Schade für den Rat…

Es ist schon bemerkenswert, wie eindeutig das Urteil zu solch einer Koalition ist, diese aber trotzdem zustande kommt. Arbeitsplatzvernichtungspartei zusammen mit der angeblichen Arbeitnehmerpartei (wofür sich die SPD ja immer noch hält), was für Gegensätze können da noch kommen. Eine Partei die nichts hat außer ihren Umweltwahn und die Vernichtung ganzer Industriezweige, die den Wegfall von 100.000den Arbeitsplätze bedeutet, bei so etwas findet man also Schnittmengen. Na ja die SPD wird schon wissen was diese dort gefunden hat…hier geht es wahrscheinlich eher darum das man nun keinen Anderen mehr fragen muss und nun unbeschwert seinen Mist durchwinken kann. Wir freuen uns jetzt schon.

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Baumfällungen an der Kita Haberlandstraße und im Bürgerpark in Horrem

Auf dem Gelände der entstehenden Kita Haberlandstraße müssen neun Bäume aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Teilweise sind sie von Pilz befallen, andere sind zu großen Teilen abgestorben und dadurch umsturzgefährdet. Auch gehören manche zu den Giftpflanzen und dürfen deshalb nicht auf einem Kindergartengelände stehen. Zudem müssen im Bürgerpark in Horrem sechs Bäume entfernt werden. Auch sie sind nicht mehr standsicher beziehungsweise von der Rußrindenkrankheit befallen.

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Neue Wegedecke auf dem Friedhof in Stürzelberg

Auf dem Friedhof in Stürzelberg sind die Wege weiter saniert worden. Auf einer Fläche von 1.300 Quadratmetern sind unter Bauleitung der Technischen Betriebe Dormagen in einem zweiten Bauabschnitt die Kieswege in eine wassergebundene Wegedecke umgewandelt worden. Dazu wurde der Unterbau überarbeitet und anschließend mit einem Dolomit-Edelbrechsand abgedeckt. Diese Deckschicht muss vier Wochen ruhen und ist anschließend nutzbar.

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!!! INFO – CORONA !!!

Verlängerung der Coronaschutzverordnung: Das ändert sich

Das Gesundheitsministerium NRW hat die Verlängerung der Coronaschutzverordnung bis einschließlich 31. Oktober 2020 beschlossen. Veränderungen und Ergänzungen gibt es unter anderem für private Feiern. Private Feierlichkeiten aus herausragendem Anlass (etwa Hochzeitsfeiern) außerhalb des privaten Bereichs müssen ab 50 Teilnehmern vorher beim Ordnungsamt angemeldet werden.

Bürgermeister Erik Lierenfeld appeliert noch einmal: „Aufgrund der steigenden Infektionszahlen im Rhein-Kreis Neuss und der anstehenden Erkältungszeit ist mehr Sensibilität gefordert. Nehmen Sie Corona weiterhin ernst, halten Sie sich an die Hygiene- und Abstandsregeln, schützen Sie sich und andere!“

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Meinungsbildner Facebook und die Denunzianten…

leider haben die Meinungsbildner und Denunzianten aus meinem Lebensumfeld dafür gesorgt das Facebook mir eine Sperre reingedrückt hat. Ich weiß zwar nicht für was, da man bei Facebook nun schon nicht mehr mitgeteilt bekommt, für was man gesperrt wird, sondern erst drauf hingewiesen wird, wenn man Freunden nicht zum Geburtstag Glückwünsche schicken kann. Es kann eigentlich nur um einen Post gehen, der allerdings auch am gleichen Tag auf Bitten eines guten Freundes gelöscht wurde. Aber was soll es, dass Denunziantentum ist mittlerweile wieder ganz groß in Deutschland…muss man halt mit leben. Aber was soll es, wir haben ja auch eigene Seiten zur Verfügung um Informationen für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen…

Korrektur zum Wahlergebnis

Korrektur zum Wahlergebnis der Kommunalwahlen vom 13.09.2020:

Vorläufiges Wahlergebnis: Mandatsverteilung muss korrigiert werdenAufgrund eines Software-Problems korrigiert die Stadt die am späten Sonntagabend bekanntgemachte Sitzverteilung im Stadtrat aufgrund des vorläufigen Wahlergebnisses. Statt der gestern gemeldeten 46 Sitze verbleibt es bei der in der in der Hauptsatzung festgelegten Zahl von 44 Ratsmandaten. Der Rat setzt sich künftig aus 12 Vertreterinnen und Vertretern der CDU, 18 der SPD, 3 des Zentrums, 6 der Grünen, 2 der FDP und jeweils eines Vertreters der AfD, Ein Herz für Dormagen und der UWG zusammen. Gegenüber der gestrigen Meldung bedeutet dies für CDU, SPD und die Grünen je ein Mandat weniger, Ein Herz für Dormagen erhält dagegen einen Sitz im neuen Rat.

http://wep.itk-rheinland.de/vm/prod/kw_2020/05162004/html5/Ratswahl_NRW_61_Gemeinde_Stadt_Dormagen.html

Leider verloren…

So liebe Leute, das Ergebnis steht, der Stadtrat ist gewählt. Leider hat es für EIN HERZ FÜR DORMAGEN nicht gereicht.

Bei fast identischem Ergebnis zu den letzten Kommunalwahlen waren 389 Stimmen (2014 – 391 Stimmen) nicht ausreichend um einen Sitz im Stadtrat zu bekommen. Ich möchte mich hiermit bei allen Unterstützern und Helfern bedanken.

Im Rat hatte ich eine angenehme Zeit und mit meinem Fraktionskollegen und dazu auch gute Arbeit geleistet. Leider wählen die Bürger ihr Schicksal selbst, wie man am Ergebnis sieht. Wie gesagt vielen lieben Dank an alle die mir geholfen haben und mich Unterstützt haben.

Wir wünschen dem neu gewählten Rat eine gute Zeit und vor allem das Sie endlich den Bürgerwillen auch so umsetzen wie diese gewählt haben.

Bei der lokalen Presse bedanken wir uns bei Herrn Schumilas, der über seinen Schatten springen konnte und wenigstens das ein oder andere von uns geschrieben hatte. Vielen Dank

Unser so tolles demokratisches Amtsblatt Schaufenster-/Rheinischer Anzeiger, hielt es nicht ein einziges mal für nötig auch nur ein einziges Gespräch, geschweige denn einen Artikel über uns sowie unsere Fraktion zu bringen. Das nennt man wirklich Amtsblatt…aber auch da ein Dankeschön für gar nichts…

LG Norbert

Europäische Rettungspolitiker

die europäischen Rettungspolitiker Emmanuel Macron und Angela Merkel haben in Ursula von der Leyen ihre Lehrmeisterin gefunden. Nach dem 500-Milliarden-Euro-Plan von Franzosen und Deutschen lobt die EU-Kommissionspräsidentin – die über keinerlei eigene Steuereinnahmen verfügt – nun ein 750-Milliarden-Euro-Programm aus. Frei nach dem Motto: Wer kein eigenes Geld besitzt, sollte wenigstens großzügig mit dem der anderen sein: 

► Allein 500 Milliarden Euro sind von ihr als nicht rückzahlbare Geschenke für bedürftige Staaten gedacht, weitere 250 Milliarden Euro als Kredite.

► Mehr als 300 Milliarden Euro dieser Summe sollen allein für die Krisenländer Italien und Spanien reserviert sein. So sind für Italien 82 Milliarden Euro als Geldgeschenk und 91 Milliarden Euro als Darlehen gedacht. Spanien darf mit 77 Milliarden Euro als Zuschuss und 63 Milliarden Euro als Darlehen rechnen. Viva España!

► Geplant ist, mit der ersten Rückzahlung bis zum Jahr 2028 zu warten, wenn von den heute amtierenden Politikern niemand mehr im Amt sein dürfte. Die letzte Tranche soll 2058 getilgt werden. Angela Merkel wäre dann 103 Jahre und Ursula von der Leyen 99 Jahre alt. Doch das Spiel mit den großen Zahlen ist in Wahrheit ein Hütchenspiel. Es gibt wenige Gewinner und viele Verlierer. Es sind neun unbequeme Wahrheiten, die von der Leyen dem Publikum gestern vorsätzlich verschwiegen hat.

Präsenzflop oder Unsinn…

man kann nur hoffen das sich diese, nach langem Jammern der im Artikel genannten Fraktionen nicht zu solch einem Flopp, wie die frühe Schulöffnung bestätigen wird. Einen Part hat man ja schon sehr eingeschränkt, die Öffentlichkeit auf 20 Personen zu begrenzen…nehmen wir mal die Presse, in der Regel 3-4 Personen + Personal der Verwaltung, sind schon nur noch ca. 10 Plätze frei…die Menschen werden sich überschlagen um an dieser Sitzung teilnehmen zu dürfen, vor allem wenn man die Dauer und die ganzen unterschiedlichen Ausschüsse betrachtet, die abgehandelt werden sollen…

Nach dieser Sitzung sollte vielleicht auch allen klar werden das überhaupt keine Dringlichkeitsentscheide mehr von Nöten sind, weil man immer einen Ausschuss- oder Rat zusammenrufen kann.

Vielleicht sollte die Verwaltung aber generell überlegen solche Mammutsitzungen zu veranstalten, dass würde eine Menge an Sitzungsgeldern einsparen. Beraten, wie man hier ja sieht, können die Fraktionen sich auch intern zu solch einer Sitzung. Das scheint ja für solch eine Präsenzsitzung gar kein Problem zu sein, bei der anstehenden Tagesordnung, die gleich alles auf einmal aufweist (lt. Artikel).

Auch wird hier deutlich das es mit deutlich kleineren Parlamente zu gehen scheint, wenn die Abgeordneten das unbedingt wollen. Vielleicht sollten alle Kommunen sich mal überlegen ob man diese ganzen Ausschüsse und die Menge an Personen in diesen überhaupt benötigt. Auf das große Jammer der 4 aus dem Artikel, sieht man ja das man eigentlich mit einem viel kleineren Parlament auskommen würde, was die Kassen der Verwaltungen deutlich entlasten würde.

Vielleicht merken aber einige wenige, dass man auch ohne jegliche Profilneurose eigentlich völlig unwichtig ist…

Quelle: Hauptausschuss trifft sich zur Mammutsitzung

Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung werden ab heute viel teurer

Für Autofahrer gelten ab dem heutigen Dienstag, 28. April, strengere Regeln. Dadurch sollen gerade Fahrradfahrer besser geschützt werden. Vor allem das Falschparken und zu schnelles Fahren werden wesentlich teurer. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von bis zu 20 Stundenkilometern zahlen Autofahrer doppelt so viel wie bisher. Ab 16 Stundenkilometern gibt es zudem noch einen Punkt in „Flensburg“. Ab 21 Stundenkilometern innerorts und 26 außerorts kann ein einmonatiges Fahrverbot verhängt werden. 

Dazu kommen strengere Regeln fürs Parken an unübersichtlichen Kreuzungen. Wer sein Auto an einer unübersichtlichen Stelle parkt, zahlt 35 statt 15 Euro. Die Kosten für das Parken in einer Feuerwehrzufahrt steigen von 35 auf 55 Euro. Bei Behinderung von Einsatz – beziehungsweise Rettungsfahrzeugen, erhöht sich das Bußgeld auf 100 Euro und es gibt einen Punkt. Das unzulässige Abstellen von Fahrzeugen auf einem Schwerbehinderten-Parkplatz sowie auf für E- und Carsharing-Fahrzeugen vorgesehenen Parkplätzen kostet 55 Euro. Das Parken oder Anhalten in zweiter Reihe wird nun mit mindestens 55 Euro geahndet.

„Die Strafen sind hart, aber richtig. Leider funktioniert Verkehrserziehung häufig nur über den Geldbeutel. Überhöhte Geschwindigkeiten sorgen auch in Dormagen immer wieder für schwere Unfälle“, sagt Ordnungsdezernent Robert Krumbein: „Unser Ordnungsamt wird die Polizei bei der Umsetzung der neuen Regelungen tatkräftig unterstützen.“

Zudem ist auch zu beachten: Wer im Stau unerlaubt durch eine Rettungsgasse für Einsatzfahrzeuge fährt, kann mit bis zu 320 Euro Strafe, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in „Flensburg“, bestraft werden. Auf Schutzstreifen für Fahrradfahrer am Straßenrand darf nicht mehr gehalten werden – sonst drohen bis zu 100 Euro Strafe und ein Punkt.

Das Nutzen einer Blitzer-App während der Fahrt kostet 75 Euro sowie einen Punkt in „Flensburg“. Das Verursachen von unnötigem Lärm und Abgas, zum Beispiel beim Motor aufheulen lassen, sowie das unnütze Hin- und Herfahren kann bis zu 100 Euro kosten.

Außer Präsenz-und Schwachsinn nichts gewesen…

hier wird der Schwachsinn, dem Verlangen und Fordern nach Präsenzunterricht- sowie Präsenzsitzungen mal ganz schnell deutlich…man kann diese Situation in keiner Weise und vor allem den Kontakt mit Personen, die Corona infiziert sind nicht kontrollieren, geschweige denn verhindern. Kein Mensch kann vorhersagen wer wen trifft und wer mit wem zusammenkommt.

Vielleicht haben hier aber auch die letzten Gutmenschen nun eingesehen das die Gefahr einer weiteren großen Infizierung durch solche Präsenz-Geschehen der falsche Ansatz sind. Wenn das öffentliche Leben eben so weit eingeschränkt werden muss, dann ist es ebenso. Vor allem versteht man nicht was dieses bewusste in Gefahr bringen überhaupt soll…

Na wie gesagt, vielleicht hat nun auch der letzte Vorderer von einer unbedingten Präsenz verstanden das es eben nicht geht, bei manchen dauert es ja meist etwas länger…

Quelle: NGK stoppt Präsenzunterricht – Schüler vertrauen digitaler Vorbereitung

So etwas muss nicht sein…

das muss nun wirklich nicht sein…wir waren zum Osterfest zuhause, konnten nicht in die Kirchen, es wurden auch keine Anträge gestellt das die Pastore ihre Predigten über Lautsprecher halten können.

Das ist eine große Frechheit von BM Lierenfeld und ein Fußtritt in den hintern der christlichen Mitmenschen, die in dieser Zeit nicht weniger Hoffnung und Zuversicht benötigen als muslimische auch.

Man wird immer wieder auf ein Neues überrascht und weiß nicht was man davon halten soll. Anscheinend ist es bei den christlichen Mitmenschen nicht ganz so schlimm, wenn man denen das Feiern ihres höchsten Festes einfach mal verbietet.

„Muezzin-Ruf

Auf Antrag der muslimischen Gemeinden und in enger Abstimmung mit den anderen Religionsgemeinschaften erhalten die Moscheen in Dormagen die Ausnahmegenehmigung, freitagmittags zwischen 13.30 und 14 Uhr zwei Minuten lang zum Gebet rufen zu dürfen. In vielen anderen Städten in NRW wird dies bereits so praktiziert. „Wir hoffen, dass das unseren muslimischen Mitmenschen Zuversicht und Hoffnung spendet in einer Zeit, da gemeinsame Gebete weiterhin nicht stattfinden“, so Bürgermeister Lierenfeld. Die Genehmigung gilt nur für die Dauer der Beschränkungen des Besuchs der Moscheen durch die Corona-Pandemie.“

Hat der BM vielleicht einfach auch mal die Menschen in Dormagen gefragt die in unmittelbarer Umgebung wohnen, was die davon halten? Aber die Gefahr in die rechte Ecke gestellt zu werden, wie es diese Gemeinden und Integrationsräte ja gerne bei Ablehnung dann machen, ist anscheinend so beängstigend das man eben alles abnickt. Sind wir mal gespannt ob das Ordnungsamt am Freitag dann vor Ort ist und die Zeit nimmt…bin mal gespannt…

Was hier ganz deutlich aufgezeigt wird, ist die absolute Intoleranz der muslimischen Gemeinden und Verbände gegenüber jeder anderen Religion und Gesellschaft. an kann den Muezzin-Ruf auch über Medien in die Wohnungen der Muslime bringen und man hätte ich solch einer Situation vielleicht einfach mal verzichten können…

Das ist aber wirklich ein Oberhammer…Ostern fällt aus und da gibt es keine Sonderregelung aber dieses Gejammer vom Turm wird dann mal eben durchgewunken…Vielen Dank Herr Lierenfeld, vielen Dank

Corona Schwachsinn: Tollhaus Deutschland

weiter geht es im Tollhaus Deutschland. Man hat hier den Eindruck das hier wirklich das Kabinett so wie alle Minister der Ahnungslosen zusammen kommt. „Tag der Entscheidung„, soll es werden. Nur was spielt sich denn wirklich ab in dieser für uns alle schlimmen Zeit? Richtig, das total Chaos, dieses wird zwar durch Medien und andere sogenannte Experten immer wieder schön geredet, zeigt aber deutlich auf was für Ahnungslose Personen unsere Regierungen bilden.

Spahn, Laschet, Söder und wie Sie alle heißen, alle haben eine andere Vorstellung von dem was passieren soll. Laschet hat große Angst vor Ramadan und will mit allen Mitteln Lockerungen herbeiführen, damit er bloß nicht derjenige sein könnte der Ramadan verbieten müsste. Unserer Meinung nach ist das der einzige Grund der hinter den Lockerungen steht. Kitas sollen wieder öffnen, dann aber bitte nur in Gruppengrößen von 5 Kindern (gerade auf New 89,4 zu hören gewesen), was macht denn der Rest der Gruppe…? Schulen sollen wieder öffnen, aber nur erstmal für die älteren Kinder, was machen die anderen Kinder?

Wenn man solch einen Schwachsinn hört, dann fragt man sich was haben diese Personen eigentlich vor ihrem Politikerleben gemacht. Viel kann das nicht gewesen sein…sonst wären Sie ja jetzt keine Politiker.Es ist schon traurig genug das man als Deutschland so viele unterschiedliche Ansätze hat was zu tun ist. Ist der Virus weg? Nein ist er nicht, er ist immer noch na, nur sind anscheinend immer mehr Menschen damit infiziert was die etwas weniger rasanten Infektionszahlen ausgeben. Aber man kann ja weiter testen in der Sache, wenn die Infektionszahlen wieder ansteigend sind, kann man ja nach Ramadan dann wieder die Lockerungen aussetzen, damit die Zahlen wieder sinken…nicht wahr.

Es ist wirklich beschämend das wir so viele Ahnungslose auf solch wichtigen Posten haben…man hört täglich etwas witziges über Trump, ich finde das man über unsere Regierungs- und Minister Clowns, in genau der gleichen Weise witzig berichten könnte, die bringen ja nun auch mal nichts…aber Dank der Systemmedien wird es das hier nicht geben.

Stadt legt mehrer Bauprojekte auf Eis…?

Wie nicht anders zu erwarten gewesen ist, gibt es im Thema Stellen im Eigenbetrieb keine wirkliche Ruhe. Die lokale Presse nennt es Konter des Bürgermeisters, andere nennen eine ganz klare Fehlplanung der Verwaltungsspitze.

Was ist passiert? Der Stadtrat ist im Dezember, dem Stellenplan der Verwaltung nicht in voller Gänze gefolgt. Alle Stellen des vorgelegten Stellenplans wurden genehmigt, bis auf die Stellen für den Eigenbetrieb. Man war sich ziemlich schnell einig gewesen, dass im Konzern Dormagen, ein Konzernteil (wie die Stadt sich immer gerne zu nennen mag) keine Stellen genehmigt bekommt. Dazu gab es unterschiedliche Ansichten, die aber alle zu vertreten gewesen sind.

