Präsenzflop oder Unsinn…

man kann nur hoffen das sich diese, nach langem Jammern der im Artikel genannten Fraktionen nicht zu solch einem Flopp, wie die frühe Schulöffnung bestätigen wird. Einen Part hat man ja schon sehr eingeschränkt, die Öffentlichkeit auf 20 Personen zu begrenzen…nehmen wir mal die Presse, in der Regel 3-4 Personen + Personal der Verwaltung, sind schon nur noch ca. 10 Plätze frei…die Menschen werden sich überschlagen um an dieser Sitzung teilnehmen zu dürfen, vor allem wenn man die Dauer und die ganzen unterschiedlichen Ausschüsse betrachtet, die abgehandelt werden sollen…

Nach dieser Sitzung sollte vielleicht auch allen klar werden das überhaupt keine Dringlichkeitsentscheide mehr von Nöten sind, weil man immer einen Ausschuss- oder Rat zusammenrufen kann.

Vielleicht sollte die Verwaltung aber generell überlegen solche Mammutsitzungen zu veranstalten, dass würde eine Menge an Sitzungsgeldern einsparen. Beraten, wie man hier ja sieht, können die Fraktionen sich auch intern zu solch einer Sitzung. Das scheint ja für solch eine Präsenzsitzung gar kein Problem zu sein, bei der anstehenden Tagesordnung, die gleich alles auf einmal aufweist (lt. Artikel).

Auch wird hier deutlich das es mit deutlich kleineren Parlamente zu gehen scheint, wenn die Abgeordneten das unbedingt wollen. Vielleicht sollten alle Kommunen sich mal überlegen ob man diese ganzen Ausschüsse und die Menge an Personen in diesen überhaupt benötigt. Auf das große Jammer der 4 aus dem Artikel, sieht man ja das man eigentlich mit einem viel kleineren Parlament auskommen würde, was die Kassen der Verwaltungen deutlich entlasten würde.

Vielleicht merken aber einige wenige, dass man auch ohne jegliche Profilneurose eigentlich völlig unwichtig ist…

Quelle: Hauptausschuss trifft sich zur Mammutsitzung

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