Präsenzflop oder Unsinn…

man kann nur hoffen das sich diese, nach langem Jammern der im Artikel genannten Fraktionen nicht zu solch einem Flopp, wie die frühe Schulöffnung bestätigen wird. Einen Part hat man ja schon sehr eingeschränkt, die Öffentlichkeit auf 20 Personen zu begrenzen…nehmen wir mal die Presse, in der Regel 3-4 Personen + Personal der Verwaltung, sind schon nur noch ca. 10 Plätze frei…die Menschen werden sich überschlagen um an dieser Sitzung teilnehmen zu dürfen, vor allem wenn man die Dauer und die ganzen unterschiedlichen Ausschüsse betrachtet, die abgehandelt werden sollen…

Nach dieser Sitzung sollte vielleicht auch allen klar werden das überhaupt keine Dringlichkeitsentscheide mehr von Nöten sind, weil man immer einen Ausschuss- oder Rat zusammenrufen kann.

Vielleicht sollte die Verwaltung aber generell überlegen solche Mammutsitzungen zu veranstalten, dass würde eine Menge an Sitzungsgeldern einsparen. Beraten, wie man hier ja sieht, können die Fraktionen sich auch intern zu solch einer Sitzung. Das scheint ja für solch eine Präsenzsitzung gar kein Problem zu sein, bei der anstehenden Tagesordnung, die gleich alles auf einmal aufweist (lt. Artikel).

Auch wird hier deutlich das es mit deutlich kleineren Parlamente zu gehen scheint, wenn die Abgeordneten das unbedingt wollen. Vielleicht sollten alle Kommunen sich mal überlegen ob man diese ganzen Ausschüsse und die Menge an Personen in diesen überhaupt benötigt. Auf das große Jammer der 4 aus dem Artikel, sieht man ja das man eigentlich mit einem viel kleineren Parlament auskommen würde, was die Kassen der Verwaltungen deutlich entlasten würde.

Vielleicht merken aber einige wenige, dass man auch ohne jegliche Profilneurose eigentlich völlig unwichtig ist…

Quelle: Hauptausschuss trifft sich zur Mammutsitzung

Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung werden ab heute viel teurer

Für Autofahrer gelten ab dem heutigen Dienstag, 28. April, strengere Regeln. Dadurch sollen gerade Fahrradfahrer besser geschützt werden. Vor allem das Falschparken und zu schnelles Fahren werden wesentlich teurer. Bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von bis zu 20 Stundenkilometern zahlen Autofahrer doppelt so viel wie bisher. Ab 16 Stundenkilometern gibt es zudem noch einen Punkt in „Flensburg“. Ab 21 Stundenkilometern innerorts und 26 außerorts kann ein einmonatiges Fahrverbot verhängt werden. 

Dazu kommen strengere Regeln fürs Parken an unübersichtlichen Kreuzungen. Wer sein Auto an einer unübersichtlichen Stelle parkt, zahlt 35 statt 15 Euro. Die Kosten für das Parken in einer Feuerwehrzufahrt steigen von 35 auf 55 Euro. Bei Behinderung von Einsatz – beziehungsweise Rettungsfahrzeugen, erhöht sich das Bußgeld auf 100 Euro und es gibt einen Punkt. Das unzulässige Abstellen von Fahrzeugen auf einem Schwerbehinderten-Parkplatz sowie auf für E- und Carsharing-Fahrzeugen vorgesehenen Parkplätzen kostet 55 Euro. Das Parken oder Anhalten in zweiter Reihe wird nun mit mindestens 55 Euro geahndet.

„Die Strafen sind hart, aber richtig. Leider funktioniert Verkehrserziehung häufig nur über den Geldbeutel. Überhöhte Geschwindigkeiten sorgen auch in Dormagen immer wieder für schwere Unfälle“, sagt Ordnungsdezernent Robert Krumbein: „Unser Ordnungsamt wird die Polizei bei der Umsetzung der neuen Regelungen tatkräftig unterstützen.“

Zudem ist auch zu beachten: Wer im Stau unerlaubt durch eine Rettungsgasse für Einsatzfahrzeuge fährt, kann mit bis zu 320 Euro Strafe, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in „Flensburg“, bestraft werden. Auf Schutzstreifen für Fahrradfahrer am Straßenrand darf nicht mehr gehalten werden – sonst drohen bis zu 100 Euro Strafe und ein Punkt.

Das Nutzen einer Blitzer-App während der Fahrt kostet 75 Euro sowie einen Punkt in „Flensburg“. Das Verursachen von unnötigem Lärm und Abgas, zum Beispiel beim Motor aufheulen lassen, sowie das unnütze Hin- und Herfahren kann bis zu 100 Euro kosten.

Außer Präsenz-und Schwachsinn nichts gewesen…

hier wird der Schwachsinn, dem Verlangen und Fordern nach Präsenzunterricht- sowie Präsenzsitzungen mal ganz schnell deutlich…man kann diese Situation in keiner Weise und vor allem den Kontakt mit Personen, die Corona infiziert sind nicht kontrollieren, geschweige denn verhindern. Kein Mensch kann vorhersagen wer wen trifft und wer mit wem zusammenkommt.

