulstreit Delhoven: …will Sonderlösung“ dann frage ich mich allen Ernstes warum wir einen Schulausschuss in Dormagen betreiben. Monate lang hört man über dieses Thema überhaupt nichts, obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass man darüber in den etablierten Parteien nicht Bescheid wusste. BM-SPD, Krumbein-SPD (Verantwortlicher für diese Angelegenheit) sitzen in der Verwaltung und machen nichts, Sie spielen einfach den Faktor Zeit aus.

„Schulstreit Delhoven, die Zweite !“ weiterlesen

Pressemitteilung „zweite Eingangsklasse Delhoven“

In Rücksprache mit den betroffenen Delhovener Eltern plädieren wir für die Etablierung einer zweiten Eingangsklasse in der Tannenbuschschule mit Beginn des neuen Schuljahres 2017.  Eine Aufsplittung von Geschwistern, zzgl. einem „Schülerspezialverkehr“ für derzeit 13 Erstklässler, im Rahmen des Verbundes mit der Straberger Schule am Kronenpützchen, läuft doch genau genommen den Maßgaben “kurze Beine, kurze Wege“ aus dem Schulkompromiss von 2011 zuwider. „Pressemitteilung „zweite Eingangsklasse Delhoven““ weiterlesen

!!! Frohes neues Jahr !!!

Ihre Fraktion

Freier demokratischer Bund / EIN HERZ FÜR DORMAGEN

wünscht allen Bürgern einen guten, vor allem aber gesunden Rutsch ins neue Jahr.

Wir hoffen das Sie auch im Jahr 2017 weiterhin viele schöne Sachen erleben.

Sicherheit in Dormagen, was so eine Pressemitteilung so alles auslöst

Wie man gestern erstaunlicher Weise lesen konnte, ist der Verwaltung erst jetzt „zu Ohren“ gekommen das der Bahnhof sich anscheinend immer mehr zur No Go Area entwickelt. Es ist zwar nur schwer vorstellbar (das die Verwaltungsohren so Taub sind), aber man muss ja erst mal das glauben was man von der Presse vorgelegt bekommt. Vor zwei Jahren wurde von den sich jetzt als Retter in Erscheinung tretenden, ein Monitoring auf die Problemstadtteile Horrem- sowie Hackenbroich, geschlossen abgelehnt. Das man Probleme in bestimmten Stadtteilen, sowie an verschiedenen anderen Stellen in Dormagen hat, ist nichts neues mehr. Es wundert einen dann umso mehr, dass die Verwaltung so tut als wenn dies ein völlig neues Phänomen wäre. „Sicherheit in Dormagen, was so eine Pressemitteilung so alles auslöst“ weiterlesen

!!! Pressemitteilung 03/2016 !!!

Nachtrag zur Haushaltsklausur des Rates,
Haushaltskonsolidierung und Kreditnahme

Im Nachgang zur Haushaltsklausur des Rates in der letzten Woche möchten wir für
unsere Fraktion festhalten, daß die neunstündige Sitzung inkl. Beratungen nicht
zielführend, wenig effektiv und in Ihrem Ablauf völlig unzeitgemäß waren. Die
vorgelegten Ergebnisse reichen nicht für eine solide Haushaltskonsolidierung. Wie es sich
zeigt, die Haushaltseinbringung ist kaum auf den Weg gebracht, da schmelzen die
vorkalkulierten Überschüsse für das Jahr 2017 bereits dahin (von 748k € auf 508k €). Die
Indikatoren des Haushaltes sind nach wie vor durch steigende Ausgaben quer durch
beinahe alle Produkte der Stadtverwaltung geprägt. Eine tatsächliche Aufgabenkritik hat
erneut nicht ernsthaft stattgefunden. In diversen Nachmeldungen wurden desweiteren
zusätzlicher KITA Bedarf aufgeführt, ebenso Personalkosten und Ausgaben für das
Rettungswesen zzgl. Integrationsbedarfe und weiterer kleinerer Beträge.

