Gedenken vs. Integration

Traurig ist der Grund für solch ein Gedenken allemal, keine Frage. Genauso traurig ist allerdings dabei auch das die betroffene Person nach weit mehr als 25 Jahren nicht in der Lage ist einen Satz in Deutsch zu sprechen. In der Zeit von 25 Jahren sind mehr Menschen ohne Migrationshintergrund durch Migranten umgekommen als anders herum. Da fehlen die Gedenken oder man Gedenkt nicht.

Der Auftritt dieser Dame, war eine absolute Bestätigung dafür dass die immer wieder erwähnte gelungene Integration Deutschland, ein Märchen ist.

Wer nach weit mehr als 25 Jahren Aufenthalt in Deutschland immer noch nicht in der Lage ist sich ohne Übersetzer zu verständigen, hat das eigentliche Ziel nämlich die Integration bewusst verweigert und abgelehnt.  Das ist echt ein Schlag ins Gesicht für jeden Bürger der sich damit auseinandersetzt. Da werden Millionen und Abermillionen in die Integration versenkt und raus kommt dann so etwas…dass Menschen mit Migrationshintergrund, nach mehr als 25 Jahren immer noch kein Deutsch können…genau mein Humor.

„NRW-MP Laschet (CDU) bezeichnet auf der Gedenkfeier/Propagandaveranstaltung in Solingen Frau Günc als Vorbild für Integration!“

!! Ohne Worte !!!

Sie ist ein Vorbild der Integration, sagt LM  Laschet

  • 48 Jahre in Deutschland und spricht kein Wort Deutsch
  • In Ihrer Wohnung hängt ein Bild von Erdogan
  • Nie gearbeitet
  • Das Bundesverdienstkreuz (heute auch Kronkorken genannt)
  • Immer zuhause (früher Sozialhilfe, heute heißt das Hartz IV)

Wenn man so etwas als Vorbild darstellt und hochjubelt muss man sich das Scheitern der Integration nicht weiter erklären. Vor allem wird hier nur zu gut deutlich wie unterbelichtet unsere Politiker doch sind in diesem Thema…

Wenn das als zukünftiges Vorbild der Integration, oder das die Vorstellung eines Herrn Laschet ist, dann ist der einfach nur unglaublich dumm, oder einfach nur super ignorant…vielleicht hat er aber auch eine Wahrnehmungsstörung die er vielleicht mal behandeln lassen sollte.

In Dormagen nahm man den Ball natürlich auch direkt auf um ein Zeichen gegen rechts und die AfD zu setzen. Da Dormagen ja so fürchterlich Bunt ist, hat das ja genau gepasst. Wenn man natürlich alles andere was täglich in Form von Gewalt ausblendet, ist der Kampf gegen rechts natürlich mit oberster Priorität zu verfolgen.

Warum man allerdings die Fördergelder für die Schulen immer noch nicht abgerufen-/beantragt hat, bleibt ein nachhaltiges Geheimnis der Stadtverwaltung Dormagen…anscheinend möchte man hier bis zum letzten Tag warten…

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