So viele gefährliche Islamisten sind in „NRW“ einfach abgetaucht…

Auch in Dormagen machte man vor einigen Jahren darauf aufmerksam, dass in Dormagen-/Hackenbroich die beiden Salafisten Hassprediger Sven Lau und Pierre Vogel, dort ein und ausgehen. Auf die Frage was denn nun die Verwaltung, vor allem aber der Integrationsrat dagegen tun wolle, kam damals die Lapidare Antwort, „Wir Beobachten das…“. Dies tut man anscheinend auch noch bis heute. So wie ein Herr Jäger (SPD), der eigentlich für die Sicherheit im Bundesland NRW verantwortlich ist, der beobachtet heute auch noch. Unter diesem Herrn Jäger (SPD) wurde es möglich, dass sich die Salafisten in NRW, mehr als vervierfacht haben und NRW mit einigen Städten zu Salafisten Hochburgen durchstarten konnte. Allein die besseren Antworten zu haben, wie von der SPD Dormagen groß Verkündet, reicht hier leider nicht aus. Vom Dormagener Integrationsrat kam dazu bis heute nichts…Im Focus Online kam dazu folgender Bericht, der in den Angaben der Zahlen allerdings noch etwas zu wünschen übrig lässt. Quelle Focus hier nachzulesen.

Neue Zahlen zeigen: Viele gefährliche Islamisten sind abgetaucht und werden per Haftbefehl gesucht. Um mögliche Anschläge wie in Düsseldorf zu verhindern, brauchen Ermittler deshalb auch eine Menge Glück.

Es hätte ablaufen sollen wie in Mumbai, im Jahr 2008. 17 Explosionen initiierten islamistische Attentäter damals, dazu Geiselnahmen und Angriffe mit Schusswaffen. 174 Menschen starben, 239 wurden verletzt. Dass der syrische IS-Anhänger Saleh A. französischen Behörden nun von einem geplanten vergleichbaren Anschlag in der Düsseldorfer Altstadt berichtete, hat vermutlich ein ähnliches Blutvergießen wie in Indienauf deutschem Boden verhindert. Nach neuesten Erkenntnissen soll ein Netzwerk mit zehn IS-Terroristenein solches Attentat geplant haben.

Aufgrund dieser Aussage konnte die Polizeiam Donnerstag in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Baden-Württemberg drei potenzielle Attentäter festnehmen: Hamza C., 27, Mahood B., 25, und Abd Arahman A. K., 31, alle drei aus Syrien stammend, alle drei mutmaßliche Mitglieder der islamistischen Terrorvereinigung „Islamischer Staat Irakund Großsyrien“ (ISIG).

Oft wissen die Fahnder nicht, wo sie suchen sollen

Heutige Erkenntnisse zeigen: Bei der Verfolgung solcher Terrornetzwerke sind deutsche Ermittler vielfach auch auf den Faktor Glückangewiesen. Denn oft wissen die Fahnder nicht, wo sie suchen und dementsprechend handeln müssen. Ein neues Schreiben des nordrhein-westfälischen Innenministeriums, Reaktion auf eine Anfrage des Düsseldorfer CDU-Innenpolitikers Gregor Golland zum Thema „Untergetauchte politisch motivierte Straftäter“ bestätigt, dass erst kürzlich noch 37 Haftbefehle gegen Personen des islamistischen Spektrums nicht vollstreckt werden konnten. Ergo: Diese Menschen sind untergetaucht.

„Den 37 per Haftbefehl Gesuchten aus dem islamistischen Spektrum werden die Gründung von kriminellen oder terroristischen Vereinigungen, gefährliche Körperverletzung, Betrug, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Diebstähle und BTM-Delikte zur Last gelegt“, so Golland. Insgesamt gebe es laut Innenministerium 21 Haftbefehle wegen Terrorismus-Delikten, eingeordnet in die Kategorie „Priorität 1“.

Der Befehl soll von der IS-Führungsebene stammen

Wie solche Täter im Geheimen vorgehen können, zeigt das Beispiel der drei am Donnerstag Festgenommenen. Laut Generalbundesanwalt schlossen sich Saleh A. und Hamza C. im Frühjahr 2014 in Syriendem ISIG an. Dort soll es dann „von der Führungsebene“ den Auftrag gegeben haben, in Düsseldorfeinen Anschlag zu verüben. Konkret: Zwei Selbstmordattentäter sollten auf der meist gut besuchten Heinrich-Heine-Allee jeweils eine Sprengweste zünden. Anschließend sollten andere Attentäter mit Gewehren und Sprengsätzen weiter töten.

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