Künstler oder Journalist, Förderverein oder Ratsantrag?

Diese Frage muss man sich stellen wenn man hin und wieder die Presselandschaft in Dormagen verfolgt. Ich möchte nicht lange drum herum reden, aber es ist schon eine große Unverschämtheit so für die Gründung eines sogenannten Fördervereins aufzurufen. Dieser Aufruf wäre ohne den Antrag von EIN HERZ FÜR DORMAGEN, ein Wegekreuz am Dormagener Bahnhof zu errichten gar nicht aufgekommen (hier nachzulesen).

Der Sachverhalt ist doch ganz einfach ausgedrückt und auf den Punkt gebracht. Ein Herr Hauschild stellte im Kulturausschuss den Antrag ein Wegekreuz, am Dormagener Bahnhof aufzustellen. Die Idee war gut und auch zu begrüßen.

Auf heftigsten Gegenwind der SPD, wurde dem guten Herrn Hauschild dann warm ums Herz und Ihm viel auf das er dafür nicht die benötigten E..r in der Hose hat, um standhaft zu bleiben. Also zog er seinen gestellten Antrag auf das weinerliche dagegen sein der SPD, schnell wieder zurück.   Die sogenannte „politische Initiative (hierbei handelt es sich um die Ratsfraktion EIN HERZ FÜR DORMAGEN)“ griff diesen ängstlichen Fehlversuch auf und stellte einen Antrag im Rat der Stadt Dormagen, zur Errichtung eines Wegekreuzes am Dormagener Bahnhof.

Nun gehen Künstler (Sie selbst nennen sich Journalisten, Reporter oder sonstiges) hin und schreiben einen Artikel im Schaufenster, der es so aussehen lässt, als wenn der gute Herr Hauschild, der Messias des Wegekreuzes in Dormagen ist. Es ist sehr schade das eine kleine Zeitung hingeht und eigentlich Wahlkampf auf unfairste Art und Weise schon vorab betreibt. Eine Fraktion, die im Rat der Stadt Dormagen sitzt und dazu in allen 22 Wahlkreisen bei den Kommunalwahlen antritt, „politische Initiative“ zu nennen, ist entweder Unwissenheit oder einfach nur dummdreist.

Wir werden weiter über den journalistischen Auftrag der Medien berichten und Sie auf dem laufenden halten.

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