offener Brief an Frau Berben…

es ist ein Brief der eigentlich alles auf den Punkt bringt. Sehr gut geschrieben…

[Quelle: hier] Offener Brief an Iris Berben (keine Satire), bevor dieser dann der Zensur bei Facebook zum Opfer wird, habe ich mir erlaubt diesen aus dem Netz zu kopieren. I. Steinmetz – Satirikerin·Freitag, 20. Juli 2018

Hallo, Frau Iris Berben, in einem Interview wünschen Sie sich laut WELT „lautere Proteste“! Nicht gegen Gewalt gegen Frauen, gegen Gewalt schlechthin, nicht gegen illegale Einwanderung, nicht gegen die rechtswidrige Politik der Altparteien. NEIN, Sie wünschen sich mehr Engagement gegen die AfD (eine demokratische, in den Bundestag gewählte Partei) und gegen den „Rechtspopulismus“. Dieses Schlagwort, das Sie wohl bei den Öffentlich Rechtlichen Sendern aufgeschnappt haben, von denen Sie abhängig sind, und mit dem man versucht anders denkende – oder soll ich lieber sagen SELBST DENKENDE Menschen mundtot zu machen! Sie betonen: „Unsere Gesellschaft kippt im Moment“, viele Menschen wüssten gar nicht, wie weit es heute schon gekommen ist.
Liebe Frau Berben, ich denke, dass Menschen wie SIE nicht wissen, wie weit es heute schon gekommen ist. Fängt an bei der Geburt. Jeder schon länger hier lebende Bürger ist verpflichtet, sein Kind ein paar Tage nach der Geburt registrieren zu lassen. Ohne diese Geburtsurkunde, die sogar gleich mit einer Steuer-Identifikations-Nummer gekoppelt ist, damit auch ja dem Staat nicht ein Cent entgeht, sollte das Neugeborene schon Einkünfte haben, kommen das Kind bzw. die Erziehungsberechtigten nicht in den Genuss von Kindergeld, Steuererleichterungen oder Sozialleistungen. Anders für die, die noch nicht so lange hier leben. Geburtsurkunde mit eindeutigem Geburtsdatum? Kein Problem, wir glauben einfach mal, was angegeben wird. Leistungen? Werden gezahlt, sogar für die, die nicht mal hier im Land leben, keinen deutschen Pass haben, deren Alter man nicht überprüfen kann und die vielleicht gar nicht existieren. Führen wir doch – der Einfachheit halber – gleich ein weltweites Kindergeld ein, das von Deutschland prinzipiell zu zahlen ist!
Das gleiche Spiel, wenn ein Kind schulpflichtig wird. Geburtsurkunde vorlegen, Ausnahmen wegen des Alters nur mit Zustimmung der Behörden, ärztliche Untersuchungen Pflicht! Für neu gekommene Bürger? Kein Problem, da werden neben unsere Kinder auch bärtige Männer gesetzt, denen man ansieht, dass sie die 20 weit überschritten haben, von denen man weder weiß woher sie kommen, noch wie alt sie sind, und ob sie kriminell oder Terroristen sind spielt auch keine Rolle. Für diese „unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlinge“ werden – ohne mit der Wimper zu zucken – 5.000 Euro monatlich vom Staat locker gemacht. Geld spielt keine Rolle! Schade, dass das für hier schon immer lebende Kinder nicht der Fall ist, damit hätte es wohl kein demographisches Problem in Deutschland gegeben. Warum diese minderjährigen Jugendlichen nicht unter ständiger Aufsicht bleiben müssen – Mia`s Mörder ist ein gutes Beispiel – warum diese jungen Männer alleine in einem großen Haus untergebracht werden und schalten und walten können, wie sie möchten, das entzieht sich mir – als Mutter – jedem Verständnis.
„Unsere Gesellschaft kippt im Moment“ sagen Sie? WAS zum Teufel erwarten Sie? Eine Gesellschaft, die jeden Kriminellen willkommen heißt, die ihm hier ein gutes, sorgenfreies Leben verspricht, sobald er nachweist, dass er als Schwerverbrecher im Heimatland schlechter behandelt wird als hier, die WIRD hoffentlich kippen. Würde ja sonst bedeuten, dass hier die gleichen Kriminellen leben wie die, die reingelassen werden oder in der Regierung sitzen.
Wenn ich mir Ihren Lebenslauf anschaue, Sie wiederholten die siebte Klasse (gut, das kann jedem passieren), wurden von DREI Internaten verwiesen (da muss schon einiges gelaufen sein!), dann liegt es wohl an Ihrer (musste erst ein Synonym für das Wort Dummheit suchen!) Kurzsichtigkeit, dass Sie auch in fortgeschrittenem Alter nicht über den Tellerrand blicken können. Wenn die Zeiten vorbei sind, sich für den Playboy oder Penthouse auszuziehen, dann engagiert man sich eben gegen Rechtsextremismus (ist Linksextremismus besser?), gegen Antisemitismus (passen Sie bitte gut auf, wer momentan in unser Land geholt wird!) und für das Existenzrecht Israels in SICHEREN GRENZEN.
Schade, Frau Berben, dass Sie sich nicht für die sicheren Grenzen hier in Deutschland stark machen. Aber das wäre dann ja RECHTSPOPULISTISCH!

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