Historiker angepisst…

Die armen Historiker in Dormagen haben schon ein hartes Brot zu bewältigen. Wenn dann auch noch nicht einmal Dank dabei herausspringt ist man fürchterlich in seiner Ehre gekränkt und angepisst. Eine ganz besondere Art der Wertschätzung spricht der Historiker allerdings gegenüber den Bürgern aus. Lassen sie sich das mal auf der Zunge zergehen,

Zitat: „Zu welchem Ergebnis man auch komme, eins halte er für völlig unsinnig, so Pankalla: „Eine Befragung der betroffenen Anwohner zu einer Straßenumbenennung ist ein Witz.“ Der Ausgang sei klar, weil die Bewohner zeitliche und finanzielle Belastungen befürchten würden. „Mit der Befragung hat sich die Dormagener Politik aus ihrer moralischen Verantwortung gestohlen. Das hätten die Politiker selbst entscheiden müssen und nicht auf die Bürger abschieben dürfen“, meint Pankalla. Enttäuscht ist er auch darüber, dass er für seine ehrenamtliche Arbeit am Gutachten über Duisberg keinen Dank erhalten habe.“

Das ist doch mal eine Aussage, die Aussagekraft hat, oder? Hat da jemand nicht seinen Willen bekommen, hat man Ihm sein Förmchen geklaut? Am besten direkt am Bürger vorbei bestimmen, scheiß auf die Kosten die für den ein oder Anderen aufkommen. Hauptsache der Wille wird durchgesetzt. Vielleicht kommt man ja noch zu dem Entschluss das dort ja nur Rechte wohnen können, bei solch einem und dankbaren Verhalten.

Ehrlich gesagt, lächerlicher geht es nicht mehr…trotzdem interessant was so mancher vom Bürgerwillen hält. Hoffentlich befragt man die Bürger der Hindenburgstraße auch zu diesem Thema und diese Entscheiden sich genauso gegen solch ein Schwachsinn wie die Bürger der Carl-Duisberg Straße.

Quelle: Historiker fordert: „Hindenburgstraße umbenennen…“

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