Was nun passiert ist schon ein wenig frech und einfach in der Darstellung nicht richtig. Durch die Presse unterstützt, nennt man das Vorgehen des Bürgermeisters einen „Konter, der es in sich hat…“. Man könnte aber auch schreiben, das es eine völlige Fehlplanung der Verwaltungsspitze ist. Wie wir die lokale Presse aber ja nun zu genüge kennen, wird hier nicht eine einzige kritische Nachfrage gestellt. Es wird hier nur die Sicht der Verwaltung angeführt, die ja dann wohl alles richtig, gemacht haben muss.

Im Artikel selbst steht es ja drin wo das Problem anscheinend liegt. Formuliert heißt das dann etwa so, „befristete Verträge nicht verlängert oder umgewandelt werden und ein höheres Abgangsrisiko bestehe…“. Wem sein Problem ist das aber wirklich in diesem Moment? Ist es nicht eher ein Problem der Verwaltung, weil diese Mitarbeiter in kommende, oder langläufige Projekte mit einbindet und verplant? Ist es nicht die Aufgabe der Verwaltung, mit dem festen Personal zu planen anstatt mit befristeten Stellen? Ist es nicht Aufgabe der Verwaltung so zu planen das man eben nicht in solche Situationen läuft? Wer weiß denn genauer als die Verwaltung- und Personalrat, wie die Situation im Bereich Personal aussieht?

Das sind z.B. Fragen die man sich von einer lokalen Presse erwarten würde…warum hat die Verwaltung solch große, langläufige Projekte mit Mitarbeitern geplant, wo man von Anfang nicht wusste ob diese überhaupt weiter beschäftigt werden. Die Verwaltung hat von Anfang gewusst das diese Situation genauso eintreten könnte, wie sie nun ist. Trotzdem hat man aber mit den befristeten Stellen geplant. Suchen Sie nun selbst nach dem Fehler…

Auch die Argumentation das der Planungsvorlauf bei Projekten zu gering gewesen sei. Was soll uns das sagen? Man hat Projektsteuerer- und Planungsbüros beauftragt und beschäftigt, die genau aus solchen Gründen da gewesen sind. Anscheinend haben die ja dann ihre Arbeit auch nicht wirklich gewissenhaft und lückenlos gemacht.

Die Argumentation das 27 Mitarbeiter 1214 Überstunden angehäuft haben, ist traurig keine Frage, sollte aber auch zum Nachdenken anregen. Überstunden und Mehrarbeit entsteht auch durch Urlaubszeiten, durch krankheitsbedingte Ausfälle, sonstige Besonderheiten und natürlich auch Fehlplanungen von Personal.

Das nun das Radio nun diese Sache noch aufgenommen hat, ist schon witzig. Den Bericht dazu habe ich gestern Abend auf dem Nachhauseweg gehört und musste wirklich dabei grinsen. Selbst im Radio, ist man sich nicht zu schade, jegliche kritische Nachfrage auszulassen. Wie ist der Werbeslogan noch gleich, „durch Radio erreichst Du mehr…“ oder so ähnlich.

Ich halte diese Aktion nicht für einen „Konter“, der es in sich hat, sondern für eine große Fehlplanung mit Personal, was man einfach nicht zur Verfügung hatte, aber trotzdem zu 100% in Projekte verplant hat.

Dem Rat- und der Dormagener Politik nun die Schuld dafür zu geben das Projekte liegen bleiben müssen, ist nicht korrekt… Die Planung und den Personalstand kennt nur die Verwaltung selbst am besten, die Planung von Personal für Projekte, werden nicht vom Rat der Stadt Dormagen gemacht…dieser gibt Gelder für Projekte und Projekte frei. Die Planung von Personal für solche Projekte obliegt ganz allein der Verwaltung.

Es ist schade das die lokale Presse sowie das Lokalradio diese eigens erzeugte Situation der Verwaltung so darstellt. Schade, wirklich sehr schade

Quelle: hier

Einkaufen und Shoppen kann auch Wunderbar sein…

Einkaufen kann auch schön und Erlebnisreich sein, wenn man sich Gedanken um Gestaltung und Aussehen seiner Geschäftsräume macht.

Einrichtung, Ambiente, Beleuchtung, Sortierung, alles das sind Gestaltungselemente die dafür sorgen ob man gerne in ein Geschäft geht oder nicht. Dabei ist es völlig egal ob man nur schauen möchte oder auch etwas kauft. Wenn man herausgeht und sagt sich „das war ein schöner und einladender Laden…“, bleibt dieser in Erinnerung und wird dementsprechend auch weiterempfohlen.

Genau das haben wir in Dormagen nun erhalten mit den Geschäftsräumen von „La Marke, women & men fashion“. Ein sauber gegliedertes Geschäftslokal, durchdacht mit freundlichem und einladendem Ambiente zum Einkaufen. Ein ansprechendes und modern gestaltetes Schaufenster, was Menschen zum Stehenbleiben und anschauen bewegt.

Wenn man das Geschäftslokal betritt, wird man in einer strukturierten- und freundlichen Umgebung empfangen. Die Waren sind sehr schön präsentiert und man bekommt sofort das Gefühl, „hier fühle ich mich wohl, dass gefällt mir…“. Durch freundlich, nicht aufdringlich erscheinendes Verkaufspersonal wird dieser Eindruck dann noch verstärkt.

Genau diese Art und Nutzung einer Gewerbefläche, wird eine Stadt an Zuspruch, vor allem Bekanntheit bereichern. Dormagen sollte Wert darauf legen das genau solche Geschäfte in Dormagen Ansiedlung finden.

Sehr beeindruckend…was man so alles aus dem Ärmel Zaubert

Es ist schon sehr beeindruckend was Parteien und Fraktionen so aus dem Ärmel Zaubern, wenn es auf Wahlen zugeht. Heute in der NGZ zu lesen, „FDP will € 100.000 Euro mehr für Spielplätze…“. In der Ratssitzung am 08.07.2010 wurde ein Antrag gestellt die Dormagener Spielplätze zu schützen und zu Verbessern.

Leider fanden die Ratsfraktionen, derer auch die FDP angehörte das für nicht so wichtig und lehnten diesen Antrag im Jahre 2010 ab. Man schloss sich der Begründung der Stadt an, wie man es so schön nannte. Wenn man mit einer Überwachung und auch einer Instandhaltung der Spielplätze begonnen hätte, bräuchte man heute nicht diese immensen Kosten.

Wenn es aber zu Wahlen kommt, dann kommen die mit den besten Ideen um die Ecke um sich wieder ins Gespräch zu bringen. Nun will man diesem Thema eine Wichtigkeit geben, die man vorher hat mal 9 lange Jahre rag nicht gesehen hat. Es hat die FPD in 9 Jahren keiner gehindert dieses Thema anzugehen, oder?

Das ist das gleiche wie bei der Sparkassentreppe…vor den Wahlen wird auf einmal alles mobil gemacht was geht um dem Bürger zu gefallen und zu zeigen wie toll man doch ist. Das man sich 9 Jahre nicht darum gekümmert hat, sondern eine Sanierung sogar noch abgelehnt hatte, dass will keiner mehr wissen.

Man kann echt nur hoffen das die Menschen das auch noch wissen und sich vielleicht einfach mal die Frage stellen, warum das so ist…

Hier die Dokumente dazu:

Schauen Sie sich das Abstimmergebnis genau an…Fragen Sie sich selbst, wieso in Dormagen solche Sachen Jahre benötigen um vor anstehenden Wahlen dann nochmals als neue Idee verkauft werden, wie man sich doch für Dormagen einsetzt.

Man hätte viel Geld sparen können in 9 Jahren, aber was soll es, der Bürger wird das schon richten…nicht wahr? Das Abstimmergebnis ist so zu lesen, dass die 37 Ja-Stimmen für die Ablehnung des Antrages sind. Nur der Antragsteller selber, hatte sein 2 Stimmen gegen die Ablehnung ins Feuer geworfen…der Rest der Ratsfraktionen war sich also einig, das es den Spielplätzen gut geht und man nichts machen müsste.

Dormagen, Tollhaus der Geld Verschwendung…

Wenn man es nicht in der Zeitung lesen würde, dann würde man es wahrscheinlich nicht wirklich glauben wollen. Da es aber durch die lokale Presse getrieben wird, wird da auch etwas dran sein. Wieder einmal wird für ein Projekt gestimmt, wo nicht annähernd bekannt ist wie hoch die Kosten dafür sein werden. Hauptsache man behält den Status „Olympiastützpunkt“, wofür man den auch immer braucht. Die Kosten scheinen dabei zweitrangig zu sein, man hat ja auch genug Erfahrung mit ausufernden Kosten in Dormagen.

Schaut man auf das schaudernde Projekt Sekundarschule, fragt man sich nach Sinn- und Zweck bei diesem. Eine Schule, die nur durch Taschenspielertricks bisher ihre Anmeldezahlen erreicht hat, wo Eltern ihre Kinder lieber auf Privatschulen anmelden (die es sich leisten können), nur um diese Schule zu vermeiden. Ein Projekt was völlig abgelehnt wird in der Elternschaft und aus dem Ruder läuft, nun schon wieder eine deutliche Verzögerung in der Fertigstellung erleben darf, sowie eine weitere Kostensteigerung.

In Dormagen scheint dies aber auch nur ein kleineres Problem zu sein…eine der Verantwortlichen verlässt das sinkende Schiff im nächsten Jahr und die anderen machen einfach weiter.

Eine Chance für ordentliche Politik…

Nach GroKo-Aus: Suche nach Mehrheiten…“ So sollte Politik eigentlich aussehen, nämlich das sich Mehrheiten ergeben automatisch ergeben, wenn ein Antrage Sinn und zweckmäßig ist.

Was aber passiert denn seit Jahren in Dormagen? Am Anfang der aktuellen Ratsperiode, war es so das man Mehrheiten durch Gespräche und Zusammenarbeit, quasi erarbeiten musste. Da aber Parteien schon jegliche Zusammenarbeit auf sachlicher Ebene, wie man es von erwachsenen Menschen sollte erwarten können, sofort abgekündigt wurde, war es schnell vorbei mit den Mehrheiten. So kam es, dass man zwei Personen völlig außen vorließ, nur, dass diese beiden Personen das Zünglein an der Waage gewesen sind, hatte man dabei völlig übersehen und da man das nun absolut nicht verknusen konnte, wurde dann mal schnell die GroKo aus dem Arm gezaubert.

Seit dieser Gründung und nach einer Fraktionsbildung der damals beiden Einzelratsmitglieder, wurde bis heute kein einziges, parteiliches Gespräch zu einer Meinung zu einem gestellten Vorhaben geführt, man hatte ja durch die GroKo (gerne auch Durchwinkerkoalition genannt) und somit die Stimmenmehrheit. Die anderen Boykotteure mussten dann schmerzlich feststellen, dass man mit 3 Stimmen im Rat auch nur noch 5es Rade am Wagen ist und eigentlich zur Stimmfindung nicht mehr nötig war…

Wenn man im Nachhinein das Stimmverhalten der Einzelratsmitglieder und der daraus entstandenen Fraktion mal nachverfolgt, sieht man deutlich das diese boykottierten Personen meist für die Anträge der Anderen gestimmt haben. Wie man hieraus sieht, ist es nicht immer nötig Gespräche zu führen, sondern gute Vorhaben werden auch mitgetragen.

Das ist aber nun alles Schnee von gestern und man sollte die Chance nutzen die sich nun ergeben hat, nämlich eine Zusammenarbeit in der Form, wie Sie der Wähler auch wollte. Es wird auch weiterhin Stimmergebnisse geben die nicht jedem in den Kram passen, aber das ist nun so in einer gelebten Demokratie, dass trifft die Großen wie die Kleinen gleichermaßen.

Wenn man jetzt noch hinbekommt diese boykottierende Haltung gegen andersdenkende abzulegen, kann das nur von Vorteil für die Politik und vor allem die Bürger und die Stadt selbst ein. Sind wir mal gespannt wer hier den Boykott wieder einmal anführen wird.

Zur jetzigen Ratszusammensetzung waren es die Grünen, die in der Konstituierenden Sitzung des Rates damit begannen, dass Sie jegliche Zusammenarbeit sofort verweigerten und somit schon den Stein der Willkür ins Rollen brachten. Dass die Grünen selbst nur mickrige 3 Stimmen bekommen hatten, war Ihnen da anscheinend nicht ganz bewusst gewesen, was aber mit der Bildung der GroKo dann schmerzlich festgestellt werden musste. Na vielleicht ist daraus ja ein Lerneffekt entstanden, was wir zwar stark bezweifeln, aber man ist ja immer guter Hoffnung.

Man muss es nur glaubhaft verkaufen…

Manche Sachen muss man eben nur glaubhaft verkaufen um eine gelungene Sache draus zu machen. „Großes Interesse an Masterplan für die City“. Wenn man bestimmte Faktoren mal berücksichtigt und dann die Sache noch einmal Revue passieren lässt, sollte man feststellen das eben genau das Interesse doch nicht so groß war oder ist.

Was meinen wir damit? Gehen wir mal davon aus das von den angegebenen 150 Besuchern einfach nur am in einem Durchgang durch die Galerie befunden haben. Man konnte ja auch nicht einfach so an der Veranstaltung vorbeilaufen, so dass genau deswegen der Veranstaltungsort so gewählt wurde (man hätte auch in die Kulle dazu rufen können), weil dort eben eine relativ rege Bewegung herrscht.

Legen wir das Ergebnis, was hier als GROßES Interesse verkauft wird auf die Bevölkerungszahlen um. Machen wir es mal an Prozentzahlen fest. Dormagens Bevölkerung ca. 64.000

64.000 = 100%

150 = 0,23%

Die Maßnahme ist ein hervorragender Schritt für die Entwicklung der Stadt, aber sollte man hier nicht eher der Realität entsprechen und einen prozentualen Anteil der Gesamtbevölkerung Dormagens von nicht mal 0,5% der Bevölkerung, eher als bedenklich sehen?

Sollte man hier nicht drauf Hinweisen, dass man eigentlich gerne deutlich mehr Interesse erwartet hätte? Wenn man den Faktor durchlaufende Galerie Besucher mal rausnimmt, dann die eigentlichen Initiatoren mal abzieht, bleibt dann wirklich ein großes Interesse übrig? Es ist schade das hier die Menschen den Angang der hier unternommen wird nicht richtig annehmen. Sogleich aber alles was in der Stadt passiert als schlecht und fehlend bezeichnen. Sie sind aber selbst nicht gewillt solch eine Veranstaltung gebührend anzunehmen und an der Entwicklung mitzuwirken. Für die Initiatoren auch mehr ein Schlag ins Gesicht als großer Erfolg.

Wir meinen das sich hier die lokalen Medien einfach etwas zurückhalten sollten mit Jubelarien und die Situation vielleicht einfach mal so zu beschreiben, wie sie wirklich zu sehen ist, nämlich mehr als beschämend. Vielleicht lag es auch daran, dass man einfach zu wenig die Werbetrommel gedreht hatte…hoffen wir mal auf ein die nächste Veranstaltung, dass der Dormagener Bürger doch mehr Interesse an seiner kleinen Stadt entwickelt.

Ist das wirklich immer in Toleranz begründet?

Ist es wirklich immer die Toleranz die man sensibilisieren muss in einem Land was vor Toleranz nur so sprudelt. Egal aus welcher Richtung etwas passiert, solange es Menschen mit anderem Glauben, anderer Nationalität oder sonstigem betrifft, wird es immer zur Toleranz. Toleranz ist aber ein beiderseitiges Verständnis und nicht nur immer in eine Richtung. Warum ich das so schreibe? Schauen Sie sich doch um im Land, wo überall Toleranz nötig wäre.

Erst kürzlich im Internet, eine Feier als Video-Stream, ich gehe mal davon aus von Muslimen. Was fällt daran sofort auf, richtig nicht eine einzige Frau dabei. Moscheen haben gesonderte Fraueneingänge, Frauen laufen immer noch mit Kopftüchern herum (die kein religiöses Relikt sind). In vielen Familien dürfen die Mädchen das Haus nicht ohne männliche Begleitung verlassen usw. Es gibt da viele Themenbereiche die eine Art der Toleranz erfordern, die aber leider nicht eingeräumt wird.

Dann passiert so etwas wie in Halle, was natürlich in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr passieren sollte und vollkommen abscheulich war. Schon kommen hier die ganzen Gutmenschen auf die Tapete und fangen an von Toleranz und sonst was zu schwafeln.

So etwas ist keine Sache von Toleranz, so etwas entsteht aus reinem Hass und traumatisierenden Erlebnissen. Wenn man das aber so sieht, dann sollte man bitte schön nicht nur Halle anbringen (Was natürlich in diesem Fall einfach ist), sondern auch die ganzen bestialischen Morde und Vergewaltigungen die in den letzten Jahren hier angehäuft auftreten. Da ist es dann auch eine Sache der Toleranz, man kann nicht hingehen und seine Frau und Kinder einfach Töten und dazu noch enthaupten nur, weil man sich getrennt hat. In diesen Fällen ist es eher eine Sache der Toleranz als anders wo.

Deutschland ist ein Land was die Toleranz gerade mal sehr lebt und das schon seit Jahren. Wenn man sich dieser Toleranz aber nicht anschließen möchte und dazu eine andere Meinung hat, dann ist man entweder Rechtsradikal, Nazi oder sonst was, leider nur nicht mehr in der Gesellschaft. Hier gehört die Toleranz aber genauso dazu, wie in allen anderen Themenfeldern auch. Das ist leider nicht der Fall und hat dazu geführt das 78% der Bevölkerung Angst haben, ihre Meinung frei zu äußern, was sehr bedenklich ist.

Hundertschaft bei Kreisliga-C Spiel…gehts noch?

Spielabbruch in Kreisliga

Spielabbruch nach Jubel mit Militär-Gruß – weitere Absagen möglich

Seitdem es ermöglicht wurde, dass sich Vereine, die sich mit Ihren nationalen Namen in den unterschiedlichen Verbänden für den Spielbetrieb anmelden können, haben sich von diesem Tage die Vorfälle negativer Art doch stark angehäuft. Ob es sich dabei um Entscheidungen von Schiedsrichtern handelt, um Attacken auf andere Spieler, Handgreiflichkeiten aus dem Publikum oder oder oder…es nimmt anscheinend kein Ende. Wenn dann noch eine Polizeisprecherin hier anfängt von Sensibilität zu schwafeln, wundert einen eigentlich nichts mehr. Was hat das mit Sensibilität zu tun, wenn hier auf unseren Sportplätzen die Konflikte aus diesen Ländern weitergehen. Der eine Verein ist kurdisch geprägt, der andere Türkisch, wieder ein andere eine andere Richtung…das heißt aber nicht das man hier unsere Sportplätze zu Schauplätzen der Gewalt macht. 

Wo sind die Integrationsräte, die sofort aus der Hose springen sobald man nur annehmen könnte das ein Vorfall etwas mit Rechts zu tun haben könnte? Wo sind diese? Das so etwas nicht passiert ist eigentlich deren Aufgabe, nicht immer nur das Fordern irgendwelcher Gelder, der Bau von mehr und mehr Moscheen. Anscheinend scheinen diese Räte die eigentliche Aufgabe nicht in den Griff zu bekommen, was somit ihr Dasein in Frage stellen sollte. Gefördert und ermöglicht werden die Integrationsräte aus Steuergeldern, welches keine Verpflichtung der Kommunen mehr ist. 

Man sollte hier endlich durchgreifen und das mit drakonischen Strafen. Die beiden Vereine sollten von jeglichem Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden. Die Spieler sollten wenigstens ein Jahr gesperrt werden und sich auch keinem anderen Verein anschließen können. Den Einsatz der Hundertschaft sollten beide Vereine zu gleichen Teilen tragen müssen. 