Hier als PDF pressemitteilung-nachtrag-zur-haushaltsklausur-des-rates

„!!! Pressemitteilung 03/2016 !!!“ weiterlesen

Man spricht Deutsch…

Wie in der NGZ am 25.11.2016 zu lesen gewesen ist, plädiert der Dormagener Integrationsrat dafür, dass der Unterricht an den Schulen in der Muttersprache stattfinden sollte. Nehmen wir es mal mit etwas Ironie. Es ist schön dass der Dormagener Integrationsrat in Form von Herrn Güneysu sich dafür einsetzt, dass Migrantenkinder mehr in Deutsch unterrichtet werden. Wir wissen auch, dass der Dormagener Integrationsrat es so nicht gemeint hat. Es ist aber nun mal so, dass Deutsch hier nun mal die Muttersprache ist und nichts anderes. „Man spricht Deutsch…“ weiterlesen

Anfrage an Kinderschutzbund zu Kinder-/Frühehen…

Heute haben wir beim Kinderschutzbund, eine Anfrage zum Thema Kinder-/Frühehen gestellt. Wir haben den Kinderschutzbund, um eine Stellungnahme zu diesem Thema gebeten. Da dieses Thema zur Zeit mehr oder weniger stark in den sozialen Netzwerken und auch in den Medien auftaucht, haben wir eine Aktivität des Kinderschutzbundes dazu, nicht so wirklich vernehmen können. Wir müssen aber sagen, dass die Antwort auf unsere Anfrage, sehr ausführlich, vor allem aber extrem schnell beantwortet wurde. Solch schnelle Antworten würden wir uns an anderer Stelle wünschen…lange Rede kurzer Sinn, unter weiterlesen finden Sie die Antwort des Kinderschutzbundes. „Anfrage an Kinderschutzbund zu Kinder-/Frühehen…“ weiterlesen

Persönlicher Brief an den Rat und Bürgermeister

In der letzten Ratssitzung am 03.11.2016 hat der Bürgermeister und einige Ratskollegen (ich tu mich wirklich schwer diese als Ratskollegen zu benennen, alles andere würde mich auf das gleiche niedrige Niveau wie diese Ratskollegen heben und so tief will ich mich nicht bewegen), Ihr wahres Gesicht zum Ausdruck gebracht. Wertschätzendes- und gutes Miteinander gibt es nicht im Dormagener Stadtrat nicht. Das war am Anfang mal ein netter Gedanke der dort versprüht wurde, dieser wurde aber völlig ad acta gelegt. „Persönlicher Brief an den Rat und Bürgermeister“ weiterlesen

Antrag abgelehnt…basta!

Wie in der NGZ zu lesen war, ist der gestellte Antrag der neuen Ratsfraktion Alfa/EIN HERZ FÜR DORMAGEN, für den Hauptausschuss 27.10.2016 schon abgelehnt worden, bevor er überhaupt besprochen werden konnte, geschweige denn zur Diskussion gestellt wurde.  Anscheinend ist man sich in der politischen Landschaft (außer der Antragsteller) in Dormagen mit der Stadt darüber einig, dass die Römerstraße (die auch als Rennstrecke von Dormagen bekannt ist), keinerlei Risiken für Radfahrer-/Fußgänger birgt. „Antrag abgelehnt…basta!“ weiterlesen

!!! PRESSEMITTEILUNG !!!

Fraktionsbildung im Stadtrat Dormagen zwischen ALFA und Ein Herz für Dormagen

Die Neuausrichtung der politischen Lager im Dormagener Stadtrat, mit avisierter Bildung einer großen Koalition bestehend aus CDU und SPD, aber auch den allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung tragend, hat die bisherigen Einzelratsmitglieder von ALFA (Markus Roßdeutscher) und Ein Herz für Dormagen (Norbert Back) veranlasst, ein Bündnis zum Wohle der Stadt einzugehen. „!!! PRESSEMITTEILUNG !!!“ weiterlesen

Falsches Abstimmergebnis in der „Neue Rollenverteilung…“

Wie so oft ist es nun auch wieder passiert, dass man das Abstimmergebnis zur Einstellung des neuen Geschäftsführers der Wirtschaftsförderung, Herrn Bison falsch widergibt. Ich frage mich manchmal warum die Journalisten- und Reporter eigentlich dabei sitzen, wenn Sie eh immer irgendetwas falsch schreiben. Es waren nicht drei Gegenstimmen sondern derer 4 und eine Enthaltung.

