schön wenn man seine Stellenbeschreibung selbst gestalltet

solch eine Stellenbeschreibung, ist für jeden Arbeitssuchenden ein Schlag mitten ins Gesicht. 214.000 Euro Gehalt,  bis an das Lebensende. Wenn man so eine Stellenbeschreibung liest, dann wird man nur noch wütend. Vor allem wenn man sieht wer solch einen Posten bekleidet. UNGALUBLICH

Schnappschuss (2016-05-29 10.09.51)

Neue Marke-/Slogan für Dormagen?

Nun soll es eine neue Marke oder Slogan sein der Dormagen attraktiver macht, findet eine Unternehmensberatung aus Dortmund. Da kommt eine Unternehmensberatung aus Dortmund und empfiehlt der Stadt eine sogenannte Marke-/Slogan zu entwickeln. Diese soll sich über den Beinamen auf den Ortsschildern von Dormagen etablieren. Anscheinend hält man den Beinamen „Chemiestadt“ für nicht Marke-/Slogan genug, in dieser Unternehmensberatung (ExpertConsult). „Neue Marke-/Slogan für Dormagen?“ weiterlesen

!!! Zitat der Woche !!!

„Es geht nicht nur um ein paar Nacktbilder. (…) Edathy hat sich Kinderpornos verschafft (…). Wer Kinderpornos besitzt, unterstützt Verbrecher, die Kinder quälen und erniedriegen. Es geht um Straftaten, nicht um eine Grauzone.“

Spiegel Redakteur Ansgar Siemens über den Ex-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD), der sich in dieser Woche im „SZ-Magazin“ geäußert hatte

Dormagen im Focus

Der Focus berichtet aus Dormagen, dass ein 16-jähriger „Flüchtling“ im Schwimmbad zwei elfjährige Mädchen sexuell belästigt hat. Der Fall reiht sich ein in viele ähnliche Fälle, die dann aber immer gerne als „Einzelfälle“ bezeichnet werden, ohne je das Systematische daran zu hinterfragen und herauszustellen. Dies verwundert umso mehr, da ja immer mehr Politiker beschwören, man müsse nur „aufklären“, um „Ängste zu nehmen“. Der Fall aus Dormagen-Nievenheim eignet sich zur Aufklärung. Hier nachzulesen. „Dormagen im Focus“ weiterlesen

Auch Dormagen bleibt nicht verschont…!

Wie es nicht anders zu erwarten gewesen ist, kann Dormagen sich nun nicht nur damit Rühmen auf bestimmten Seiten berühmt geworden zu sein, nein nun haben wir in Dormagen genau das, was schon seit langem propagiert wurde. In Dormagen war man aber meistens der Ansicht, dass die Menschen, die genau vor solchen Vorfällen gewarnt und Hingewiesen haben, ja unbedingt Rechte, Nazis, Fremdenfeindlich oder sonst etwas sein müssen. Da wird jegliche Wortwahl, die sich nur annähernd gegen das Gutmenschentum in Dormagen stellte, direkt als Rechts Gedankengut ausgelegt .Nun kann man mal gespannt sein, wie man damit in Dormagen umgeht. Oder hat man nun Angst selbst in diese Ecke gedrängt zu werden, wenn man nicht aufpasst wie man es verkauft? Wir sind aufs zerreißen gespannt. Vielleicht bringen es die runde Tisch Gründer ja mal zustande, einen „runden Tisch“ gegen sexuelle Belästigung zu eröffnen, auch hier sind wir gespannt. Hier nachzulesen (es spricht zwar gegen unseren Sinn, aber wir müssen ja auf die Quelle verweisen) „Auch Dormagen bleibt nicht verschont…!“ weiterlesen