Es kann nicht sein das man hier wieder einmal anfängt mit „wir müssen hier sensibel, die Thematik“ usw. Es geht nicht das wir deren Gewaltausbrüche hier dulden und der Bürger auch noch die Kosten zu tragen hat. Dies ist ja nun mal kein Einzelfall mehr, dieser ist nur in seiner Heftigkeit anders wie viele Vorfälle vorher…

 

 

Das Nazitum auf dem Vormarsch…

„Ich weiche nicht zurück“, sagt Lucke. Dann bringt ihn die Polizei nach Hause

Wieder einmal haben die linken Naziterroristen zugeschlagen und einem Menschen der sich von allem Distanziert hat, die Chance genommen sich ganz normal zu bewegen. Es ist eine Schande von jeglichen Verantwortlichen der Uni sowie der sogenannten Studierenden, solch ein Naziverhalten an den Tag zu legen. Wenn man schon die Fahnen der Linksterroristen von Antifa & Co. in solchen Aufläufen sieht, dann weiß man  schon alles. „Omas gegen Rechts…“, was sind das für Omas?

Ganz ehrlich, der Lucke wäre lieber mal bei der AfD geblieben, da hätte er heute wenigstens noch etwas gehabt. Er hat sich bei der AfD selbst verbrannt und dazu bei diesen linken Spinnern auch. Der wird nirgendwo mehr einen Auftritt bekommen, ohne das diese linken Spinner da sind und natürlich nicht von der Polizei aus den Räumlichkeiten befördert werden, da die Anordnung von oben haben, dass nicht zu tun.

Gestützt und finanziert durch die Politik von (a)SPD, Grüne und die ex Mauermörder Die Linke, vor allem aber auch durch die Steuergelder von AfDlern. Das scheint aber nicht weiter zu stören, da macht man keinen Unterschied woher das Geld kommt. 

 

Keinen Schmerz mit Rechtsextremen

Anscheinend ist man in Parteien wie (a)SPD, Grüne und Linke sich nicht wirklich einig, wer oder ab wann man rechts ist oder als solche von den genannten Parteien so gesehen wird.

Verfassungsfeindlicher türkischer Verein : SPD-Landtagsabgeordneter besucht Veranstaltung der Grauen Wölfe in Remscheid

Wenn man sich einen heulenden Wolf, stehend in einem Halbmond um den Hals hängt, hat man damit bei diesen Parteien überhaupt nichts zu befürchten. Ganz im Gegenteil, da gehen diese Parteien sogar auf deren Feste. Das man sich dort bei rechtsradikalen türkischen Nationalisten aufhält, scheint diese Parteien wenig zu stören. Vielleicht liegt es daran das man hier vielleicht noch potentielle Wählerstimmen meint Aktuarien zu können, na wer weiß es schon. So sind sie nun mal unsere Volksvertreter, Menschen die sich lossprechen von solch schlimmen rechten Parteien, werden bis auf tiefste verachtet und gemieden, aber bei rechtsradikalen türkischen Nationalisten, da drückt man dann schon mal ein Auge zu.

Witzig dabei ist auch immer zu beobachten, dass die Integrationsräte den Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und sonst was aufnehmen, zu den Grauen Wölfen aber von den Integrationsräten eigentlich nie etwas zu lesen ist. Warum das so ist, können nur die Vorsitzenden der Integrationsräte erklären. Vielleicht hat man Angst, dass man eventuell in der Türkei festgenommen wird, wer weiß es schon…es wird schon eine Begründung geben um diese Rechtsextremen weiter auf deutschem Boden hantieren zu lassen…

Beschämend ist auch, dass Verhalten der Verwaltungen der Kommunen, diese sollten eigentlich genauestens darüber Bescheid wissen über diese Grauen Wölfe, aber selbst dort scheint es keinen wirklich zu interessieren. Man lässt dem Treiben einfach freien Lauf…und schaut der Entwicklung dabei nur zu.

Wie gut das niemand weiß, dass man eben nicht mit allen Rechten ein Problem hat…, sondern nur mit den bestimmten.

Es wäre schön…wenn man bei allen Verbrechen, solch eine Anteilnahme vernehmen könnte

Erst einmal möchte ich sagen das wir sehr erschüttert über den Anschlag in Halle sind. So etwas darf einfach nicht passieren und bedarf der härtesten Bestrafung die dafür vorgesehen ist, wenn es dafür überhaupt eine angemessene Strafe gibt.

Was mich aber an diesem Anschlag besonders stört, ist der Fakt das nun alle, ob drittklassige Promis, Politiker, Integrationsräte und sonst wer auf die Tapete springen und ihren Senf und Betroffenheit dazu verbreiten müssen.

Das bemerkenswerteste daran finde ich aber, dass, sobald es sich um einen Anschlag von einem sogenannten Rechten handelt, erst so reagiert wird. Vor allem das Auftreten der Integrationsräte, finde ich hier besonders heuchlerisch.

Wenn junge Mädchen vergewaltigt werden, danach dann meist umgebracht werden, oder junge Frauen Massenvergewaltigungen unterliegen und danach umgebracht werden, wenn einfach so Menschen umgebracht werden auf bestialische Art und Weise, ist der Aufschrei deutlich kleiner als in diesem Fall. Hier liest man dann meist von Verwirrung, Traumatisierung der Täter…

In solchen Fällen liest man keine Erschütterungsbekundungen von Integrationsräten und Aufrufe gegen meist muslimische Terroristen, Mörder und sonstiges. Da ist meist großes Stillschweigen zu vernehmen, oder das die muslimische Welt einen großen Anteil am Antisemitismus trägt, am abwertenden Weltbild der Frau in der Gesellschaft.

Wie gesagt, in der Regel ist da rein gar nichts zu vernehmen von diesen Institutionen. Warum ist das so, frage ich mich? Ich frage mich auch warum die Integrationsräte nicht massiv gegen die in den Kommunen angesiedelten „Grauen Wölfe“ vorgehen, auch da, absolutes Stillschweigen, obwohl da die Integrationsräte genau wissen was das für welche sind. Anscheinend ist das hier etwas anders als wenn es sich um Rechte in Deutschland handelt…liegt aber bestimmt daran das hier sofort alle auf den Zug aufspringen und man keinen Gegenwind zu erfahren braucht.

Was ich mich immer wieder Frage, warum wird hier so unterschiedlich berichtet? Radiosender, TV Anstalten und die Presse berichten Wochenlang über diesen Anschlag, von morgens bis abends wird das rauf und runter gespielt in den Medien. Man hört und liest nur noch, alles war geplant und vorbereitet, bei Anschlägen von anderen Personen liest man dann aber, er war verwirrt, es war kein terroristischer Hintergrund vorhanden, die Täter waren traumatisiert usw. Die einzigen die nach solchen Anschlägen traumatisiert sind, sind die zurück gebliebenen Angehörigen der Opfer.

„Dieser besorgniserregenden Entwicklung wird Vorschub geleistet, indem in der Öffentlichkeit Stimmung gegen alle Muslime oder Migrantinnen und Migranten gemacht wird“, so Güneysu weiter. Alle verantwortlichen Akteurinnen und Akteure ruft er dazu auf, entschieden gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus vorzugehen und den Integrationsrat bei seiner Arbeit zu unterstützen.“

Vielleicht sollte der Integrationsratsvorsitzende endlich mal damit beginnen solch eine Unterstützung auch für die ganzen Anschläge und Vorfälle von Muslimen und Migranten einzufordern. Es liegt nicht daran das öffentlich Stimmung gegen diese Gruppen gemacht wird, sondern daran, dass es genügend Menschenunwürdige und bestialische Taten von diesen Gruppen zu vermelden gibt.

Vielleicht sollte sich der Integrationsrat mal eher damit auseinandersetzen, anstatt immer zu versuchen das nur in eine Richtung zu machen. Ich denke das genau aus diesen genannten Gruppen genügend Arbeit für die Integrationsräte vorliegt.

Nachrichten- und Staatspresse, geben wieder einmal alles…

Frankfurter Allgemeine 07.09.02019: „Entscheidung muss sofort Rückgänging gemacht werden…

Wie man es nicht anders gewohnt ist von Staats-TV und Staatspresse, wurde hier auch wieder einmal die alles entscheidende Information einfach weggelassen. Klingbeil, Tauber und wie diese ganzen Vögel heißen, eschauffieren sich so sehr darüber das man dort einen NPD Mann gewählt hat. Lustig ist aber dabei, dass wohl kein Anderer unserer Superdemokraten zur Verfügung gestanden hat. Das ist an Lächerlichkeit kaum mehr zu überbieten und regt die Lachmuskeln vieler Menschen doch stark an.

Zu dem Thema, gab Mariette Slomka dann gestern Abend in den Nachrichten dann alles was geht, um wieder einmal die AfD als Rechtsextrem hinzustellen und das diese Wahl nun gar nicht gehen würde. Diese Frau hat wahrscheinlich auch noch niemals ein Wort mit jemandem von der AfD gewechselt, aber ihr Urteilsvermögen ist schon immens. Was mich immer wieder wundert, ist dass diese Gutmenschen absolut keinen Schmerz damit haben, dass Sie von diesen schlimmen Rechtsextremen ihr Gehalt finanziert bekommen. Da scheint es diese Gutmenschen überhaupt nicht zu interessieren dass die mehr als 6.000.000 AfD Wähler auch in deren Gehaltsbeutel einzahlen. Aber das ist ein anderes Thema.

Im Bericht beim Heute Journal, wurde dann schon einmal unterschwellig angekündigt was man vorhat. Die Abtrünnigen werden wohl vernichtet werden und die benötigte zwei drittel Mehrheiten wird dann auch schnell gefunden werden. Lustig auch der Satz vom Reporter, „unmöglich, sagen die, die sich professionell mit Politik beschäftigen…(wen er damit meinte, blieb sein Geheimnis)“. Was das für uns Bürger heißt erleben wir ja gerade in Deutschland in allen Lebensumfeldern täglich.

Das einzig richtige in dem Bericht ist die Aussage vom CDU-Ortsbeirat Norbert Szielasko, er ist es der es auf den Punkt bringt. Nämlich der Fakt, dass die gewählten Politiker für den Bürger da sind und für keinen Anderen. Machen wir uns doch nichts vor, Kinderpornografie in der SPD, Pädophilie, Steuerhinterziehung- und Drogenskandale bei den Grünen, Die Linke – offizielle Nachfolgepartei der SED, durchsetzt mit ex Stasi Leuten, FDP – das ewige Fähnchen im Wind was kein Mensch braucht und dazu die CDU – Spendenaffäre…gerade diese Personen sollten sich doch einfach zurückhalten und sich hier nicht als die Saubermänner aufspielen, die Sie nicht sind.

wie will man so etwas nennen?

Wie will man so etwas nennen? „Grüne legen bei Klimaschutz nach…„. Welch Geistes Kind ist hier verloren gegangen oder ist es wirklich die totale Verblödung in Reinkultur? Sind wir doch mal ehrlich, diese Art der Vorstellung ist doch völlig absurd. Was machen Menschen die sich gerade noch ihr Haus leisten können, oder Menschen die ein geringes Einkommen haben? Was denken sich solch infantile, jeglicher Realität verweigernde Menschen die sich dann auch noch Bürgernah nennen, bei solch einem geistigen Müll? Da fehlen einem wirklich die Worte. Da stehen ein paar infantile Freaks zusammen, die noch nie einen Finger krumm gemacht haben um mit richtiger Arbeit ihr Geld zu verdienen, der eine hinterzieht Steuern, die anderen erschleichen sich ihre Titel usw. 

Bezahlen darf diesen geistigen Dünnschiss, der arbeitende kleine Bürger, der sich am wenigsten gegen solch einen hirnverbrannten Scheiss nicht wehren kann. Da kommen dann so ein paar Möchtegern Personen, namens „Bündnis90/Grüne“ daher gewackelt und hauen da mal einen raus was man so alles Ändern möchte. Hier mal dazu etwas anderes, was diese Heuchler in einem anderen Licht erscheinen lässt. Hier ein Artikel aus einem seriösen (Staatsmagazin) vom 09.08.2019 – „Liste zeigt: Die Grünen sind die größten Vielflieger im Bundestag“, noch Fragen?

Leute, haltet Euch vor Augen, dass alles was aus deren Richtung kommt uns Bürger trifft. Diese infantilen geistig etwas verwirrten Freaks treffen diese Entscheidungen nicht. Wenn es Sie selbst treffen sollte, erhöhen die sich einfach ihre Diäten und anderen Bezüge- und Zuschüsse, dann stimmt alles wieder. Macht endlich die Augen auf und entlarvt solche Heuchler endlich…last Euch nicht weiter verarschen und an der Nase herumführen.

Unterschiedlicher kann Berichterstattung eigentlich nicht mehr sein…oder?

Ich habe hier mal zwei Artikel aus der Staatspresse genommen um einmal aufzuzeigen wie seriöse Berichterstattung, lt. Unserer Journalisten und Reporter doch aussieht.

Mörder, Vergewaltiger und alles andere, wo eine Tat bereits vor Gericht verhandelt wird, was gleichzeitig aussagt das hier kein Verdachtsfall mehr besteht, werden die Täter geschützt. Es werden deren Gesichter ausgepixelt, die können mit Aktenordnern vorm Gesicht rumlaufen, Kapuzen über das Gesicht hängen…all dies ist für die Staatspresse in Ordnung. Anscheinend muss der Täter ja geschützt werden (das kann ja auch nicht so verkauft werden). Hier der Link dazu

https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/duesseldorf-isis-terroristen-nils-d-steht-wegen-foltermorden-vor-gericht-64421934.bild.html

Der andere Fall der zurzeit in den Medien grassiert ist der im Link dargestellte. Hier besteht der Verdacht auf eine Straftat, die dadurch nicht zu entschuldigen wäre, wenn es denn auch bewiesen ist. Besonders auffällig ist hier aber die Berichterstattung der Staatspresse. Großaufnahmen vom Gesicht, ohne jegliche Verpixelung, überall Fotos mit dem unter Verdacht stehenden Menschen. Man bemerke dass es hier um eine Person geht, die „noch“ unter Verdacht steht (diese hat aber leider einen Namen den viele kennen). Hier der Link dazu

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/ermittlungen-gegen-metzelder-ab-wann-berichtet-die-presse-ueber-strafverfahren-64427146.bild.html

Das ist leider keine Berichterstattung mehr, sondern einzig und alleine ein Ausnutzen des Bekanntheitsgrades einer Person. Wenn aus dem Verdacht eine Tatsache wird, dann sollte man dagegen auch mit aller Härte vorgehen, nur sollte man die Berichterstattung aber bei allen Fällen gleich halten. Hier nutzt man doch nur den Namen des unter Verdacht stehenden Täters aus, um die Verkaufszahlen ein wenig zu schönen…

Wir nennen das Berichterstattung unter aller Würde. Aber so ist sie nun mal die Staatspresse…da kennt man nichts, da wird voll drauf gehauen. Leider ist das in kleinen Kommunen genauso und die lokalen Medien berichten auch nur ohne jegliche kritische Frage. Da wird jemand verabschiedet, der besorgte Mütter und Eltern als N…s abstempelt und dafür nicht mal eine Entschuldigung anbringt. Auch hier hält die Presse sich genehm zurück um auch nur eine kritische angebrachte Bemerkung zu verfassen. So ist das leider in den Medien. Ordentliche, Wahrheitsgerechte Berichterstattung, leider vollkommene FEHLANZEIGE.

Sparkassen-Treppe nächster Akt…

es ist schon sehr beeindruckend, wie die lokale Dormagener Presse es immer wieder schafft, jegliche Artikel, ohne auch nur eine kritische Frage zu stellen, verfasst. Wieder einmal geht es in dem Märchen der Sparkassen-Treppe weiter. Wenn man das noch verfilmen würde, wäre das stark Grimme-Preis verdächtig.

Auf der letzten Bürgerversammlung zum Beethovenquartier, wurde BM Lierenfeld direkt mit dieser Frage konfrontiert. Warum Er selbst, sowie alle anderen Dormagener Ratsparteien bis auf den Antragsteller und der BfD,  den Antrag zur Sanierung der Sparkassen-Treppe in der Ratssitzung am 08.02.2011 abgelehnt hätte. Seine lapidare Antwort darauf, „das lag wohl am damaligen Antragsteller…“. Solch eine Antwort sagt natürlich sehr viel aus.  An dieser Veranstaltung nahm auch die lokale Presse von Dormagen teil.

Am 15.10.2013, wurde dieser Antrag im Stadtrat noch einmal gestellt, ja richtig, ein zweites mal. Hier wurde er zwar nicht mehr abgelehnt, verschwand aber in den Tiefen der Verwaltung im Eigenbetrieb und da ist er bis heute, in den Tiefen verschwunden.

Wenn man dann diese Artikel „Hartnäckig: Befürworter des City-Aufzuges bleiben am Ball“, ich will Sie mal so nennen in den lokalen Medien dazu liest, kommt einem die Frage auf, ob alle diese Reporter-/Journalisten nicht recherchieren oder ob Sie es einfach nur vergessen.

Diese lokale Presse möchte dem Bürger wirklich vermitteln, dass dieser Antrag von den in den Artikeln aufgeführten Protagonisten angestoßen und ins Rollen gebracht wurde. Ohne auch nur eine kritische Frage, z.B. warum wurde 8 Jahre lang nichts zu dieser Treppe unternommen, oder warum hat man den damals gestellten Antrag nicht wieder aufgenommen, oder warum hat die Cido sich nicht mal an den Antragsteller gewandt. Nichts, aber auch rein gar nichts ist davon zu lesen.

Nun fängt man wieder an mit einem Gutachten, einer Prüfung, alle schlagen sich wer mehr Erwähnung dazu in den lokalen Medien findet…und die Medien spielen das Spiel eiskalt mit. Wenn man dann auch noch liest unter was für albernen Aspekten eine CDU eher einer erneuten Ablehnung näher stünde, wundert einen eigentlich nichts mehr.

In Dormagen ist doch jedes Projekt bisher fast doppelt so teuer geworden wie man es eigentlich veranschlagt hatte. Was machen dann die paar Kosten für solch eine Treppe aus, die zur Sicherheit der Menschen beitrage soll, die sie auch benutzen? Oder muss erst noch eine weitere Person auf der Treppe stürzen und sich verletzen? Man weis es nicht wirklich, aber man kann ja warten.

Was am meisten daran nervt ist aber der Fakt, dass die lokale Presse keinerlei Skrupel hat, dass als neue Sache zu verkaufen. Nicht in der Lage ist mal zu fragen warum man 8 Jahre vergehen lässt um sich diesem Thema zu widmen. Vor allem aber die Leser hinters Licht führt und ein Versagen der Dormagener Politiker einfach vertuscht. Das ist schade und auch sehr unprofessionell…

 

 

Plastikfreies Dormagen, genau mein Humor…

In Dormagen reißt man sich gerade zu darum wer den Umwelthype am höchsten hält und am schnellsten umsetzt. Plastiktüten freies Dormagen, Trinkbecher der Superlative usw. Was aber wahrscheinlich niemand mehr weis, oder überhaupt auf dem Schirm hat, ist das Dormagen den 4 größten Plastikhersteller Europas beherbergt. Schon mal irgendwo gelesen das man dagegen etwas tun möchte?

Richtig, wir auch nicht.

Hier mal ein Link auf einen Artikel vom 27.03.2013 „Ineos viertgrößter PE-Produzent Europas“. In dem Artikel spricht man über 500.000 Tonnen Plastik und rühmt sich damit. Hierzu mal ein kleines Rechenbeispiel, damit man mal eine Vorstellung bekommt, über was für Mengen Plastik man hier redet.

500.000 Tonnen jährlich, dass heißt eine Tagesproduktion von (auf 365 Tage gerechnet)

500.000 to / 365 = 1370 to

Ein LKW lädt ca. 23 Tonnen das sind dann nach oben gerundet

60 LKW Ladungen Plastik die dort täglich produziert werden

Ich meine, wir reden hier über die Reduzierung von Plastik, aber wieder nur beim kleinen Mann. Uns ist nicht bewusst das Ineos die Produktion von Plastik gedrosselt hätte, oder das auch mal irgendwo Thema gewesen ist. Wir meinen, es ist nirgendwo zu vernehmen dass irgendeine Industrie die Produktion von Plastik zurück fährt. Wenn man dann solche Artikel liest, dann fragt man sich doch eigentlich nur noch, warum man uns so verarscht.