Die vierte Gegenstimme haben wir von EIN HERZ FÜR DORMAGEN geliefert, was auf der Seite der SPD mit lustigen Kommentaren vernommen wurde. Wir sind aber auch zu Herrn Bison gegangen und haben Ihm die Begründung unserer Gegenstimme dazu erklärt. „Falsches Abstimmergebnis in der „Neue Rollenverteilung…““ weiterlesen

Zitate zur Koalitionsbildung…

Es ist schön zu lesen aus welchen Gründen man sich dazu entschlossen hat, in Sondierungsgespräche zur Koalitionsbildung zu gehen. Das Highlight allerdings, kommt vom Vorsitzenden der SPD Schmitt. „…um wieder Kontinuität und Verlässlichkeit in die Arbeit des Rates der Stadt Dormagen zu bringen. Gemeinsame Positionen zwischen CDU und SPD zum Wohle der Stadt Dormagen sind für uns klar erkennbar.“ Meint man damit die Durchwinker-Kontinuität der letzten Ratsperiode, oder was meint Schmitt damit? „Zitate zur Koalitionsbildung…“ weiterlesen

Interessante Kommentare zum neuen Klüngel im Rathaus…

Es erscheinen ganz interessante Kommentare, die den neuen Klüngel genauso sehen. Es ist schon interessaant das die CDU wahrscheinlich der große Verlierer im Gesamtergebnis sein wird. Klar nicht in den Abstimmungen im Rat, aber das ist ja nun mal nicht alles. Bei den wahnsinnig großen, gemeinsamen Schnittmengen die da auf einmal aufgegangen sind…wen wunderts dann noch…hier die Kommentare zum Artikel auf NGZ Online… „Interessante Kommentare zum neuen Klüngel im Rathaus…“ weiterlesen

Vertrieben geglaubter Klüngel, erhält wieder Einzug in Rat- und Rathaus…

Wenn man es nicht lesen würde, würde man es nicht glauben wollen. Der Klüngel kommt wieder zurück in die Dormagener Politik. Durch das Vorhaben der beiden Parteien CDU und SPD eine Koalition zu bilden, erhält der eigentlich abgeschafft gedachte Klüngel, anscheinend erneut Einzug in den Rat und ins Rathaus.

Es ist schade das man nicht in der Lage ist, Mehrheiten auf ordentliche Weise zu erzeugen. Vor allem die CDU, die in der besten Lage war in Dormagen „Gestalten“ zu können, die Mehrheit war Ihr eigentlich sicher gewesen. Warum geht eine Partei hin und bildet eine Koalition? „Vertrieben geglaubter Klüngel, erhält wieder Einzug in Rat- und Rathaus…“ weiterlesen

Mit allen Mittel verhindern…!

Es war eigentlich nichts anders zu erwarten gewesen. Da konnte man die Uhr nach stellen, dass zu dem Antrag der FDP (der allerdings vollkommen zu begrüßen ist) natürlich aus den Reihen der SPD Widerstand angemeldet wird. Wenn der Antrag durchgehen sollte, verliert man wie im Rat, auch in den Ausschüssen die Mehrheiten. Für die Glaubwürdigkeit der Dormagener Politik wäre das ein großer Schritt den EIN HERZ FÜR DORMAGEN begrüßt. Über Jahre hinweg herrschte in Dormagen eine Durchwinkermentalität, die dadurch nun gänzlich abgeschafft würde. Der andere smarte Effekt wäre der, dass man, wenn der Antrag durchgehen würde, auch mit allen sprechen muss…auch mit denen die man seit Jahren ausblendet und ignoriert, weil man ja eh die Mehrheit hatte. Jetzt kehren so langsam demokratische Verhältnisse in das Politgeschehen in Dormagen ein. „Mit allen Mittel verhindern…!“ weiterlesen

Welche Art Journalismus soll das sein?

