nennt man das ein faires Miteinander in Dormagen?

Es ist sehr bemerkenswert wie demokratisch der Dormagener Bürgermeister nebst Verwaltung bei der Vergabe für Stellplätze doch ist. Vor allem aber zeigt es auf, was man von einem fairen Miteinander- und einem fairen Wahlkampf hält. Das demokratische Verständnis scheint bei einigen in Dormagen ein völlig anderes zu sein, als bei vielen anderen Menschen die wissen was das überhaupt ist.

Warum schreibe ich das? Heute ist Maifest in Dormagen, dieses nutzen die Parteien auch dazu sich zu präsentieren und dem Bürger für Fragen und Anregungen zur Verfügung zu stehen. Was macht man also, man geht hin und macht in den Fußgängerzonen Infostände. So auch an diesem sonnigen schönen Samstag in Dormagen.

Leider ist man in Dormagen so demokratisch, das man der AfD einen Platz zuteilt, der absolut unwürdig ist. Als letzter Stand auf der Kölner Straße in südlicher Richtung. Das ist weder demokratisch, noch ist es fair im Wahlkampf. Klar wird dann gesagt werden, es war kein anderer Platz mehr vorhanden, aber diese Spielchen kennt man bereits in Dormagen.

Man kann behaupten was man möchte, aber so etwas gab es unter der Regie von Hoffmann nicht in Dormagen. Das bezeichne ich als absolut unfair- und undemokratisches Verhalten gegenüber dem Kontrahenten. Man kann nur hoffen dass genügend Menschen sich gut genug informieren und auch ab und zu mal Wahlkampfsendungen im Fernsehen anschauen.

Es ist schon unglaublich wie man im Wahlkampf mit anderen umgeht.

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