Ineos: Ausbau der Propylen- und Ethylen-Produktion in Europa

Ineos plant größte Chemieinvestition in Europa

Hier fragt man sich und das zurecht, wo soll das Enden. Der kleine Bürger wird verdonnert auf Plastiktüten zu verzichten, oder aber teuer dafür zu bezahlen und in Dormagen hat man den viertgrößten PE Hersteller direkt vor der Türe…das ist genau mein Humor. Es ist eh sehr bemerkenswert das man eigentlich nichts aus oder in die Richtung der Großindustrie hört. Die produzieren immer schön weiter und machen weiter das große Geschäft, das auch mit dem Verkauf von Plastikmüll.

Hier zur Ansicht der Annual Report von 2018 der INEOS. Hier wird ab Seite 69 aufgezeigt wie viel Tonnen thermoplastischer Kunststoffe hier in West Europa hergestellt werden, Stand 2018.

Man möchte also Plastikfrei werden, so so. Warum man aber nicht darüber liest dass die herstellende Industrie daran beteiligt wird, ist schon eigenartig. Über ein entfernen der Plastiktüten möchte man also über den Bürger, der sich eh nicht dagegen währen kann, dann den Kunststoff-/Plastik verbannen, beherbergt aber gleichzeitig einen der größten Hersteller von Kunststoff am Standort Dormagen. Es wundert einen sowieso warum hier keine Friday for Future Hüpferei vor den Toren der herstellenden Industrie stattfindet.

Ich hatte die Woche einen interessanten Bericht aus Schweden gesehen. Dort wurde Aufgezeit das dort in Supermärkten Obst, Gemüse jeweils einzeln in Kunststoffverpackunen eingeschweißt ist. Warum Greta also in der Welt rumreist, ist mir persönlich ein großes Rätsel. Anscheinene ist es in Deutschland ein leichtes solch einen Wirbel zu erzeugen, weil hier die ganzen Klimahippies, die Printmedien sowie Radio und TV keinerlei störenden Fragen stellen, sondern sofort auf solche Züge aufspringen.

Verschuldung auf des Bürgers Kopf…

Die Verschuldung in den Kommunen im Rhein-Kreis Neuss beläuft sich laut Statistikamt auf 1 Milliarde Euro. Sie haben richtig gelesen, 1 Milliarde. Besonders interessant ist daran aber das dabei Dormagen und Korschenbroich (für Dormagen jetzt weniger relevant) zu den Top-Kommunen in der pro Kopf Verschuldung liegt. Heißt, dass jeder in diesen Kommunen lebende Bürger schon einmal direkt Schulden hat.

10.06.2014 Pro-Kopf-Verschuldung niedriger als anderswo

18.07.2016 Kreis-Kommunen bauen Schulden ab

20.07.2016 Pro-Kopf-Verschuldung niedrig: Nur 841 Euro! Trotz oder wegen Investitionen in Zukunft?

Das ist nur ein Auszug aus dem Programm der Verschuldung, der Kommunen. Dieser zeigt aber deutlich auf, dass man eben nicht wirtschaftlich arbeitete in den Kommunen. Heute Morgen war dann dazu folgender Artikel zu lesen und auch im Radio zu hören.

03.08.2019 Kommunen häufen immer mehr Schulden an

Es ist schon bemerkenswert das man es schafft innerhalb von 3 – 5 Jahren die pro Kopf Verschuldung um 100%, ja richtig gelesen 100% nach oben zu treiben. Geschützt durch die lokale Presse dann diesen Fakt auch noch lange unter dem Deckel hält und weiterhin schön Geld aus dem Fenster wirft. Das sind doch mahnende Zahlen die da veröffentlicht werden. Aber in Dormagen anscheinend egal, weiter so, Bauprojekte in der Regel doppelt so teuer. Schuldenaufnahme für Flüchtlingsheime schnell genehmigt, lustige Events usw. Was in den Sitzungen des Stadtrates- und Hauptausschuss immer wieder angemahnt wird, nämlich das Sparen, scheint hier völlig verloren gegangen zu sein.

Man darf gespannt sein wie ausführlich die lokale Presse darüber berichten wird, wenn Sie überhaut darüber berichtet.

Fördergeld, fürs Quartier oder für Verein?

Nun ist es soweit, das NRW Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung hat Dormagen mit Geld beglückt. Wenn man aber sieht wie das Geld eingesetzt wird, fragt man sich warum so unterschiedlich. In Hackenbroich freut sich ein Verein darüber, in Horrem die ganze Stadt, weil das Geld dort Flächendeckend in die Infrastruktur gesteckt wird.

Quelle: [ Fördermittel für Dormagen : TuS Hackenbroich kann Bauprojekt starten ]

In Hackenbroich profitiert ein Verein von diesem Geld, was eigentlich der Kommune zugute kommen soll, anstatt einem Verein. In Hackenbroich steht ein sehr schönes und geräumiges Bürgerhaus zur Verfügung, wo man dieses Geld deutlich sinnvoller einsetzen könnte, als auf einem Vereinsgelände.

Ist der angedachte Bau auf dem Vereinsgelände des TUS dort für jeder Mann- und Frau sowie Kindern- und Jugendlichen frei zugänglich? Muss man eine Vereinsmitgliedschaft abschließen um sich auf diesem Gelände bewegen zu können, werden Schäden und oder Verletzungen über die dortige Vereinsversicherung abgedeckt…der Fragenkatalog ist hier sehr lang. Warum beteiligt sich die Stadt hier schon wieder mit € 40.000? Schließt oder findet das bestehende Bürgerhaus dann eine neue Verwendung?

In Horrem fließt das Geld dann mal in die Infrastruktur, die für jeden frei zugänglich ist, ohne dass dort ein Vereinsgelände betreten werden muss. Dort bindet man dann direkt mal wieder die Baugenossenschaft Dormagen mit ein. Also wird hier das Geld annehmlicher Weise, in die vom Bürger genutzte Infrastruktur gesteckt. Leben in Horrem keine Menschen mit Migrationshintergrund, die genau die gleiche Unterstützung benötigen wie die Bürger in Hackenbroich…? Fahren die dann alle immer nach Hackenbroich?

Es wundert einen eben nur, dass der eine Teil der Förderung einem Verein zu Gute kommt und der andere Teil eher der Infrastruktur eines Stadtteils, wofür es eigentlich auch genutzt werden sollte.

Wir glauben dass hier wieder einmal das Prinzip der Gießkanne eingesetzt worden ist. Anscheinend gibt es in Hackenbroich nur den TUS Hackenbroich, der solchen Projekten ergeben ist und somit immer die Unterstützung erfährt. Oder liegt es vielleicht an bestimmten Klüngeleien, die da für eine Vorzugsbehandlung sorgen. Ein Schelm wer dabei böses denkt.

Bemerkenswert

schon bemerkenswert wie die Altparteien durch Presse, Funk und Fernsehen geschützt werden. Die gute alte (a)SPD und ihre anrüchigen Vergehen. Da zeigt der eine den H-Gruß und die anderen spielen N-Musik zur Belustigung und die Presse, Funk und Fernsehen, schweigen auf ganzer Linie. Was wäre wohl los gewesen wenn das der AfD passiert wäre…

hier die Quellen: Die Nazikeule trifft ihre Erfinder Hitlergruß und „Sieg Heil!“ in der SPD

Mannheim, Verbotenes Nazi-Lied abgespielt

Wollte man nicht gegen Fake News vorgehen…?

Quelle: Wie Trump ist es, keine CO2-Steuer zu wollen?

Es ist immer wieder welche Fake News die Medien doch unverblümt verbreiten. In dem Artikel steht geschrieben dass jeder zweite gerne die CO2 Steuer bezahlen würde, ja sogar € 32 bereit wäre dafür monatlich zu zahlen. Es ist ganz lustig, weil in unserem Bekanntenkreis, nicht mal jeder 20 bereit ist dafür zu bezahlen…aber die Bild hat festgestellt dass jeder zweite dafür ist. Anscheinend hat die Bild auch nur zwei Personen gefragt, anders sind solche Fake News ja nicht zu erklären, oder?

Man ist immer wieder auf ein Neues erstaunt darüber, wo die solche Informationen und Ergebnisse Gewinnen oder kaufen. Vielleicht werfen die aber auch Knochen, Würfel oder lesen aus Karten um auf solche Ergebnisse und Meldungen zu kommen. Liebe Leute, lasst Euch nicht so einen Scheißdreck verkaufen…

Historiker angepisst…

Die armen Historiker in Dormagen haben schon ein hartes Brot zu bewältigen. Wenn dann auch noch nicht einmal Dank dabei herausspringt ist man fürchterlich in seiner Ehre gekränkt und angepisst. Eine ganz besondere Art der Wertschätzung spricht der Historiker allerdings gegenüber den Bürgern aus. Lassen sie sich das mal auf der Zunge zergehen,

Zitat: „Zu welchem Ergebnis man auch komme, eins halte er für völlig unsinnig, so Pankalla: „Eine Befragung der betroffenen Anwohner zu einer Straßenumbenennung ist ein Witz.“ Der Ausgang sei klar, weil die Bewohner zeitliche und finanzielle Belastungen befürchten würden. „Mit der Befragung hat sich die Dormagener Politik aus ihrer moralischen Verantwortung gestohlen. Das hätten die Politiker selbst entscheiden müssen und nicht auf die Bürger abschieben dürfen“, meint Pankalla. Enttäuscht ist er auch darüber, dass er für seine ehrenamtliche Arbeit am Gutachten über Duisberg keinen Dank erhalten habe.“

Das ist doch mal eine Aussage, die Aussagekraft hat, oder? Hat da jemand nicht seinen Willen bekommen, hat man Ihm sein Förmchen geklaut? Am besten direkt am Bürger vorbei bestimmen, scheiß auf die Kosten die für den ein oder Anderen aufkommen. Hauptsache der Wille wird durchgesetzt. Vielleicht kommt man ja noch zu dem Entschluss das dort ja nur Rechte wohnen können, bei solch einem und dankbaren Verhalten.

Ehrlich gesagt, lächerlicher geht es nicht mehr…trotzdem interessant was so mancher vom Bürgerwillen hält. Hoffentlich befragt man die Bürger der Hindenburgstraße auch zu diesem Thema und diese Entscheiden sich genauso gegen solch ein Schwachsinn wie die Bürger der Carl-Duisberg Straße.

Quelle: Historiker fordert: „Hindenburgstraße umbenennen…“

Unsere lieben Grünen…

Weltuntergang predigen und selbst den größten Teil dazu beitragen, genau mein Humor.

Interessant heute zu lesen im Bildungsblatt der Deutschen, der Bildzeitung. „Grüne fliegen am meisten“, leider nicht in der Online Ausgabe der Bild enthalten…warum wohl nur? Ein Schelm wer dabei böses denkt. Schade dass unsere Umweltmoralapostel immer so toll tun, aber die Wirklichkeit völlig anders aussieht. Unsere lieben infantilen, Pädo Grünen fliegen laut Sternumfrage als am meisten, nämlich 46%. Das kuriose an dieser Umfrage ist allerdings der Fakt, dass genau die Partei, der unsere selbsternannten Demokraten und Umweltretter alles und jegliches absprechen, genau die Partei ist die am wenigsten fliegt. Parteilich gesehen am meisten für den Klimaschutz tut und das ohne Schulschwänzen…es ist einfach nur noch lächerlich wie die Menschen sich Deutschland von ein paar Pädo Grünen das Hirn vernebeln lassen.

Was will man hier genau Mitteilen?

Wenn man solche Artikel liest, fragt man sich was genau die Presse eigentlich aufdecken und propagieren möchte.

Vor allem ist es ja so, dass es immer nur eine Partei zu treffen scheint und das ist die AfD.

Wieso liest man nicht, wieviel Prozent Pädophile, Steuerhinterzieher und Drogensüchtige bei den Grünen sind?

Oder wie viele ex Stasi Leute bei der Die Linke verwurstet sind oder zum guten Schluss, wie viele Kinderporno Gucker -/Vertreiber bei der (a)SPD wohnen. Diese Informationen scheint bei den Medien kein großes Interesse zu wecken, oder will man das nur dem Bürger nicht mitteilen?

Nein man liest immer nur von einer Partei, die anderen scheinen unter dem persönlichen Schutz unserer zwangsfinanzierten TV Sender zu stehen, vor allem aber unter dem Schutzmantel der Printmedien…

Das ist traurig, aber leider die Realität. So ist es nun mal in einer sogenannten Demokratie, wie man das System in Deutschland immer noch nennt. Die, die sich Demokraten schimpfen, setzen Mittel und Möglichkeiten aus den alten Zeiten ein und die, denen man die Demokratie absprechen möchte, sind diejenigen die am meisten Demokratie fordern. Ist schon komisch, das sich da alle Altparteien gleich gesinnt sehen…

 

Lachnummer Facebook

Es ist mal wieder soweit. Facebook sperrt wie es Ihnen gerade passt und wie Sie lust dazu haben, so jedenfalls der Eindruck. Es gab einen Artikel über das Schulschiff die „Gorch Fock“, dass dort wieder Gutachter gerufen werden und weiter Kosten aufkommen. Daraufhin wurde folgender Post abgesetzt,

„versenkt dieses Scheissding endlich…seht lieber zu das der Rest der Bundeswehr wieder funtionstüchtig wird…“

Dieser reicht aus, dass eine 30 Tage Sperre verhängt wurde, weil der Post nicht den Gemeinschaftsstandards entsprechen würde.

Wie schon geschrieben, dieser Post richtete sich weder gegen eine Person noch sonstige Einrichtungen, sondern einzig und allein gegen ein marodes Schulschiff der Bundeswehr. Es ist also so, dass dieses Schulschiff nicht mal Mitglied oder sonstiges bei Facebook ist.

Dies zeigt deutlich auf, dass Facebook es völlig egal ist, die sperren einfach sobald bestimmte Wörter auftauchen, völlig egal welchen Bezug solch ein Wort hat…

Wenn dann eine Nachricht an Facebook geschickt werden soll, die Möglichkeit räumt Facebook ja dann lustiger Weise ein, dann kommt der bekannte Hinweis, „dies ist zurzeit nicht möglich…blablabla…versuchen Sie es Später nochmal“ und das dann 30 Tage lang…funktioniert sehr gut bei Facebook…

leidiges Thema, was seit Jahren bekannt ist in Dormagen

Wie nicht anders zu erwarten gewesen ist von der lokalen Presse, wird hier wieder nur auf die Redebeiträge der CDU und der (a)SPD etwas Schreiberkunst verwendet. In Dormagen besteht die Politik eben nur aus der Presse genehmen Parteien, leider.
 
Dass sich nicht alle einig gewesen sind und das es keine einstimmige Verabschiedung dieser Resolution gegeben hat, wird vollends verschwiegen. Gegenstimmen und Enthaltungen waren genauso vertreten, wie dafür Stimmen. Auch hier ist es der lokalen Presse nicht eine Zeile wert, darüber zu informieren warum das nicht einstimmig geworden ist und warum einige sich gegen diese Resolution stellten. Eines muss man aber der Presse lassen, dass Sie nicht die Grünen erwähnen ist schon gut so, weil da würde die Zeitung wahrscheinlich nicht ausreichen.
 
Dir Redebeiträge der Grünen, die eigentlich nur immer eine Selbstdarstellung sind, strecken die Ratssitzungen elendig in die Länge. Etwas weniger zur Selbstdarstellung- und Belustigung der Rastkollegen und Publikum, würde die Sitzungen um einiges kürzer machen. Aber so sind Sie nun mal unsere Grünen…
 
Nun aber zum Thema. Man hat den Eindruck dass in Dormagen dieser Sachverhalt ein völlig über Nacht hereingefallenes Phänomen wäre. Liebe Leute, das ist es in keinster Weise, ich habe darüber schon geschrieben gehabt. Unter der Ägide von BM Hoffman war genau dieses des öfteren Thema gewesen. Die damalige BfD hatte sich mehrmals dafür eingesetzt, mit Monheim Kontakt aufzunehmen um sich mal zu Informieren wie die das gemacht haben. Das wurde immer wieder, auch vom jetzigen BM Lierenfeld vehement abgelehnt.
 
Das genau diese Situation eintreten würde, ist doch so klar wie das Amen in der Kirche. Jede Kommune versucht sich über Wasser zu halten und da es ein freier Markt ist, sind die Mittel auch völlig legitim. Ich denke auch das sich andere Kommunen da lange Zeit Gedanken gemacht haben, Konzepte durchgekaut haben, aber nun zu dem Entschluss gekommen sind, es eben über die Gewerbesteuer zu Realisieren (in der (a)SPD würde man jetzt sagen „wir wuppen das schon…“).
 
In Dormagen hat man auf Monheim geschaut, danach zog Langenfeld nach und nun eben die Stadt Leverkusen. Es sind Jahre vergangen bis zu diesem Entschluss in Leverkusen. In Dormagen hatte man sich eben dazu entschieden eine teure Wirtschaftsförderung zu etablieren. Diese kostet den Dormagener Bürger eine Menge an Geld, nur was ist dabei bisher rausgekommen. Richtig , nicht wirklich viel… Es wurde ein neues Stadtlogo für viel Geld etabliert, es wurden ein paar Ampeln beklebt (man musste die Kleber nach kurzer Zeit wieder entfernen), es haben sich weiter Friseure, Döner Läden (die jetzt Kebab Haus heißen), dazu noch der ein oder andere Handyladen und Nagelstudios in Dormagen eingebaut. Dies sind natürlich nicht die Gewerbesteuer-Bringer wie man sich denken kann.
 
Diese Reaktion zeigt aber auch auf, dass man sich in Dormagen dazu anscheinend keinerlei Gedanken gemacht hat, was passiert, wenn andere Städte nachziehen werden. Wie könnte man dagegen wirken, wie könnte man darauf reagieren usw. Man kann auch sagen, Dormagen hat Jahre lang im Tiefschlaf gelegen und nicht im Traum daran gedacht das solch einen Schritt auch andere, als Monheim und Langefeld gehen können.
 
In Dormagen ist man stolz darauf einen weiteren, zu den vielen Logistikern entlang der B9, namens Amazon etabliert zu haben. Was hat das aber gebracht außer den Namen Amazon zu lesen? Richtig auch nicht wirklich etwas. Amazon ist bekannt dafür das sie die Gewerbesteuer nicht zahlen weil Sie ihre Sitze woanders haben, dazu kommt das von den Dormagener Arbeitssuchenden kaum jemand dort unter gekommen ist und zum guten Schluss, die B9 und somit die Infrastruktur durch eine hohes mehr Aufkommen an LKWs, noch mehr belastet und kaputt gefahren wird.
 
In Dormagen kann man natürlich nun darauf warten bis noch einige Kommunen nachziehen werden, wovon wir ausgehen, oder aber reagieren und sich selbst etwas überlegen wie man mit den in Dormagen ansässigen Unternehmen etwas erreichen kann, damit diese nicht abwandern werden.
 
Denn sind wir mal ehrlich und legen das alberne Denken ab, die Unternehmen würden gerne weiterhin gerne doppelt so hohe Gewerbesteuern zahlen, weil Dormagen so schön ist. Gehen wir mal selbst in uns und denken mal wie ein Unternehmer…
 
Also kann man nur daraus schließen und erkennen, wenn wir in Dormagen so weitermachen, werden wir eine der Kommunen sein die dann hinten dran hängt und sich um Dönerläden, Handyshops, Friseure und Nagelstudios streiten und schlagen darf.
 
