in Dormagen nicht anders….

Im folgenden Artikel „Tabubruch“ im Landtag: CDU stimmt für AfD-Antrag wird einmal mehr deutlich das es in der Politik nicht darum geht, wie gut oder schlecht ein Antrag ist, sondern einzig und allein darum, wer der Antragsteller ist. Aus reiner Willkür, stimmt man gegen Anträge die etwas bewirken könnten für die Bürger. Es geht dabei einzig und allein darum wer der Antragsteller ist.

Die sogenannten selbst ernannten Demokraten, sind nichts weiter als große Heuchler. Wenn ich schon lese dass die (a)SPD sich darüber eschauffiert, geht mir schon der Hut hoch. Diese (a)SPD hat keinen Schmerz damit für Anträge der Pädo-Partei (Bündnis90/Die Grünen) oder der ex. Mauermörderpartei (Die Linke) zu stimmen. Ist aber auch verständlich wenn man selbst Kinderpornografische Skandale in den eigenen Reihen hat, sieht man da schon mal drüber weg.

Dormagen steht in diesem Thema da aber in nichts nach. Auf einer Veranstaltung äußerte BM Lierenfeld genau dieses Verhalten gegenüber einer Nachfrage, warum denn ein Antrag abgelehnt wurde (O-Ton Lierenfeld: es lag am damaligen Antragsteller). Wie man also hier sieht, ist es in kleinen Kommunen nicht anders. Da nehmen sich einige wichtig, oder unwichtige sogenannte Demokraten einfach raus, nicht anhand des Inhaltes zu entscheiden, sondern einzig und allein, ob es den sogenannten Demokraten der Antragsteller, genehm ist oder nicht.

Was lernen wir daraus? Richtig, es ist völlig egal wie gut ein Antrag ist, er wird bei nicht passendem Nasenfaktor einfach abgelehnt. Unsere sogenannten Demokraten interessiert es einfach nicht. Die machen es so wie es Ihnen gefällt, wenn etwas nicht passt, wird es eben passend gemacht…das nennt man gelebte Demokratie in Deutschland…was aber wenig mit Demokratie zu tun hat…leider.

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