Ich frage mich was für eine Art Journalismus, oder wie man es auch nennen möchte, sein soll. Wieso gehen Journalisten hin und blenden Parteinamen oder Einzelpersonen völlig aus? Was geht in solchen Leuten vor? Was bewegt Sie zu so einer unfairen und unseriösen Berichterstattung. Warum ich das schreibe? Weil es mich nur noch ankotzt was die Medien in Deutschland veranstalten…vor allem war mir nicht bewusst gewesen das solch ein unfaires Verhalten schon in den kleinen Kommunen so brutal gehandhabt wird. „Welche Art Journalismus soll das sein?“ weiterlesen

Propaganda für den Terror

Terror in Nizza. Die Presse in Form von Bild bringt dazu 5 Ganzseiten in Ihrer Samstagsausgabe. In den anderen Medien wird der Akt des Hasses gegen den Westen sowie gegen alle nicht Muslime, von morgens bis Abends, rauf und runter gespielt. Dazu kommt das wir alle Kamerapositionen bekommen. Der Düsseldorfer OB Geisel wollte das Feuerwerk der Düsseldorfer Kirmes gestern Abend absagen. Wem aber hilft diese Propaganda denn wirklich? Fragen diese Medien sich das eigentlich selbst einmal. Heute Morgen war zu hören das man in der Terrorwelt der Muslime und der ISIS, diese Tat wieder einmal aufs höchste feiert. „Propaganda für den Terror“ weiterlesen

So viele gefährliche Islamisten sind in „NRW“ einfach abgetaucht…

Auch in Dormagen machte man vor einigen Jahren darauf aufmerksam, dass in Dormagen-/Hackenbroich die beiden Salafisten Hassprediger Sven Lau und Pierre Vogel, dort ein und ausgehen. Auf die Frage was denn nun die Verwaltung, vor allem aber der Integrationsrat dagegen tun wolle, kam damals die Lapidare Antwort, „Wir Beobachten das…“. Dies tut man anscheinend auch noch bis heute. So wie ein Herr Jäger (SPD), der eigentlich für die Sicherheit im Bundesland NRW verantwortlich ist, der beobachtet heute auch noch. Unter diesem Herrn Jäger (SPD) wurde es möglich, dass sich die Salafisten in NRW, mehr als vervierfacht haben und NRW mit einigen Städten zu Salafisten Hochburgen durchstarten konnte. Allein die besseren Antworten zu haben, wie von der SPD Dormagen groß Verkündet, reicht hier leider nicht aus. Vom Dormagener Integrationsrat kam dazu bis heute nichts…Im Focus Online kam dazu folgender Bericht, der in den Angaben der Zahlen allerdings noch etwas zu wünschen übrig lässt. Quelle Focus hier nachzulesen.

Neue Zahlen zeigen: Viele gefährliche Islamisten sind abgetaucht und werden per Haftbefehl gesucht. Um mögliche Anschläge wie in Düsseldorf zu verhindern, brauchen Ermittler deshalb auch eine Menge Glück.

„So viele gefährliche Islamisten sind in „NRW“ einfach abgetaucht…“ weiterlesen

Neue Marke-/Slogan für Dormagen?

Nun soll es eine neue Marke oder Slogan sein der Dormagen attraktiver macht, findet eine Unternehmensberatung aus Dortmund. Da kommt eine Unternehmensberatung aus Dortmund und empfiehlt der Stadt eine sogenannte Marke-/Slogan zu entwickeln. Diese soll sich über den Beinamen auf den Ortsschildern von Dormagen etablieren. Anscheinend hält man den Beinamen „Chemiestadt“ für nicht Marke-/Slogan genug, in dieser Unternehmensberatung (ExpertConsult). „Neue Marke-/Slogan für Dormagen?“ weiterlesen