Hoffen wir mal dass die Resolutionsgeschichte nicht wieder Jahre dauern wird und auch andere Kommunen schnell reagieren werden. Da wir eine freie Marktwirtschaft haben, ist es völlig legitim wenn andere sich nicht dieser Resolution anschließen werden.
 

Kuriosum Gewerbesteuer

Wenn man solch einen Artikel liest wie heute Morgen in der NGZ „Stadt attackiert Leverkusens Steuerpläne“, muss man sich als BM die Frage gefallen lassen, warum denn nicht vor Jahren schon selbst dieser Schritt gegangen wurde. Warum erwähnt man das? Unter der Ägide von BM Hoffmann und dem Bestand der damaligen Bürgerpartei BfD, wurde genau von dieser BfD mehrmals der Vorschlag angebracht, sich mit dem Monheimer BM Zimmermann mal zu unterhalten, um die Gewerbesteuer Modalitäten auch in Dormagen zu ändern. Zu dieser Zeit, wurde das abgeschmettert mit der Aussage „Gewerbesteuer Kannibalismus, wird es in Dormagen nicht geben…“, so der damalige BM Hoffmann.

Das Kuriosum daran ist allerdings nicht der Fakt das man dies hat Jahre lang keiner Beachtung unterzogen hat. Der jetzige BM Lierenfeld war auch damals schon im Stadtrat gewesen, richtig nicht als BM, aber als Ratsmitglied. Er weis also genau wie alle anderen, dass dies kein neuer Hut ist, sondern das Dormagen das hat einfach nur links liegen lassen. Sich jetzt darüber zu beschweren und Attacken auf anderer Kommunen zu reiten, ist da schon etwas gewagt. Vielleicht hätte man einfach mal einen Plan machen sollen, wie man selbst diesen Schritt gehen kann. Wenn man aber wartet bis andere Kommunen das Feld für sich entdecken, dann ist man auf eine Art selbst Schuld.

Ein Dönerladen (neuerdings ja Kebab Häuser), Friseure, Nagelstudios und Handyläden, erzeugen eben nicht die Gewerbesteuer die man eigentlich benötigt. Andere zahlen erst gar keine, dass kommt dann noch oben drauf.

Es wird in dem Artikel ja auch vorsichtshalber schon drauf hingewiesen wer den Kopf dafür wieder einmal hinhalten darf, nämlich der Bürger. Somit ist auch schnell der Schuldige für weitere Belastungen für die Bürger gefunden worden, nämlich die, die eben andere Schritte gehen als Dormagen.  

Vielleicht sollte man sich aber mal selbst Gedanken machen warum in Dormagen vieles schief läuft, was Kosten betrifft. Fast jedes angegangene Projekt in Dormagen hat fast eine 100%tige Kostensteigerung erfahren dürfen, oder es wurden einfach Planungszeiten um Lichtjahre verfehlt. Dazu kommt dann eine auf ständige Bevölkerung die nicht alles hinnehmen möchte wie es ihnen vorgesetzt wird (Beethovenquartier).

Vielleicht sollte man nun nicht hingehen und Jammern und sich aufregen, sondern vielleicht auch einfach einen Interessanten Schritt in eine solche Richtung machen.

Wenn man natürlich nun wieder kostbare Zeit verplempert und sich an alle möglichen Ministerien, Bezirksregierungen und Kommunen wendet, weckt man vielleicht sogar noch den ein oder anderen auf, um selbst solch einen Schritt zu wagen. Wenn man dann 5, 6 oder sogar dann erst 7te Kommune ist, muss man sich nicht wundern wenn man nichts mehr abbekommt. Vorhandene beste infrastrukturelle Möglichkeiten, sollten da nicht unbeachtet gelassen werden.

Wir denken das es Leverkusen recht wenig interessiert wen BM Lierenfeld alles anschreiben wird. Die Entscheidung für diesen Schritt ist ja anscheinend einstimmig gefallen in Leverkusen und man möchte dort eben nicht warten bis alle anderen nachgezogen sind. Wenn wie angedeutet sich ein Unternehmen, in Erwägung zieht sich anders zu positionieren, dann sollte man schauen das man gegen steuert. Vor allem vor dem Weggang eines Unternehmens und nicht erst danach…

linksideologisch, versifftes Narrenschiff Deutschland

Wenn wir solche Artikel „Brandstiftung bei Porsche in Köln“ zu lesen bekommen, fragt man sich was als nächstes kommt. Mit Klima-Hüpfen fing es an, dazu kam dann Schule schwänzen, erlaubt durch die Regierung und nun kommt Autos anzünden für das Klima.

Die Grünen-Pädos leisten wirklich richtig gute Arbeit. Vielleicht geht dem ein oder anderen ja vielleicht hier jetzt doch ein Licht auf und er fragt sich ob das alles noch richtig ist. Nicht nur das durch die Grünen-Pädos massenhaft Arbeitsplätze vernichtet werde, für Otto Normalverbraucher das leben immer teurer wird, nein nun schwappt das auch auf den ganz normalen Autoverkäufer um…

In jeder TV Sendung, anderen Medien wird die AfD für Sachen mitverantwortlich gemacht, ob es nun einen Zusammenhang gibt oder nicht, egal Hauptsache man kann da was Andichten. In diesen Fällen gibt es nicht mal einen Riesenaufschrei. Vielleicht sollten die Menschen die sich einen besseren Wagen leisten können wie andere, mal schauen das Sie den Wagen nicht am Haus abstellen, es könnte sein das auch das Haus zum Anlass für das Klima genommen wird.

Man sollte dieser linksversifften Klima-Hyper in die persönliche Verantwortung nehmen, dann hört das auch auf mit deren Schwachsinnigen Forderungen und Vorstellungen.

In diesem aktuellen Fall wird die gute Frau Rekers bestimmt wieder eine Lösung anbieten können, da ist diese Frau ja absolute Spitze drin. Man sollte allen Parteien die in Verbindung zur Antifa stehen, jegliche Zuwendungen auf politischer ebene solange streichen, bis diese Verbindungen anstandslos aufgekündigt sind. Da würde man eine Menge Geld sparen können, was man den Geschädigten zukommen lassen könnte.

wieder verschwindet ein Stück Kultur

Aus Weihnachtsmarkt, mach „Naschmarkt“ (Weihnachtsmakrt wird zum Naschmarkt).

Ich frage mich allen ernstes was, vor allem wer sich solch einen Schwachsinn einfallen lässt. Wieso wird permanent versucht alt traditionellen Veranstaltungen immer einen neuen Namen zu geben? Wem oder was will man denn hier wieder einmal gerecht werden…? Was kommt als nächstes? Nennt man Ostern bald Hase – Igel Fest? Wer auf solche Ideen kommt, dem fehlt doch im Oberstübchen etwas…sind den Menschen unsere traditionellen Wert wirklich so wenig wert, weil man immer und immer wieder versucht diese zu verbiegen.

in Dormagen nicht anders….

Im folgenden Artikel „Tabubruch“ im Landtag: CDU stimmt für AfD-Antrag wird einmal mehr deutlich das es in der Politik nicht darum geht, wie gut oder schlecht ein Antrag ist, sondern einzig und allein darum, wer der Antragsteller ist. Aus reiner Willkür, stimmt man gegen Anträge die etwas bewirken könnten für die Bürger. Es geht dabei einzig und allein darum wer der Antragsteller ist.

Die sogenannten selbst ernannten Demokraten, sind nichts weiter als große Heuchler. Wenn ich schon lese dass die (a)SPD sich darüber eschauffiert, geht mir schon der Hut hoch. Diese (a)SPD hat keinen Schmerz damit für Anträge der Pädo-Partei (Bündnis90/Die Grünen) oder der ex. Mauermörderpartei (Die Linke) zu stimmen. Ist aber auch verständlich wenn man selbst Kinderpornografische Skandale in den eigenen Reihen hat, sieht man da schon mal drüber weg.

Dormagen steht in diesem Thema da aber in nichts nach. Auf einer Veranstaltung äußerte BM Lierenfeld genau dieses Verhalten gegenüber einer Nachfrage, warum denn ein Antrag abgelehnt wurde (O-Ton Lierenfeld: es lag am damaligen Antragsteller). Wie man also hier sieht, ist es in kleinen Kommunen nicht anders. Da nehmen sich einige wichtig, oder unwichtige sogenannte Demokraten einfach raus, nicht anhand des Inhaltes zu entscheiden, sondern einzig und allein, ob es den sogenannten Demokraten der Antragsteller, genehm ist oder nicht.

Was lernen wir daraus? Richtig, es ist völlig egal wie gut ein Antrag ist, er wird bei nicht passendem Nasenfaktor einfach abgelehnt. Unsere sogenannten Demokraten interessiert es einfach nicht. Die machen es so wie es Ihnen gefällt, wenn etwas nicht passt, wird es eben passend gemacht…das nennt man gelebte Demokratie in Deutschland…was aber wenig mit Demokratie zu tun hat…leider.

Dormagener Sparkassentreppen-Parodie…

Nach nun mehr 8 verplemperten Jahren nach Antragstellung im Stadtrat, werden nun die Protagonisten aus einigen Ratsparteien und Presse aktiv.

Warum Parodie, genau das möchte ich hier erklären…

  • Erster Akt, in der Ratssitzung am 08.02.2011 wurde unter Tagesordnungspunkt 3.7 folgender Antrag Anlage_Antrag_der_Fraktion_pro_NRW_08022011 Dieser Antrag, wurde nicht zur Diskussion gestellt und von allen Ratsparteien, außer dem Antragsteller selbst und der leider nicht mehr bestehenden BfD (Bürger von Dormagen) abgelehnt. Hier das Ergebnis der Abstimmung, 39 Stimmten für die Ablehnung (CDU, SPD, FDP, B90/Die Grünen, Zentrum und dem damaligen BM Hoffmann). Man muss hier noch erwähnen das der jetzige BM Lierenfeld auch dagegen stimmte und somit also voll im Bild war, das solch ein Antrag bestand hatte.

 

  • Zweiter Akt, in der Ratssitzung am 15.10.2013 wurde unter Tagesordnungspunkt 6.1 folgender Antrag Anlage_Antrag_der_Fraktion_EIN_HERZ_FUeR_DORMAGEN_1510201313 In dieser Ratssitzung war man allerdings bereit, diesen Antrag in den Eigenbetrieb zu geben, wo er leider bis heute in der Ablage, unbearbeitet liegen geblieben ist. Zu diesem Antrag wurde auch eine Überprüfung auf Barrierefreiheit des Weges entlang am jüdischen Bethaus gestellt. Auch dieser ist leider bis heute im Eigenbetrieb verschollen geblieben.

Man hat also 8 lange Jahre, jegliche Baumaterialkosten Steigerung einfach in Kauf genommen, anstatt mal einen Angang zu diesem Thema zu starten. Die Baukostenmaterial-Steigerung hätte man also schon vor 8 Jahren deutlich geringer halten können, als wie sie heute ist…vor 8 Jahren war der Antragsteller aber nicht genehm gewesen und der Andere aufs bitterste von BM Lierenfeld angegangen worden, noch in der laufenden Ratssitzung.

Im Jahr 2018 trat der Worst Case ein und es verletzte sich eine Person auf dieser unsäglich maroden und gefährlichen Treppe. Diese wurde über die letzten 8 Jahre nur mit Flickschusterei aufrecht- und begehbar erhalten.

Auf der letzten Bürgerversammlung am 28.05.2019 stellte ich BM Lierenfeld die frage, warum man nun 8 lange Jahre vergehen lies, bis man sich dazu durchringen konnte nun endlich aktiv zu werden. Ob es auch damit zu tun hat das sich erst eine Person auf dieser Treppe verletzen musste. Warum man 8 lange Jahre eine stetige Baukostenmaterial Steigerung einfach so in Kauf genommen hat. Hier seine Antworten dazu.

  • Erster Akt, zuerst begründete er es damit dass er zu der Zeit noch nicht BM gewesen ist. Dafür habe ich auch Verständnis, trotzdem wusste Er, dass dieser Antrag gestellt wurde und auch mit seiner Stimme, krachend abgelehnt wurde.

 

  • Zweiter Akt, diesen finde ich besonders interessant und wichtig zu wissen. Er sagte dazu, dass die Ablehnung auch am Antragsteller gelegen habe. Das spiegelt das Bild der Dormagener Ratspolitiker (angeblich Demokraten) deutlich wieder. Es geht nicht darum wie gut oder schlecht ein Antrag ist, sondern einzig und allein darum wer der Antragsteller ist. Diese Aussage finde ich sehr anmaßend und absolut undemokratisch. Er hätte ja spätestens nach seiner Wahl zum BM dazu übergehen können und diesen Antrag nochmal anzuschauen und somit diese marode Treppe sanieren zu lassen, der Antrag dazu war ja schon geschrieben.

Soviel also zu Anträgen in der Dormagener Politik. Wenn der Antragsteller, den hohen Damen und Herren nicht genehm ist, ist der Antragsinhalt auch völlig egal, er wird einfach willkürlich abgelehnt. Also vollkommen demokratisch gehandelt, von den selbst ernannten Demokraten.

Den anderen Part dazu, spielt die lokale Presse in Dormagen. Weder in der NGZ, Schaufenster oder Rheinischen Anzeiger, war eine kritische Frage dazu gestellt worden. Die Dormagener Presselandschaft hält es hier nicht für nötig danach zu fragen. Sie stellt die Protagonisten auch noch so hin, als wenn diese auf einmal die zündende Idee eingebracht hätten und die Heilsbringer sind…das ist leider sehr armselig und vermittelt dem Bürger einfach nicht das wahrheitsgerechte Bild. Dies scheint die lokale Presse aber auch gar nicht weiter zu interessieren.

Die Dormagener Politik ist so neutral, loyal und demokratisch, wie man es gerade braucht. Ansonsten herrscht die Willkür. Selbst im sogenannten LiveHack Projekt wurde es nicht ausgelassen, über die nicht teilnehmenden Fraktionen, Unwahrheiten in die Welt zu setzen. So wurde z.B. den Schülern vermittelt, dass die nicht teilnehmenden Fraktionen, kein Interesse daran hätten, etwas für die Jugend- sowie für Dormagen zu tun. Das wir als Fraktion, es ablehnen die Schüler schon an den Schulen abzugreifen und das wir nicht die Manpower haben solch ein Projekt zu begleiten, waren die eigentlichen Hintergründe für unsere nicht Teilnahme. Das wurde dann mal geschickt unter den Tisch fallen gelassen. Nur vergas man dabei das wir auch einige Schüler aus diesem Projekt kennen und diese uns von solch einem undemokratisches Verhalten natürlich erzählten.

Wie man hier in diesem Artikel vernehmen kann, arbeiten die vom Auftrag gewählten Parteien und Fraktionen nicht im Sinn des Wählers, sondern einzig und allein für sich und ihr Ziele. Es wird mehr Zeit damit verbracht wie man verhindern kann, dass manche im Rat eine Ehrennadel bekommen. Da werden dann die Modalitäten in der Hoffnung so verändert, dass diese Personen nicht wieder in den Stadtrat gewählt werden. Wenn das mal gut geht. Man darf gespannt sein was passiert wenn diese beiden wieder in den Stadtrat gewählt werden sollten. Vielleicht ändert man die Modalitäten dann auf 20 Jahre Zugehörigkeit ab…einfach nur lächerlich, aber so sind die selbst ernannten Demokraten dann eben. Dann kommt es auch schon mal vor, dass man andere und wichtige Mal eben vergisst…

Na da werden die Eltern unserer Kinder sich ja freuen…

Greta Thunberg setzt 1 Jahr die Schule aus 

Da werden sich ja unsere Lehrer freuen können und die Eltern noch mehr. Wenn Greta das kann, dann wird das hier nicht lange auf sich warten lassen. Das traurige daran ist nur das unsere Kinder völlig, durch die Linke und Pädo-Grüne Lehrerschaft nicht in der Lage ist zu sehen, dass diese Mädchen einfach nur benutzt werden.

Da stecken fette Sponsoren dahinter die für die Reisen aufkommen, für die ganzen anfallenden Kosten.
Leute werden endlich wach, passt auf Eure Kinder auf. Die Parteien greifen jetzt die Schüler schon an den Schulen ab, mit sogenannten LiveHack Projekten…den Kindern wird schon in der Schule die politische Findung abgenommen und vorgegeben. Nicht das die Lehrer daran schon eine große Rolle tragen, nein nun gehen die Parteien auch noch aktiv an Schulen.

Bei uns in der Kommune wurde den Kindern die an diesem LiveHack mitgemacht haben erzählt, dass die Fraktionen die nicht daran teilnehmen, nichts für die Jugend- und auch nichts für die Kommune machen wollten. Das kam dann auch noch vom Vorsitz des JHA. So wird den Kindern schon eine Richtung vorgegeben die völlig inakzeptabel ist. Die Fraktionen die nicht daran teilgenommen haben, haben das auch begründet, jedenfalls eine. Man hat nicht dran teilgenommen, weil man nicht die Manpower dafür hat und auch den politischen Entwicklungsgang der Kinder nicht beeinflussen will.

Wenn man solche Artikel liest…

ich frage mich wirklich in was für einer Gesellscahft wir mittlerweile leben. Die (Pädo)Grünen Hysterie scheint nicht aufzuhören, anscheinend hat man es geschafft den Menschen so viel Sand in die Augen zu streuen, das die total verbelndet sind. Ich kann nicht verstehen das Menschen, solchen Parteien noch ihre Stimme zur Verfügung stellen, wenn man solche Artikel liest. Ist es den Menschen wirklich so egal das hier Kinder missbraucht werden über Jahre hinweg. Das mittlerweile an unseren Schulen die Links-/(Pädo)Grünen Lehrerschaften unsere Kinder total verbiegen…ich kann so etwas absolut nicht nachvollziehen…

Mehr als 1300 Kinderporno-Dateien bei Linus Förster (a)SPD gefunden

Edathy hat wohl noch nicht gereicht…

Büroleiter des Grünen Tom Koenigs verhaftet

gerade diese (Pädo)Grünen, die ja nicht das erste mal damit auffallen, erhalten 20% Wählerstimmen…diese Partei verschafft hilflosen Kindern ein Trauma fürs leben und bekommt so viel Zuspruch, unglaublich. Was stimmt mit deren Wählern nicht….

Bürgerversammlung Beethovenquartier

In der Bürgersammlung (28.05.2019 Aula Bettina-von-Arnim) zum Thema Beethovenquartier traf die Verwaltung mit BM Lierenfeld, auf eine gut vorbereitet Bürgerschaft und Interessengemeinschaft Mozartstraße. Diese besteht aber nicht mehr nur aus der Mozartstraße, sondern mittlerweile aus den umliegenden Straßen. Die Interessengemeinschaft hatte an dem Abend mitgeteilt dass Sie mittlerweile eine Unterschriftenliste, mit mehr als 800 Unterschriften pflegt, die an diesem Abend bestimmt angewachsen ist.

Im Großen und Ganzen ging es dort hauptsächlich um spezielle Bauvorschriften und Aussagen die zu dem Thema wohl getätigt wurden, oder auch nicht. Auf jeden Fall war die Bürgerschaft- und Interessengemeinschaft sehr gut vorbereitet.

Man wird hier getrost mit weiterem sehr breiten Wiederstand aus der Bevölkerung, rund um das Beethovenquartier rechnen müssen.

