Wofür stellt man solche Leute überhaupt noch vor Gericht?

Wenn ich solch einen Artikel lese, frage ich mich warum man solche Personen überhaupt noch vor Gericht stellt. Die Kosten- und den Aufwand, kann man sich doch getrost sparen und lieber anders wo einsetzen und verprassen.

Richter bezweifelt Tötungsvorsatz…“ Was bitte sieht denn ein Richter wenn jemand mit einer Waffe herkommt, einen anderen niederschießt? Wenn er ihn jetzt dann doch erschossen hätte, würde der Richter dann eher ein Versehen sehen, weil der Täter ja eigentlich mit einer scharfen Waffe, eher nur ein wenig rumballern wollte und dabei jemanden unglücklich getroffen hat? Mir fehlen bei solchen Aussagen echt die Worte. Das muss man sich erst einmal ausdenken.

Ich frage mich auch immer wie ein Richter oder Anwalt auf solch geistigen Dünnschiss kommt. Ein Täter kommt mit einer Schusswaffe mit scharfer Munition daher, schießt jemanden über den Haufen, entfernt sich vom Tatort, ohne weitere Hilfe zu leisten und verschwindet. Auch wenn er (laut des Richters keinen Tötungsvorsatz hatte) , könnte er den Anderen ja auch so verletzt haben, das er an seinen Verletzungen sterben würde. Anscheinend dringt so etwas nicht in Richters Hirn vor…

Heißt also für die Zukunft, „wenn dich jemand niederschießt, keinerlei weitere Hilfe leistet, kann das nur heißen das kein Tötungsvorsatz vorliegt“, oder kann man hier noch etwas anderes aus solch einem Richtermist schließen. Ich kann solche Richterlichen Gedanken gar nicht nachvollziehen. Ich gehe raus, schieße mit einer Waffe auf jemanden, aber eigentlich wollte ich Ihn ja gar nicht damit Töten sondern nur ein wenig verletzten und damit ist der Vorsatz des Mordes dann weg…? Wie soll das dann in Zukunft gehen? Er hat zwar auf Ihn geschossen, wollte ihn aber nur erschrecken und ein wenig verletzen, aber er ist ihm leider in die Kugel gefallen…lächerlich, wirklich nur noch lächerlich.

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