Vielleicht haben hier aber auch die letzten Gutmenschen nun eingesehen das die Gefahr einer weiteren großen Infizierung durch solche Präsenz-Geschehen der falsche Ansatz sind. Wenn das öffentliche Leben eben so weit eingeschränkt werden muss, dann ist es ebenso. Vor allem versteht man nicht was dieses bewusste in Gefahr bringen überhaupt soll…

Na wie gesagt, vielleicht hat nun auch der letzte Vorderer von einer unbedingten Präsenz verstanden das es eben nicht geht, bei manchen dauert es ja meist etwas länger…

Quelle: NGK stoppt Präsenzunterricht – Schüler vertrauen digitaler Vorbereitung

So etwas muss nicht sein…

das muss nun wirklich nicht sein…wir waren zum Osterfest zuhause, konnten nicht in die Kirchen, es wurden auch keine Anträge gestellt das die Pastore ihre Predigten über Lautsprecher halten können.

Das ist eine große Frechheit von BM Lierenfeld und ein Fußtritt in den hintern der christlichen Mitmenschen, die in dieser Zeit nicht weniger Hoffnung und Zuversicht benötigen als muslimische auch.

Man wird immer wieder auf ein Neues überrascht und weiß nicht was man davon halten soll. Anscheinend ist es bei den christlichen Mitmenschen nicht ganz so schlimm, wenn man denen das Feiern ihres höchsten Festes einfach mal verbietet.

„Muezzin-Ruf

Auf Antrag der muslimischen Gemeinden und in enger Abstimmung mit den anderen Religionsgemeinschaften erhalten die Moscheen in Dormagen die Ausnahmegenehmigung, freitagmittags zwischen 13.30 und 14 Uhr zwei Minuten lang zum Gebet rufen zu dürfen. In vielen anderen Städten in NRW wird dies bereits so praktiziert. „Wir hoffen, dass das unseren muslimischen Mitmenschen Zuversicht und Hoffnung spendet in einer Zeit, da gemeinsame Gebete weiterhin nicht stattfinden“, so Bürgermeister Lierenfeld. Die Genehmigung gilt nur für die Dauer der Beschränkungen des Besuchs der Moscheen durch die Corona-Pandemie.“

Hat der BM vielleicht einfach auch mal die Menschen in Dormagen gefragt die in unmittelbarer Umgebung wohnen, was die davon halten? Aber die Gefahr in die rechte Ecke gestellt zu werden, wie es diese Gemeinden und Integrationsräte ja gerne bei Ablehnung dann machen, ist anscheinend so beängstigend das man eben alles abnickt. Sind wir mal gespannt ob das Ordnungsamt am Freitag dann vor Ort ist und die Zeit nimmt…bin mal gespannt…

Was hier ganz deutlich aufgezeigt wird, ist die absolute Intoleranz der muslimischen Gemeinden und Verbände gegenüber jeder anderen Religion und Gesellschaft. an kann den Muezzin-Ruf auch über Medien in die Wohnungen der Muslime bringen und man hätte ich solch einer Situation vielleicht einfach mal verzichten können…

Das ist aber wirklich ein Oberhammer…Ostern fällt aus und da gibt es keine Sonderregelung aber dieses Gejammer vom Turm wird dann mal eben durchgewunken…Vielen Dank Herr Lierenfeld, vielen Dank

Corona Schwachsinn: Tollhaus Deutschland

weiter geht es im Tollhaus Deutschland. Man hat hier den Eindruck das hier wirklich das Kabinett so wie alle Minister der Ahnungslosen zusammen kommt. „Tag der Entscheidung„, soll es werden. Nur was spielt sich denn wirklich ab in dieser für uns alle schlimmen Zeit? Richtig, das total Chaos, dieses wird zwar durch Medien und andere sogenannte Experten immer wieder schön geredet, zeigt aber deutlich auf was für Ahnungslose Personen unsere Regierungen bilden.

Spahn, Laschet, Söder und wie Sie alle heißen, alle haben eine andere Vorstellung von dem was passieren soll. Laschet hat große Angst vor Ramadan und will mit allen Mitteln Lockerungen herbeiführen, damit er bloß nicht derjenige sein könnte der Ramadan verbieten müsste. Unserer Meinung nach ist das der einzige Grund der hinter den Lockerungen steht. Kitas sollen wieder öffnen, dann aber bitte nur in Gruppengrößen von 5 Kindern (gerade auf New 89,4 zu hören gewesen), was macht denn der Rest der Gruppe…? Schulen sollen wieder öffnen, aber nur erstmal für die älteren Kinder, was machen die anderen Kinder?

Wenn man solch einen Schwachsinn hört, dann fragt man sich was haben diese Personen eigentlich vor ihrem Politikerleben gemacht. Viel kann das nicht gewesen sein…sonst wären Sie ja jetzt keine Politiker.Es ist schon traurig genug das man als Deutschland so viele unterschiedliche Ansätze hat was zu tun ist. Ist der Virus weg? Nein ist er nicht, er ist immer noch na, nur sind anscheinend immer mehr Menschen damit infiziert was die etwas weniger rasanten Infektionszahlen ausgeben. Aber man kann ja weiter testen in der Sache, wenn die Infektionszahlen wieder ansteigend sind, kann man ja nach Ramadan dann wieder die Lockerungen aussetzen, damit die Zahlen wieder sinken…nicht wahr.

Es ist wirklich beschämend das wir so viele Ahnungslose auf solch wichtigen Posten haben…man hört täglich etwas witziges über Trump, ich finde das man über unsere Regierungs- und Minister Clowns, in genau der gleichen Weise witzig berichten könnte, die bringen ja nun auch mal nichts…aber Dank der Systemmedien wird es das hier nicht geben.