 

 

 

was passiert in Deutschland blos?

wenn man solche Videoberichte sieht, fragt man sich wirklich wie dumm man sein muss um diese Posten, wie eine Frau Nahles bei der (a)SPD inne hat, zu bekommen. Das ist die Parteispitze die da redet, diese Frau vertritt die (a)SPD…eine Frau ca. 20.000 Euro im Monat verdient…die eine abgesicherte Pension in exorbitanter Höhe kassieren wird. Hört und schaut Euch das einfach al an…unglaublich, wirklich unglaublich…

SPD-Rede 24.05.2019 – Nahles

Das ist ja mal richtig geil…

Keine Ahnung was das für eine Veranstaltung gewesen ist, sie ist aber anscheinend nicht allen mitgeteilt worden. Es war mal angedacht das sich alle Ratsfraktionen, Samstags vor dem Rathaus einfinden und dem Bürger Rede- und Antwort stehen können. Dies wurde leider von der Durchwinkerkoalition abgelehnt (CDU, SPD). Gerade deswegen ist es jetzt schon bemerkenswert das man sich ja nun doch vor dem Rathaus eingetroffen hat.
Besonders schön, ist allerdings das Foto. Hat die AfD neue Werbepartner in der Dormagener FPD gefunden. Richtig schön anzusehen wie die beiden den blauen Luftballon hoch halten…echt zum Schießen. Schlecihwerbung für die AfD….

da steht zusammen was zusammen gehört…

 

Strafen die etwas bewirken…

wenn man sich den Strafenkatalog so anschaut, muss man sich eigentlich nicht wundern warum die gemachten Vorschriften meist einfach nicht beachtet werden. Das es auch anders geht, habe ich jetzt im Urlaub gesehen.

Parken ohne Parkschein €80, Hundekot liegen lassen €750, zu schnell fahren und geblitzt werden, Strafe kann halbiert werden wenn man direkt bezahlt, ansonsten doppelt so teuer. Man mag es kaum glauben, aber dort ist es anders als bei uns, weil dort die Strafen auch eingenommen werden. Es ist schon fast unglaublich das so etwas funktioniert, aber man muss sagen, es ist wirklich so…

oznor

Pleiten, Pech und Pannen Rathaus Dormagen

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man noch drüber lachen, da es aber mittlerweile der Standard zu sein scheint, dass nix funktioniert, ist es mittlerweile nur noch ein Trauerspiel auf höchster Ebene.

Wir kaufen erst ein Auto und merken dann, das wir dafür ja auch einen Führerschein brauchen um es fahren zu dürfen. Es ist lächerlich wie mit diesen Missständen umgegangen wird im Rathaus. Es wurde mal eben vergessen für eine Bestellung von mehr als 600 iPads die nötigen Hüllen, Ladestationen und Aufbewahrungsbehältnisse zu bestellen, Feuerschutztüren sind verspätet da usw.

So locker flockig beschreibt der verantwortliche Beamte der Stadt Dormagen Robert Krummbein die Situation, man hat es eben vergessen. Der eine vergisst über 2.000.000 Euro mit einzubeziehen, der Andere vergisst eine komplette Bestellung zu machen, die Anderen merken erst nach Baubeginn das die Kosten mal eben um mehr als 5.000.000 steigen usw. Es reist einfach nicht ab an Fehlschlägen im Rathaus, eine Überraschung folgt der anderen. Woran liegt es aber? Ist es fehlende Kompetenz in den speziellen Bereichen? Geht man mit unterschiedlichen Prioritäten an die Sache heran, man weiß es nicht.

Aus dieser Situation versucht man nun auch noch die Sekundarschule mit weiteren Mittel aus dem Topf „Gute Schule 2020“ in Höhe von über 700.000 Euro zu verarzten. Es ist unglaublich wie mit Geldern und Projekten in der Verwaltung umgegangen wird. Es reicht eben nicht aus immer nur Ehrennadeln zu verteilen oder
lächelnd auf Bildchen zu erscheinen.

Sind wir mal gespannt welche Konsequenzen hieraus gezogen werden…

hier nachzulesen: Digitale Offensive an Schule verzögert sich…

Wenn Fachgremien ihre eigenen Fachthemen nicht entscheiden können/wollen…

Wenn man solche Artikel liest, stellt man sich doch die Frage „wofür Fachgremien, wenn die eh nichts entscheiden …?“. FDP, Grüne, Linke und Piraten werden wohl jetzt auch so langsam verstehen das Sie eigentlich genauso überflüssig im Rat sind bei Abstimmungen wie die Anderen. Wegen zwei Einzelratsmitgliedern hatte man sich dazu entschlossen eine bejubelte GroKo zu bilden. Hier sieht man dann den Effekt einer GroKo (auch Durchwinkerkoalition genannt). Der Effekt ist nämlich gleich null und die bejubelnden haben den gleichen Status wie diejenigen die eine GroKo nicht bejubelt haben. Aber so ist das nun mal, wenn man durch eigene Blödheit dann automatisch auch 5tes Rad am Wagen ist.

sehr gut geschriebener Artikel

Viel bemerkenswerter ist allerdings das man Fachgremien zu hauf hat, diese aber nicht in der Lage sind, Themen zu entscheiden. Die geben dann solche Themen in den Rat, der nicht das Fachgremium für diese Entscheidung sein kann und lassen es dort hinter verschlossenen Türen entscheiden.

Da kommt doch dann die Frage auf, warum die Verwaltung sich solche Fachgremien leistet. Erst mal sind die nicht umsonst, wie einem ja immer durch das Wort ehrenamtlich vorgegaukelt wird und zweitens belasten Sie den Steuerzahler unnötig. Wenn ein sogenanntes Fachgremium auch nach einer für ein Thema einberufene Sondersitzung, nicht in der Lage ist dieses Thema zu entscheiden, dann darf die Frage berechtigt sein, was machen die da?

Um es noch einmal zu verdeutlichen. Ein Fachgremium gibt ein Thema für dieses Fachgremium in ein Gremium was nicht das Fachgremium für diese Thema ist, zur Entscheidung. Noch Fragen?

Wofür braucht man dann eigentlich noch diese Fachgremien, wenn die eh nicht wirklich etwas entscheiden? Diese dann unnötigen Sondersitzungen erzeugen Kosten für den Steuerzahler, denn dieser finanziert diese Spielereien ja nun mal.

Es ist immer wieder witzig mitanzusehen, wie Fachgremien, in für ein Fachthema einberufene Sondersitzung, ihre eigenen Fachthemen nicht entscheiden können. Irgendwie kann man es drehen und wenden wie man möchte, es bleibt einfach nur witzig…

Sprachjargon der Volksparteien…

Wenn man immer hört wer sich alles zur Volkspartei macht oder wieder machen möchte, wundert einen doch sehr solch ein Sprachjargon. Hat man es geschafft den politischen Gegner, dem man auf politischer sowie auf rednerischerweise nicht ansatzweise das Wasser reichen kann, so ersetzt man einfach den VS Präsidenten durch jemanden mit dem richtigen Parteibuch und schon ist man auf der richtigen Spur. In Deutschland heißt so etwas übrigens Demokratie… munkelt man.

Ich habe hier ein paar Statements von sogenannten Politikern der Volksparteien zusammengetragen, um Ihnen mal aufzuzeigen welcher Sprache man sich derer bedient, die das Volk eigentlich vertreten sollen.

Das muss man erst einmal sacken lassen denke ich…das ist schon harter Tobak für die Bevölkerung wenn man so etwas liest und hört. Die Kandidaten der Volskparteien…

warum wird so etwas stumpf ignoriert?

man fragt sich warum auf der Weltkarte, ein einzelner Punkt auftaucht, der signalisiert das dort Fahrverbote verhängt wurden? Warum ist das so? Kann dieser mickrige Punkt wikrlich das Weltklima retten…ich sage, lächerlich, einfach nur lächerlich. Das ist eine weitere Art den Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen und sonst nichts.

Warum ingnoriert man stumpf folgende Artikel von Fachleuten. Diese Umwelthilfe Freaks die durch den Steuerzahler auch noch zwangsfinanziert werden, sollten vielleicht mal mit Experten reden und diesen genau zuhören. Hier einige Links zu den Klimafreundlichen E-Autos…vielleicht klingelt es ja irgendwann auch bei den letzten dummen.

Umweltsau Tesla? 17 Tonnen CO2 bei der Produktion der Akkus? Es ist komplizierter …

E-Autos haben einen finsteren Nebeneffekt, der bisher unterschätzt wird

Mess-Experte erklärt, warum es nie Diesel-Fahrverbote hätte geben dürfen

Die dubiosen Machen­schaften der Deutschen Umwelt­hilfe und ihres Führers Jürgen Resch

Hetzjagd auf Deutsche anscheinend nicht so schlimm…

Es ist unglaublich wie ruhig es ist, wenn man Deutsche (Hetz)Jagd und verprügelt. Ist das vielleicht etwas anderes als wenn man einen Menschen mit Migrationshintergrund angeblich Jagd? Wir denken, dass was hier passiert ist, eine reine Hetzjagd gewewsen ist und so auch beschrieben werden sollte. Leider sind die Systemmedien mittlerweile so indoktriniert, dass Sie nicht in der Lage sind hier genauso zu berichten wie man das erwarten würde. Dieser Vorfall ist nichts anderes als eine brutale HETZJAGD mit schweren Folgen für die Opfer. Da es hier aber anscheinend nur Deutsche getroffen hat, ist das nicht der Rede wert…vielleicht bekommt man hier ja auch noch den Zusammenhang zu Rechten hin…dann ist alles i.O.

Neun Verletzte bei Prügeltour (durch Schutzsuchende)

Amberg: Jugendliche prügeln wahllos auf Passanten ein (Schutzsuchende sei bemerkt)

PACK im Hambacher Forst

so etwas, hofiert von den Grünen Pädos, finanziert von (a)SPD, Die Linke und anderen Hetzern der Neuzeit. Wir erinnern uns, dass Gericht hat dem RWE jegliche Maßnahmen der Rodung untersagt. also null Gefahr für irgendeinen Baum oder sonstiges. Da kommt dann dieses asoziale PACK daher, greift Mitarbeiter des RWE an, greift Sicherheitsleute- und Feuerwehr an und was passiert, richtig, nichts. Die Medien hüllen sich in Schweigen, die Grünen Pädos waren nur zum Nutzen für die vergangenen Wahlen dort vor Ort gewesen und den Rest der Parteienlandschaft, scheint all dies nicht wirklich zu interessieren.

Man sieht doch hier deutlich, und deutlicher geht es nun wirklich nicht mehr, dass diesen sogenannten Umweltschützern-/Gutmenschen oder wie sich dieses PACK auch sonst noch nennen mag, rein gar nichts an der Umwelt liegt. Diesem PACK geht es einzig und allein darum das sie Randale machen können. Gerichtsurteile werden einfach ignoriert und Menschen werden einfach angegriffen, die ihrer täglichen Arbeit nachgehen. Täglicher Arbeit nachgehen, ist für die meisten dieses PACKES ja seit je her ein Fremdwort. Personen die sich diesem PACK entgegen stellen, sind dann eben Nazis, Rechtsradikal und sonst noch was…

Hier sieht man keine Grünen Pädos, die herumlaufen um die Situation zu entschärfen, oder einen (a)SPDler der das gleiche versucht. Wo sind die Weltretter in diesen Situationen? Randale, nein Danke. Damit wollen diese Unterstützer Parteien dann lieber doch nichts zu tun haben. Da ist dann die Polizei gut genug, die man hat vorher mit Fäkalien beschmeißen lassen…so heuchlerich sind diese sogenannten Umweltparteien wirklich, hier wird deren Doppelmoral ganz deutlich. Aber schaut Euch selbst diesen Videobericht dazu an. Ihr braucht nicht zu suchen, dort seht ihr keinen der sogenannten Umweltretter und Gutmenschen der versucht zu Verhindern oder zu schlichten…

Hier das Video dazu https://www.facebook.com/Loose.AfD/videos/214288149456848/

Warum redet oder liest man hier nichts von Hetzjagden…?

Wenn man so etwas liest „Linken-Stadtrat wirft AfD Maier aus dem Kino…„, dann fragt man sich doch deutlich und nachdenklich, warum schreibt hier keiner von Hetzjagd- oder öffentlicher Diffamierung? Hier nennt man das dann also einen Vorfall. Ein Vorfall ist es also, wenn ein aus der guten alten DDR stammender PDSer (hier) einen anderen demokratisch gewählten Politiker, aus einem Kino entfernen lässt. Na ich, nenne das mal eben Hetzjagd auf anders denkende…leider empfinden die Medien da deutlich anders. Es geht hier ja nur um einen Menschen der bei der AfD ist, da ist das dann eben erlaubt. Der Zustand in Deutschland ist mittlerweile unerträglich und absolut inakzeptabel. Genau die Art Gutmenschen, wie Sie sich gerne nennen, sind die nazis der Neuzeit, mit ihren schwadronierenden sogenannten Anifa aufmärschen, gefördert durch Regierungsparteien die das ganze auch noch gutheißen. Wenn dann auch noch Personen hingehen die in einer Partei sind, die mal den Ball ganz flach halten sollte, dann wundert einen eigentlich nichts mehr. Gerade Die Linke, offizielle Nachfolgepartei der guten alten SED (auch Mauermörderpartei genannt), genau diese Menschen sollten ganz still sein. Ich kann mich nicht erinnen das irgend jemand von der AfD Schießbefehl auf eigene Landsleute gegeben hat, nur weil diese in Freiheit leben wollen. Die Nazis sitzen nicht auf Seiten der AfD, sondern auf der anderen Seite, vielleicht mal einen Gedanken dran verlieren. Schön zu sehen ist dabei das diese ganzen Nazis der Neuzeit, auf politischem Weg der AfD in keiner Weise das Wasser reichen können. Wenn man sich allein die Redebeiträge der AfD anschaut und dazu dann nur die Kommentare aus den wenigen herumsitzenden Lauscheppern hört, weis man doch schon alles. Es ist immer wieder schön zu hören wie die sogenannten Altparteien mit ihrem eigenen Mist angestraft werden in den Landtagen- und im Bundestag. Das allerschönste daran ist allerdings das denen dazu dann auch nichts einfällt, weil es ja deren eigener Mist ist…dann ruft man eben den VS zu Hilfe und baut irgendwelche zum Himmel schreienden Konstrukte, damit man irgendwas erreicht. Das liegt aber auch daran, dass in der AfD anscheinend eben wirkliche Doktor Titel vertreten sind.

Facebook Beschwerdemanagement

so sieht es aus wenn man sich dann an den Support von Facebook wenden möchte. Das geht nun 30 Tage so…wer also täglich versucht Facebook irgendetwas mitzuetilen, wird dann immer wieder die folgenden Meldungen bekommen.

das kommt dann wenn man sich die Mühe gemacht hat, den Vorgang zu beschreiben

leider bekommt man diese Meldung dan 30 Tage lang und somit wird deutlich, dass Facebook überhaupt kein Interesse daran hat etwas zu prüfen…

so etwas ist also Hassrede

So etwas ist in Deutschland also Hassrede. Man ergreift das Wort für arme leidende Kinder, die täglich bei Spendenaufrufen im TV gezeigt werden und Facebook geht hin und macht daraus eine Sperre von 30 Tagen. Bei Facebook wird nicht nach der Sache geurteilt, sondern einzig und allein nach bestimmten Begriffen wie Flüchtling, Moslem, Muslime oder sonstigem. Der Text interessiert eigentlich überhaupt nicht, es geht einzig und allein um bestimmte Begriffe, die man eben nicht lesen möchte. Das ist die neue Meinungsfreiheit die in Deutschland dank eines Ministers der (a)SPD Einzug erhalten hat. Leider ist man bei Facebook auch nicht in der Lage dazu Stellung zu beziehen, oder sagen wir es anders, man kann Stellung beziehen, aber man erhält dann nun für 30 Tage keinerlei Reaktion.

Hier mein Text den ich auf Facebook gepostet habe, weil es mich wirklich ankotzt wie hier Flüchtlingen das Geld hinterher geworfen wird und die Menschen die wirkliches Leid erfahren nichts machen können.

„es wundert mich immer wieder wie wenig für arme leidende Kinder auf dieser Welt getan wird.Täglich spielen die TV Sender Hilferufe für verarmte, verkaufte Kinder rauf und runter, rufen zu Spenden auf. Man sieht leidende Kinder, die auf der Straße leben, die prostituiert werden, keine Familie mehr haben und was passiert hier…richtig, hier werden millionen von Menschen aufgenommen, die werden mit Handys ausgestattet, bekommen warme Unterkünfte, bekommen zu Essen und oben drauf auch noch Taschengeld.

Danken tun Sie es, indem sie Menschen abstechen, angreifen, prügeln, ausrauben und was sonst noch alles.

Vielleicht sollte man hier mal umdenken und das Rad anders herum drehen. Die sogenannten Flüchtlinge die täglich hier auflaufen…die mit ihren Bötchen übers mehr kommen, die sollte man lieber mal wieder nachhause schicken und die armen Kindern die täglich im Fernseh zu sehen sind hierher holen…und nicht das Geld völlig sinnlos in Menschen stecken, die hier niemals arbeiten gehen werden, die weder die Wirtschaft noch etwas anderes unterstützen werden.“

Also Leute, vorsicht bei der Wortwahl. Flüchtlinge, Muslime und Moslems geht bei Facebook überhaupt nicht. Dabei ist der Inhalt des Textes völlig uninteressant.

ups, was ist denn hier los…?

Spendenaffäre Staatsanwaltschaft ermittelt gegen CDU-Abgeordneten Bleser

Erste Durchsuchungen hat es bereits gegeben: In der Spendenaffäre der CDU in Rheinland-Pfalz laufen Ermittlungen gegen den Bundestagsabgeordneten Peter Bleser. Es geht um verdeckte Spenden in Höhe von 135.000 Euro. Es hätte einen ja auch gewundert, wenn die, die mit Dreck schmeißen selbst sauber wären…lachhaft, absolut lachhaft und unglaubwürdig diese Moralapostel parteien…

[Quelle: hier nachzulesen]

In der Parteispendenaffäre der rheinland-pfälzischen CDU ermittelt die Staatsanwaltschaft Koblenz jetzt gegen den CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Bleser. Der Fall offenbart ein allzu enges Beziehungsgeflecht zwischen Bleser und dem umstrittenen Ex-Geheimagenten Werner Mauss.

Der Bundestag hat Blesers Immunität heute auf Antrag der Ermittler aufgehoben, die CDU-Geschäftsstelle in Mainz und die Parteizentrale in Berlin wurden durchsucht. Die Koblenzer Staatsanwälte werfen Bleser Verstöße gegen das Parteiengesetz und Untreue vor. Und offenbar half der CDU-Mann dem illustren CDU-Spender Werner Mauss auch dabei, Ausweispapiere unter falscher Identität zu bekommen.

Bei den Ermittlungen geht es zunächst um verdeckte Parteispenden in Höhe von insgesamt 135.000 Euro, die Mauss über viele Jahre hinweg über eine Rechtsanwaltskanzlei in Eisenach an die CDU schleuste. Empfänger war entweder der CDU-Kreisverband Cochem-Zell oder der CDU-Landesverband in Mainz. In beiden Fällen aber landete das Geld im Zuständigkeitsbereich von Peter Bleser. Der heute 65-jährige Bundestagsabgeordneten aus Cochem an der Mosel war über viele Jahre Vorsitzender des Kreisverbandes und später Schatzmeister der rheinland-pfälzischen CDU.

Dieser Teil der Affäre war vor gut einem Jahr bekannt geworden und hatte bereits unangenehme Folgen für Blesers Partei. Die Bundestagsverwaltung wertete die Zuwendungen als illegale Parteispenden, weil der wahre Absender in den Rechenschaftsberichten der Partei verschleiert worden war. Die CDU musste fast 250.000 Euro Strafe zahlen.

Bleser versicherte, nicht gewusst zu haben, dass das Geld gar nicht von der Anwaltskanzlei stammte, die er offiziell als Spender angab. Dabei gab es auf den Überweisungsformularen der Anwälte teilweise recht klare Hinweise auf einen anderen Absender: Etwa die Betreffzeile „Spende Mandant“ oder „Spende Nolilane“. Nolilane war der Name einer Briefkastenfirma von Werner Mauss und offizielle Eigentümerin des riesigen Anwesens mit Reithalle, in dem Mauss in Blesers Wahlkreis wohnt.

Zumindest bei sechs Spenden aus den Jahren 2004 bis 2015 über insgesamt 56.000 Euro muss nach Ansicht der Staatsanwaltschaft Koblenz aufgrund solcher Vermerke für Bleser klar erkennbar gewesen sein, dass das Geld von der Anwaltskanzlei lediglich durchgeleitet wurde. Bleser wäre damit verantwortlich für die Strafzahlung der CDU. Die rheinland-pfälzische Landes-CDU erklärte dazu, sie kooperiere „in vollem Umfang“ mit den Ermittlern und sei an einer vollständigen Aufklärung interessiert.

Mehrfache Besuche

Unstrittig ist, dass Bleser mehrfach bei Mauss in dessen Anwesen zu Gast war, ihn bei offiziellen und halboffiziellen Anlässen traf und auch Kontakte zur rheinland-pfäzlischen CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner vermittelte, deren Wahlkampf Mauss mit einer Spende großzügig unterstützte. Der Ex-Privatdetektiv ist eine schillernde Figur, die in den Siebziger- und Achtzigerjahren für verschiedene deutsche Sicherheitsbehörden im Einsatz war und zu erheblichem Reichtum gekommen ist, den er jedoch zu einem großen Teil vor dem Finanzamt versteckte. Wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe wurde er Anfang Oktober in Bochum zu einer Bewährungshaftstrafe verurteilt.

In der Region Cochem-Zell ist der 77-jährige Mauss aber nicht nur als Großgrundbesitzer und Freund großer und schneller Autos bekannt, sondern auch als Inhaber vieler Namen und Tarnidentitäten, die er offenbar bei früheren Einsätzen mit Billigung der Behörden annehmen durfte. Aus bislang unerklärlichen Gründen hat er einige dieser Identitäten bis heute behalten können. Regelmäßig verlängerten die lokalen Behörden verschiedener Mosel-Kommunen ihm und seiner Familie beispielsweise Pässe mit Tarnnamen wie Richard Nelson oder Claus Möllner.

Bericht über Tarnidentitäten

Geholfen hat bei dieser Passverlängerung ganz offensichtlich unter anderem auch Peter Bleser, dem Empfänger der Mauss-Spenden: Das zumindest ergibt sich aus einem Bericht, den das Bundeskriminalamt Anfang November an die Bundestagsverwaltung schickte. Die – aus Sicht der Behörden schon lange nicht mehr nötigen – Tarnidentitäten seien „unter Einbindung von hochrangigen unzuständigen Fürsprechern“ von örtlichen Kommunen verlängert worden, referiert das BKA. Konkret habe sich Bleser im Oktober 2014 gegenüber der Verbandsgemeinde Simmern/Hunsrück „für die Aushändigung von Tarnpersonalien auf die Personalie Nelson für die dritte Ehefrau von Werner Mauss und dessen Sohn Karl-Friedrich eingesetzt.“

Mauss habe Bleser zuvor als „Auskunftsperson“ benannt. Das ergibt sich aus dem Aktenvermerk einer Verwaltungsmitarbeiterin der Gemeinde Simmern vom Mai dieses Jahres. Diese Mitarbeiterin, für Passangelegenheiten zuständig, erinnert sich, dass sowohl der örtliche Landrat als auch der Bundestagsabgeordnete Bleser auf ihre Nachfrage hin beteuerten, „dass nichts gegen eine Aushändigung dieser Dokumente spricht.“

Die Staatsanwälte prüfen nun, wie diese Gefälligkeit gegenüber dem CDU-Spender Mauss juristisch zu werten ist. An einer recht großen Nähe von Bleser zu Mauss zweifeln die Ermittler jedenfalls nicht. Darauf deutet der Hinweis des BKA hin, dass Bleser sich auch um einen weiterem Mauss-Sohn gerne gekümmert hat: In Form eines Praktikums, das der junge Mann 2010 im Bundestag bei Bleser ableisten durfte.

Aus rechtlichen Gründen wurde dieser Artikel nachträglich bearbeitet.

Einmal Flasche, immer Flasche, ohne Worte

„Total peinlich“: Wirtschaftsminister Altmaier schämt sich für deutsches Handynetz, es ist schon witzig wenn die, die eigentlich dafür mit Verantwortlich sind, nun anfangen zu jammern…

[Quelle: hier nachzulesen]

Minister moniert schlechten Handy-Empfang

Langsame Datenübertragung, kaum Netzabdeckung in ländlichen Regionen und spontane Funklöcher: Über das deutsche Handynetz ist schon viel geschimpft worden. Jetzt pflichtet ausgerechnet Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) den Kritikern bei, der für die Infrastruktur mit verantwortlich ist. Ihm ist der schlechte Empfang „total peinlich“.

Keine Telefonate mehr beim Autofahren

Peter Altmaier nennt es eine der „größten Blamagen des Technologie-Standorts Deutschland“, dass das Handynetz „ständig nur zusammenbricht“. Das sagte der CDU-´Politiker auf einer Veranstaltung des „Manager Magazins“. Daraus hat er auch seine persönlichen Konsequenzen gezogen und sein Büro angewiesen, auf Autofahren nicht mehr mit ausländischen Ministern verbunden werden zu wollen. Warum, erfahren Sie im Video.

Regierung verspricht flächendeckende Internetversorgung

Die Aufschrift "Kein Netz" ist auf dem Bildschirm eines Mobiltelefons zu sehen.
Tatsächlich gibt es in einigen Orten mitten in Deutschland kaum bis keinen Empfang – heutzutage eigentlich ein unhaltbarer Zustand. © deutsche presse agentur

Beim Ausbau des Internet-Netzes pocht Bundeskanzlerin Angela Merkel auf eine flächendeckende Versorgung in Deutschland. „Wir haben uns auch damit beschäftigt, wie wir den Auftrag aus dem Koalitionsvertrag umsetzen können, dass wir eine flächendeckende Internetversorgung wollen, die natürlich nicht jetzt für alle 5G umfassen kann, die aber einen flächendeckenden Zugang zum Internet auch möglich macht“, sagte sie.

Kommunen und mittelständische Unternehmen befürchten allerdings, dass es beim schnellen Handynetz im ländlichen Raum große Funklöcher geben könnte. Digitalwirtschaft und Mittelstand lobten die Strategie der Bundesregierung, mahnten aber auch an, sie noch in vielen Punkten noch nicht konkret genug. Der Deutsche Landkreistag (DLT) und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) warnten vor einer „digitalen Spaltung zwischen Stadt und Land“. Die ländlichen Regionen dürften nicht von schnellem Internet abgekappt werden.

Meinungsbild unerwünscht????

Vier Jugendliche bei Messerstecherei verletzt…“, ist es so, dass man hier bewusst das Meinungsbild der Bürger dazu nicht haben möchte? Egal wo man sich im Netz befindet, bei solchen Vorfällen wird die Kommentarfunktion meist ausgeschaltet von den Berichtenden Medien. Man möchte hier bewusst und mit voller Absicht verhindern, dass Meinungsbild der Bevölkerung an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Es wird aber durch die auffallende Häufigkeit dieser Messerstechereien, dass man dafür anscheinend nicht genug bestraft wird und aus diesem Grunde das Messer eben etwas lockerer sitzt. Leider Urteilt unser Richterriege hier viel zu lasch und somit macht es vielen nichts mehr aus, eben mal zuzustechen. Man beschäftigt sich eher um Landratskandidaten für 2020, für gerettet Esel, oder für Kunststücke und sonst irgendeinen weiteren Quatsch. „Meinungsbild unerwünscht????“ weiterlesen

Ermittlungen des Rechnungshofes

Man muss nur am richtigen Hebel sitzen das man sich selbst am besten versorgt und dann gleich die Familie noch miteinbindet. Man ist ja für die Familie da…nicht war? Wenn man so etwas liest, fragt man sich wie solche Personen noch solche Posten bekleiden können. Eine Kassiererin fliegt wegen einem Pfandbon von €0,70 aus ihrem Job und diese Vögel verprassen Millionen von Steuergeldern in fragwürdigen Kanälen…hier Nachzulesen. Das zeigt auf welch eine miese Moral diese Personen an den Tag legen…

Ermittlungen des Rechnungshofes Verteidigungsministerium vergab rechtswidrig millionenschwere Verträge mit Beratern

Wer finanziert den „Antifa“-Terror? Erschütternde Zahlen als Antwort auf eine Bundestagsanfrage

wenn mal Ihr Autor brennen sollte, oder Sie von vermumten Typen angegriffen werden, oder aber wenn Ihr Haus- und Heim beschmiert sein sollte, finden Sie hier eine Antwort wer dafür mitverantwortlich ist. Leider wird dieser extrem Linke Terror von den etablierten Altparteien gefördert und finanziert, führend sind hier (a)SPD und Grüne sowie Gewerkschaften…Hier einfach mal ein sehr interessanter Link der aufzeigt wo diese Terror Organisationen ihre Geld bekommen was zumeist aus Steuergeldern besteht…

Wer finanziert den „Antifa“-Terror? Erschütternde Zahlen als Antwort auf eine Bundestagsanfrage

Integrationsrat zeigt sich Enttäuscht…

Wie in der Ausgabe der NGZ vom 03.10.2018 (Integrationsrat für mehr Offenheit) zu lesen ist, zeigt sich der Integrationsrat doch eher enttäuscht über die Anteilnahme der Bürger und der Dormagener Politiker. Immer wieder wird der Ausdruck „Integration ist keine Einbahnstraße…“ genutzt um etwas Unmut auszudrücken. Aber genau da liegt doch der Hund in der Sache begraben. „Integrationsrat zeigt sich Enttäuscht…“ weiterlesen

Anfrage zur Förderprogrammen- und Fördermitteln…

am 01.10.2018 haben wir eine Anfrage an die Stadtverwaltung-/Konzern Dormagen, zum Abruf bestehender Förderprogramme- sowie Fördermittel in 2018 gestellt. In der Anfrage geht es darum welche Förderprogramme die Stadt Dormagen überhaupt abgreift und welche Fördermittel in 2017 an die Stadt Dormagen überwiesen wurden. Zugleich Fragen wir an, wie eine Erfolgskontrolle- sowie der Einsatz der Fördermittel nachgehalten und dokumentiert wird. Vielleicht ist es ja möglich anstatt immer neue horrorende Kredite aufzunehmen, Förderprogramme geziehlt abzurufen und vor Krediten einzusetzen, was für die Bürger deutlich günstiger würde.

hier die Anfrage als PDF Dokument zum nachlesen. 20180928_Anfrage_Förderprogramme_Fördermittel_Stadt

das sollte man sich immer vor Augen halten…

Kein Problem hat der Gute Herr Habeck aber damit auch seine üppigen Diäten Monat für Monat von den Deutschen zu nehmen, da íst es dann auch egal ob das Geld von AfDlern kommt…da drückt man dann mal ein grünes Auge zu…nicht war…

 

die Verdrehung der Kinder beginnt schon in der Kita…

eine Interessante Handhabe für Kinder in der Kita, wird zur Zeit in den Kitas eingeführt. Wenn man sich allerdings den Herausgeber mal etwas genauer anschaut, wundert einen solch ein Pamphlet nicht wirklich. Die Chefin dieser Stiftung ist eine, in der ehemaligen DDR sehr bekannte Dame Namens „Anetta Kahane“. In Kreisen von DDR Bürgern und der Stasi auch bestimmt und einigen anderen Namen bekannt. Unter solchen Links findet man dann eher etwas passendes zu der Dame „und plötzlich ist Anetta Kahan Menschenrechtsaktivistin„. Allein wenn Sie den Namen dieser Dame im Internet eingeben, werden Sie sehen welche Personen heute Stiftungen gründen und Ihre Kinder verdrehen wollen, was traurigerweise auch noch durch unsere Behörden voll und ganz genehmigt wird.

Hier mal das Pamhplet zum durchlesen, was Ihren Kindern in den Kitas bald vermittelt werden soll und wird. „Ene, mene, muh und raus bist Du

 

Die Weltwoche schreibt sehr interessant, vor allem faktisch richtig…

Merkels Treibjagd

Ein couragierter deutscher Spitzenbeamter sagt die Wahrheit und muss seinen Posten räumen. Der Fall des deutschen Verfassungsschützers Hans-Georg Maassen hat Züge einer Polit-Psychose.

Erinnerungen an Schauprozesse wie bei George Orwell, Umkehr der Beweislast inbegriffen: Jurist Maassen, Kanzlerin Merkel.

Erinnerungen an Schauprozesse wie bei George Orwell, Umkehr der Beweislast inbegriffen: Jurist Maassen, Kanzlerin Merkel.
19.09.2018 / Von Roger Köppel / Quelle hier

Wie viel Meinungsäusserungsfreiheit gibt es noch in Deutschland? Darf ein deutscher Spitzenbeamter öffentlich die Wahrheit sagen, auch wenn es der Regierung nicht gefällt?

Der alte Kollege aus Berliner Tagen winkt ab: «Bitte zitieren Sie mich nicht. Man muss heute jedes Wort genauestens abwägen in Deutschland, sonst ist man sofort in der rechten Ecke. Die Atmosphäre ist hysterisch aufgeladen.» Wer differenziert, ist schon ein Rechter.

Der landesweit prominente Journalist, der einmal ziemlich weit links aussen war, gibt nur unter der Zusicherung absoluter Anonymität Auskunft: «Natürlich hat Maassen in der Sache völlig recht. Merkel erzählte Unsinn, als sie Ende August von rechten Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz sprach.»

Giftiger Cocktail

«Chemnitz», «Maassen», «Hetzjagden»: Die Begriffe sind für die Regierung ein giftiger Cocktail. Sie sind das Symptom nicht nur einer schwelenden Führungskrise. Der Publizist Henryk M. Broder spricht von einer «Wirklichkeitsallergie» in den tonangebenden Kreisen von Berlin.

Am Telefon erreiche ich einen früheren sozialdemokratischen Bundesminister. «Es ist verrückt», legt er ungefragt los, «die wollen die ganze Opposition, die AfD, zu Neonazis stempeln. Jeder, der gegen Merkels Migrationspolitik ist, ist ein Neonazi. Nazis, überall. Unfassbar. So treibt man den Rechten scharenweise Wähler zu.»

Und was ist mit Hans-Georg Maassen, dem Präsidenten des deutschen Verfassungsschutzes, der Merkel kritisierte und ins Visier der Politik und der meisten Medien geriet?

Der Ex-Minister kennt den Angeschuldigten persönlich: «Hier geht es darum, einen verdienten, fähigen, integren und äusserst leistungsfähigen Beamten abzuschiessen, nur weil er es gewagt hat, der Kanzlerin zu widersprechen.»

Ganz ähnlich drückte es zuvor auch der Journalist aus: «Merkel setzte mit dem Wort ‹Hetzjagden› die Vorgänge von Chemnitz sozusagen mit den Nazipogromen der Reichskristallnacht von 1938 gleich. Das ist ungeheuerlich. Maassen trat diesem Unsinn richtigerweise entgegen. Deshalb muss er jetzt gegangen werden.»

Hier spricht kein AfD-Mitglied, sondern einer der prominentesten und angesehensten Publizisten Deutschlands.

Am Anfang war Chemnitz

Doch der Reihe nach. Was ist in der Bundesrepublik los? Worum geht es im Fall Maassen?

Am Anfang steht Chemnitz. Ende August wurde ein unbewaffneter 35-jähriger Familienvater mutmasslich von einem Asylbewerber mit fünf Messerstichen umgebracht. Der Hauptverdächtige ist ein abgewiesener Asylant, der das Land längst hätte verlassen müssen. Im Gefolge der schrecklichen Tat kam es zu spontanen Demonstrationen. Die meisten Protestierenden waren normale Chemnitzer, aber es marschierte auch eine Minderheit von Neonazis mit. Sie skandierten fremdenfeindliche Parolen, einzelne Provokateure zeigten in die Kameras den Hitlergruss.

Die Medien bliesen die Nazi-Ausschweifungen, die nicht repräsentativ waren, gross auf. Bald war die Empörung über die Demonstrationen grösser als die Empörung über die Tötung, die viele auch als kaltblütigen Mord bezeichnen. Richtig Öl ins Feuer gossen dann aber die Behörden in Berlin. Kanzlerin Merkel sprach von «Hetzjagden auf Ausländer» in Chemnitz. In Talkshows und in der Weltpresse war von «Pogromstimmung» in Sachsen die Rede. In allen Köpfen lief der gleiche Film: Jetzt übernehmen Nazis im Osten die Macht. Vom straffälligen Asylanten redete niemand.

Fabrizierte Wirklichkeiten

Selten ist auf der Grundlage von so wenig so viel behauptet und aufgebauscht worden. Interessanterweise schien sich anfänglich gar niemand dafür zu interessieren, wo denn Merkel die Beweise für ihre ungeheuerliche Behauptung herhatte. Erst nach ein paar Tagen rückte ihr Sprecher Steffen Seibert mit der peinlichen Erklärung heraus, dass man sich auf Meldungen in den sozialen Medien und vor allem auf ein Video abgestützt habe, das im Internet kursierte.

Besagtes Video wurde von einer linksaktivistischen Gruppe namens «Antifa Zeckenbiss» unter dem Titel «Menschenjagden in Chemnitz» in den digitalen Orbit geschleudert. Was immer auf diesem Videofilmchen von ein paar Sekunden zu sehen ist – es ist keine Menschenjagd, und schon gar nicht sind es Menschenjagden im Plural, wie Merkel die Botschaft dieser Aktivistenpropaganda im Feuereifer eins zu eins übernommen hatte.

Was zeigt der Film? Wir sehen einen Demonstranten, der einem ausländisch aussehenden Mann über ein paar Meter hinterherrennt und dann, ohne den Ausländer auch nur berührt zu haben, wieder in den Umzug zurückkehrt. Hetzjagd? Menschenjagd? Im Gegenteil: Hier findet keine Jagd statt, sondern hier verjagt, verscheucht einer einen anderen, wobei wir nicht wissen, was der Verscheuchte dem Verscheucher allenfalls angetan hat, bevor das geschnittene Filmchen ansetzt.

Solche Differenzierungen waren im Getümmel weniger gefragt. Die Regierung hatte die Parole ausgegeben, und alle beteten sie nach: In Chemnitz gab es Hetzjagden auf Ausländer. Einziger Beweis war das Kanzlerwort auf der Grundlage dieses Films, der allerdings keine Hetzjagden zeigte. Wer sich zweifelnd vorwagte, wurde von Inquisitorengesichtern umzingelt und als Verharmloser etikettiert. Schon damals konnten alle, die es sehen wollten, die Wahrheit sehen, aber die meisten wollten eben nicht sehen.

Gespenstisch war, wie das polit-mediale Wahrheitskartell die bald folgenden Meldungen der sächsischen Behörden abtropfen liess, es lägen keinerlei Beweise für Hetzjagden in Chemnitz vor. Merkel mäkelte, man solle doch mal bitte keine Wortklaubereien betreiben. In den Medien, die bei Maassen dann jedes Wort zerklaubten, wagte sich kaum noch einer vor, eine alternative Sichtweise anzubieten. Man hatte sich ja darauf verständigt, geeinigt, unter Ausgrenzungsandrohung für einverstanden erklärt, die von oben verbreitete Wahrheit über Chemnitz widerspruchsfrei nachzubeten.

Handgranaten in die Scheinwelt

Um ein Haar wären sie mit dieser Fabrikation der Wirklichkeit auch durchgekommen, doch dann kam Hans-Georg Maassen mit seinem Interview am 7. September 2018 in der Bild-Zeitung. Maassen ist der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes, ein angesehener Jurist und Asylexperte, CDU-Mitglied, der nie ein Geheimnis aus seiner Kritik an Merkels Politik der offenen Grenzen gemacht hatte. Als oberster Verfassungsschützer ist er verantwortlich dafür, dass sich in Deutschland keine demokratiefeindlichen Kräfte ausbreiten, zum Beispiel Manipulationen oder Fehlinformationen zur Irreführung des Bürgers.

Mit diesem Ansatz dürfte er sich hinters Mikrofon der Bild-Zeitung gesetzt haben. Maassen formulierte es juristisch präzis, mit einer Nüchternheit, die seine Gegner auf die Palme trieb: «Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz wird von mir geteilt. Es liegen dem Verfassungsschutz keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben.»

Dann zerpflückte Maassen Merkels Hauptquelle, das Wackelvideo der Gruppe Antifa Zeckenbiss: «Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist. [. . .] Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.»

Maassen bezog sich, wie er später ausführte, auf den Video-Titel «Menschenjagden in Chemnitz». Der Aufschrei der Journalisten und der Politiker war gewaltig, aber Maassen hatte recht: Dieses Video mit seinem Titel war eine «gezielte Falschinformation», und eigentlich liegt der Skandal darin, dass die Bundesregierung einer solchen Fake News aufsitzt, ja ihr noch die Weihen einer höheren offiziellen Wahrheit verleiht.

Hätte er Trump kritisiert, wäre er ein Held

Wenn Hans-Georg Maassen ein obskurer Regierungsangestellter unter Donald Trump gewesen wäre und den Präsidenten mit hanebüchenen Anschuldigungen angriffen hätte, sogar anonym, wäre er für die deutschen Medien ein Held. Weil er aber selber hinstand, die Wahrheit sagte und nicht Trump, sondern der deutschen Kanzlerin widersprach, ist er für die meisten Meinungsmacher ein Nestbeschmutzer, eine fragwürdige Figur, die sich obendrein auf die falsche politische Seite schlug.

Es war absurdes Theater, eine Mischung aus Dürrenmatt und Kafka. Die gleichen Journalisten, die Merkels Verleumdung der Demonstrationen in Sachsen noch willfährig und ohne Gegenfrage geschluckt und brandbeschleunigend verbreitet hatten, stellten sich nun im Schnellgericht gegen den mutigen Beamten, der genau das machte, was deutsche Journalisten sonst eigentlich von sich und ihren Bürgern verlangen: Er zeigte Zivilcourage und konterte in einem wichtigen Thema der Regierung.

Die Vorgänge erinnerten an einen Schauprozess fast wie bei George Orwell, Umkehr der Beweislast inbegriffen. Nicht die Kanzlerin müsse Belege bringen für ihre Hetzjagden in Chemnitz, die übrigens auch der sächsische Staatsanwalt längst dementiert hatte, sondern Maassen solle doch gefälligst beweisen, dass es keine Hetzjagden in Chemnitz gegeben habe. Man warf dem Verfassungsschützer vor, er habe sich unscharf ausgedrückt, seine Kompetenzen überschritten, nicht den richtigen Ton gefunden und, vor allem, mit seinen Äusserungen habe er sich «zum Verbündeten rechter Verschwörungstheorien gemacht».

Gesinnung statt Fakten

Der eben zitierte Satz der SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles brachte immerhin Klarheit ins Gefecht. Er zeigte, dass es hier nie um Fakten gegangen war, sondern immer nur um Gesinnung. Maassen mochte die Wahrheit sagen, aber seine Einstellung ist falsch, denn sie hilft der falschen Seite. Nahles: «Maassen muss gehen, und ich sage euch, er wird gehen.» Warum eigentlich? Weil er die Wahrheit gesagt hatte? Was für ein Schauspiel des Obrigkeitsstaats: Journalisten, vor allem die öffentlich-rechtlichen, stellten sich mit den Linken wie Prätorianer gegen Maassen vor die Kanzlerin. Man war sich einig bis hin zu bürgerlichen Zeitungen: «Herr Maassen, Sie sollten gehen» (Die Welt).

So wurde aus den falschen Hetzjagden von Chemnitz eine richtige Treibjagd auf den mutigen Beamten. Auch in der Politik suchte man vergeblich nach Leuten, die aus dem Mainstream ausscherten, um sich unmissverständlich vor den Verfassungsschützer hinzustellen. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), müde und mürbe geworden durch seine Kehrtwendungen, sprach Maassen nach einem Verhör zwar lauwarm sein Vertrauen aus, aber als es hart auf hart zuging, hielt auch er nicht am Präsidenten fest. Maassen wurde am Dienstagabend wegbefördert.

Das Drama um Maassen ist das Drama der deutschen Politik. In den absonderlichen Vorgängen offenbart sich die unglaubliche Schwäche der amtierenden Regierung. Die SPD ist im freien Fall und schlägt wild um sich. Die CSU liegt am Boden und droht zu Hause in Bayern eine historische Niederlage einzufahren. Merkels CDU ist nur noch das Hologramm der Partei, das sie einmal war, entkernt und ausgehöhlt von einer Kanzlerin, die sich so sehr nach links orientiert hat, dass rechts eine neue ernsthafte Konkurrenz entstehen konnte.

Die Regierungsparteien sind so ratlos, dass sie sich in ihrem Sinkflug nur noch an etwas Gemeinsames klammern können, an den Popanz einer massiv aufgeblasenen rechtsextremen Gefahr. Die vermutlich letzte verlässliche Konsensgrundlage in Berlin ist der gemeinsame Hass auf die AfD, die den ganzen Unmut, den Ärger und das fundierte Misstrauen vieler Deutscher gegen die Regierung bündelt.

Alle sind rechtsextrem

Da man es nicht geschafft hat, die AfD mit Argumenten auszubremsen, versucht man es jetzt mit der Nazikeule. Auch das steckt hinter dem Kesseltreiben gegen Maassen. Der Verfassungsschutzpräsident gehörte, obwohl CDU-Mitglied, zu den frühen Kritikern von Merkels Flüchtlingspolitik. Er leistete, wie man aus seinem Amt hört, einen gewissen Widerstand vor allem gegen die Versuche der Linken, die AfDler als potenzielle Verfassungsfeinde vom Staatsschutz ausspionieren zu lassen. Maassen habe sich auf den Standpunkt gestellt, man solle die Opposition doch im politischen Wettbewerb bekämpfen.

Diese grundvernünftige Position machte Maassen auch bei den führenden linken Leitmedien, allen voran dem Spiegel, verdächtig. Das Hamburger Blatt versucht Maassen seither als willigen Steigbügelhalter der AfD zu entlarven. Bis jetzt vergeblich. Von seinen insgesamt 237 Politikertreffen der letzten Jahre betrafen nachweislich nur fünf die ungeliebte Rechtspartei, die dem Establishment einheizt. So eng scheinen Maassens Kontakte nach rechts nun doch nicht zu sein.

Merken wir etwas? Maassen legte sich direkt in die innenpolitische Schusslinie, als er den Plan der Linken und der geschwächten Merkel durchkreuzte, die Vorgänge von Chemnitz zur Wahlkampfwaffe gegen die AfD umzuschmieden. Merkel und die Linken wollten das trübe Süppchen des Rechtsextremismus derart hoch- und grosskochen, damit sie die AfD darin versenken konnten. Maassen jedoch widersprach den «Hetzjagden» und rückte stattdessen die Asylkriminalität von Chemnitz wieder in den Fokus. Was für Merkel und Co wie ein Steilpass für die Opposition aussah, waren nur Fakten aus der Wirklichkeit.

So läuft es heute in Deutschland. Wer sich nicht ritualhaft von rechts abgrenzt, wer sich nicht die offiziellen Konstruktionen der Wirklichkeit zu eigen macht, landet früher oder später in der rechten, wenn er unbelehrbar bleibt, in der rechtsextremen, Ecke. Der Vorteil der Nazi- und der Rechtsextremen-Keule liegt darin, dass niemand so genau sagen kann oder sagen will, was «Nazi» und «rechtsextrem» eigentlich bedeuten. Das macht den Begriff zur idealen Allzweckwaffe.

Aufschlussreich ist ein Artikel im neusten Spiegel über Maassen. Der Verfassungsschützer soll mit subtilen Deutungen als «Hardliner» entlarvt, ins rechte Eck geschoben werden. In seiner Doktorarbeit zur «Rechtsstellung des Asylbewerbers im Völkerrecht» fänden sich Sätze und Meinungen, schreibt der Spiegel, die «weit rechts» zu verorten seien. Zum Beispiel sei die Rede von «unkontrollierter Einwanderung» und «steigender Asylkriminalität». Oder ganz schlimm: «Das, was Asylrecht heute in Europa kennzeichnet, ist sein Missbrauch.» Was der Spiegel als «weit rechts» bezeichnet, ist heute im Asylwesen deutsche Realität. Ist die Realität für den Spiegel rechtsextrem?

«Sie wollen uns an die Lebenssäfte»

Deutschland steckt im umgekehrten McCarthy-Modus. Wo der alte US-Senator in den fünfziger Jahren nur noch «Rote» sah, wittern die Regierenden und ihre Medien nur noch Rechtsextreme und Nazis. Bezogen auf die Nazigefahr, befinden wir uns in der Eröffnungsszene von Stanley Kubricks Kalter-Krieg-Satire «Dr. Strangelove», als der US-General Jack D. Ripper mit irrem Augenglühen erzählt, wie ihnen die Russen «an die Lebenssäfte» wollen. McCarthy stürzte, als er sich in den Wahn verrannte, auch US-Präsident Eisenhower sei möglicherweise Kommunist.

Das moralisierende Schützengraben-Ambiente in Deutschland ist vielen, vermutlich den meisten Deutschen unerträglich. Man leidet sichtlich darunter, dass privat offen geredet und gestritten wird, aber sobald die Öffentlichkeit zuhört, kriecht wie radioaktiver Nebel die politische Korrektheit, der Moralismus in die Diskussionen. Jeder muss dem anderen beweisen, dass er auf keinen Fall rechts ist. Die meisten Talkshows im öffentlich-rechtlichen Fernsehen laden fast nur noch Gleichgesinnte ein.

Manchmal sind es Kleinigkeiten, scheinbare Nebensächlichkeiten, die eine Regierung, die den Zeitgeist zum Einsturz bringen. Vielleicht ist der «Fall Maassen» so eine Kleinigkeit. Er macht deutlich, wie schwach die Kanzlerin und ihre Leute und die sie abschirmenden journalistischen Hilfstruppen geworden sind. Mit Chemnitz ist etwas ins Rutschen geraten. Man köpft jetzt schon Geheimdienstchefs, wenn sie nicht sagen, was die Regierung hören will. Ist das noch eine Demokratie?

Kosten-/Nutzen SWD (Wirtschaftsförderung)

Die Fraktion FDB/Ein Herz für Dormagen, haben eine Anfrage an die Stadtverwaltung, zu Kosten und Nutzen seit Etablierung der SWD (Wirtschaftsförderung-/Fachkräftesicherer) in Dormagen gestellt. Die Antwort sollte im Hauptausschuss am 06.09.2018 beantwortet werden. Bericht der Beantwortung kommt noch nach. Hier kann die Anfrage nachgelesen werden.

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0,39%…deutliches Zeichen?

Man kann sich über eine Anzahl von Personen freuen die einem Aufruf folgen. Vielleicht sollte man aber darin auch mal die Realität sehen. Wenn man 0,39% als ein Zeichen sehen möchte, kann man das so mit der Unterstützung der System-Presse auch tun. Mal ehrlich, wir reden hier über 0,39% der Bevölkerung einer Kommune die sich auch noch als #Wirsindmehr…sieht. „0,39%…deutliches Zeichen?“ weiterlesen

Wenn man so etwas liest…???

wenn man solche Artikel liest, weiß man eigentlich nicht mehr was man von solchen Personen halten soll. Der größte Teil der Flüchtlinge- und Asylanten kommt aus Ländern wo Bildung überhaupt nicht stattfindet. Sie kommen aus Kulturen wo das Gesetz des Stärkeren vorherrschend ist. Sie sehen eine Frau nicht als gleichwertig an, Sie bevorzugen Kinderehen, Sie sind teilweise stark radikalisiert. Was wollen uns solche Politiker erzählen, vor allem was haben die überhaupt vor? Mir persönlich fehlen bei solchen Hirnfürzen- und anderen Hirngespinsten einfach die Worte. Ich bin immer wieder erschrocken welch dumme Menschen auf solch wichtigen Positionen angesiedelt sind und noch im Gespräch für höhere Aufgaben sind. Hier aber nun mal ein paar interessante Artikel…

Für bessere Integration: Kramp-Karrenbauer will allgemeines Dienstjahr für Flüchtlinge

Deutschland und die Aufzucht von Idioten

Steinmeier dankt Einwanderern für Deutschlands Wohlstand

„Merkels Alleingang war ein Akt der Selbstermächtigung“

FDP-Chef zum Fall Sami A.: Rechtsstaat notfalls reformieren, um die AfD zu verhindern

Die Logik von großen Denkern (meinen Sie jedefalls zu sein)

wieder einmal kommt das Thema der Rentenstabilisierung auf die Tapete der sozialsten Partei Deutschlands (a)SPD. [Quelle: hier]

Die Steuereinahmen des Bundes- und der Länder sprudelt wie nie zuvor, aber aus der sozialsten Partei Deutschlands kommt der Vorschlag die Rentenstabilisierung über zusätzliche Steuern zu finanzieren. Die Logik muss man erst einmal verstehen als angehender Rentner der schon sein Leben lang von diesem Staat und deren Parteien, Monat für Monat beraubt wird ohne dagegen etwas tun zu können. Nun kommt die zündende Idee aus den Reihen der (a)SPD, die Rente durch weitere Steuern zu stabilisieren. Vielleicht sollte man endlich mal aufhören das Geld was der Arbeitnehmer in Deutschland erwirtschaftet in seine eigenen Taschen abzuführen durch exorbitante Diätenerhöhungen und Parteienfinanzierungen. Es ist wirklich unglaublich welch Geistes Kinder sich in solchen Gedanken verstecken. Man verkauft das dann auch noch als die gute Idee um das Rentenniveau zu stabilisieren. Es ist schon eine völlig durchdachte Logik drin.

Ach so, hier auch noch etwas für unsere Europa Freunde. Heute war zu lesen das Deutschland in Zukunft 1/4 der Kosten der EU tragen wird, jährlich ca. 40 Milliarden Euro. Wie viele Mitgliedsstaaten hat die EU nochmal, waren es nicht 28? Also Deutschland 1/4 und die restlichen 27 dann die restlichen 3/4…na da freut man sich doch wie Bolle über eine Mitgliedschaft.

Wundert es einen noch?

wenn man solche Artikel liest, muss man entweder besonders dumm sein oder total beartungsresistent. Wenn solch eine Aussage von der Parteispitze kommt, fragt man sich was in den Köpfen eigentlich drin ist…viel kann es ja nicht sein [Quelle: hier]

„Die Türkei ist ein NATO-Partner, der uns nicht egal sein kann. Es ist in unser aller Interesse, dass die Türkei wirtschaftlich stabil bleibt und die Währungsturbulenzen eingedämmt werden.“

Liebe Frau Nahles, es ist eben gerade nicht im Interesse aller, einem Diktator der Menschenrechte mit Füßen tritt, der ein Land und deren Bevölkerung drangsaliert, der nur ein Ziel verfolgt und das ist die alleinige Macht zu haben, zu unterstützen. Wieso ist es immer im Interesse von Deutschland, sogenannten Natopartnern Unterstützung zu leisten. Bezahlen Sie die Ihrer Meinung nach nötige Unterstützung denn, oder bezahlt die wieder einmal der Steuerzahler, wie er eigentlich alles bezahlt. Was erwirtschaftet die (a)SPD eigentlich? So viel ich das mitbekomme kostet die (a)SPD den Steuerzahler nur Geld. Vielleicht können Sie ja mit den üppigen Schlucken aus der Steuerkasse, die Sie und die anderen Parteien sich geleistet haben, unterstützen. Wieso unterstützen die anderen Natopartner die Türkei eigentlich nicht?

Fangen Sie doch endlich einfach mal an Politik für uns Deutsche zu machen, was halten Sie denn davon, anstatt uns immer nur zum bezahlen zu verdonnern. Sie sollten sich einfach jeden Morgen vor Augen halten, dass wir der Steuerzahler Ihr viel zu hohes Gehalt deckeln, indem wir jeden Tag morgens früh zur Arbeit gehen und etwas leisten, damit Sie sich ihre Taschen vollstopfen können. Hören Sie endlich auf solch einen Mist in die Welt zu setzen.

Unsere lieben(kleinen) Grünen mal wieder…

Es ist wirklich unglaublich was man so zu lesen bekommt. Leider nicht den von der Politik gesteuerten Medien. Wer einmal an Kindern fummelt, der macht das immer wieder, oder? Hier dazu mal wieder ein schöner Artikel, der tief blicken lässt…[Quelle: hier]

Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und sonstige…

wo sind die Lichterketten, Menschenketten, Blümchen und sonstiges was man immer bei Vergehen gegen Migranten sieht, wo? Ach so es geht hier nur um den Vater der Arzt war und eine 10 Tochter hat, die den Mord an ihrem Vater live miterleben durfte. Ach Sie und der Vater sind auch noch Deutsche, na dann, dann ist das schon OK, da spart man sich das…wehe es wäre anders herum gewesen. Kilometer lange Lichter- und Menschenketten würden wahrscheinlich auflaufen. Aber es trifft hier ja nur ein kleines deutsches Mädchen, was seinen Vater verloren hat…da wird es schon drüber wegkommen.

Wirtschaftsförderung, Fachkräftesicherer und Städteplanung…

Die Kapriolen in Dormagen hören nicht auf. Egal ob neue Wirtschaftsförderung, Fachkräftesicherer oder Städteplanung, man fragt sich was in Dormagen los ist. Projekt Bahnhof, gestoppt wegen zu hoher Kosten, Wirtschaftsförderung bis auf ein neues Städte-Logo und beklebte Ampeln, nichts. Fachkräftesicherer, total tote Hose und Stille. Hochbezahlte Leute im Konzern Dormagen, Verwaltung- und Töchtern, aber außer Spesen bisher nichts gewesen. „Wirtschaftsförderung, Fachkräftesicherer und Städteplanung…“ weiterlesen

so asozial ist die Bild…

so etwas asoziales habe ich lange nicht gelesen, was den Reportern und Journalisten wie man diese Leute auch immer schimpfen mag dabei gedacht haben, bleibt allein deren Geheimnis.

[Quelle: hier] „Die Frau des Chemiewaffen-Schlächters Baschar al-Assad (52) hat Brustkrebs. Und – in aller Ehrlichkeit – liegt ein Gedanke nicht fern, so schäbig er auch ist. Nämlich: „Das trifft die Richtige!“

Wer ist Daniel Böcking? Wie asozial muss ein Mensch sein um so einen Mist von sich zu geben? Ekelhaft dieser Mensch, mehr kann man dazu nicht mehr sagen…das muss doch genauso ein Vollidiot sein wie dieser komische Freak Reichelt, von der Bild. Ich wünsche der Bild einen weiteren Einbruch der Verkaufszahlen, damit solche asozialen nicht weiter schreiben können. Das nenn ich mal richtiges PACK…

Dormagen schafft es auf PI-News…

Dormagen schafft es ohne große Umschweife, allein durch den ganzen gelebten Datenirrsinn, mal eben auf die Seite die noch unzensiert schreibt (www.pi-news.net). Der eine mag es als Schande ansehen, der andere wiederum nicht. Es ist gut das es noch Seiten gibt, die als „Rechte Medien“ abgestempelt und verschrien werden, die aber einzig und allein das Übel bei der Wurzel packen und darüber ungeschönt berichten. [Quelle: hier] „Dormagen schafft es auf PI-News…“ weiterlesen