Fördergeld, fürs Quartier oder für Verein?

Nun ist es soweit, das NRW Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung hat Dormagen mit Geld beglückt. Wenn man aber sieht wie das Geld eingesetzt wird, fragt man sich warum so unterschiedlich. In Hackenbroich freut sich ein Verein darüber, in Horrem die ganze Stadt, weil das Geld dort Flächendeckend in die Infrastruktur gesteckt wird.

Quelle: [ Fördermittel für Dormagen : TuS Hackenbroich kann Bauprojekt starten ]

In Hackenbroich profitiert ein Verein von diesem Geld, was eigentlich der Kommune zugute kommen soll, anstatt einem Verein. In Hackenbroich steht ein sehr schönes und geräumiges Bürgerhaus zur Verfügung, wo man dieses Geld deutlich sinnvoller einsetzen könnte, als auf einem Vereinsgelände.

Ist der angedachte Bau auf dem Vereinsgelände des TUS dort für jeder Mann- und Frau sowie Kindern- und Jugendlichen frei zugänglich? Muss man eine Vereinsmitgliedschaft abschließen um sich auf diesem Gelände bewegen zu können, werden Schäden und oder Verletzungen über die dortige Vereinsversicherung abgedeckt…der Fragenkatalog ist hier sehr lang. Warum beteiligt sich die Stadt hier schon wieder mit € 40.000? Schließt oder findet das bestehende Bürgerhaus dann eine neue Verwendung?

In Horrem fließt das Geld dann mal in die Infrastruktur, die für jeden frei zugänglich ist, ohne dass dort ein Vereinsgelände betreten werden muss. Dort bindet man dann direkt mal wieder die Baugenossenschaft Dormagen mit ein. Also wird hier das Geld annehmlicher Weise, in die vom Bürger genutzte Infrastruktur gesteckt. Leben in Horrem keine Menschen mit Migrationshintergrund, die genau die gleiche Unterstützung benötigen wie die Bürger in Hackenbroich…? Fahren die dann alle immer nach Hackenbroich?

Es wundert einen eben nur, dass der eine Teil der Förderung einem Verein zu Gute kommt und der andere Teil eher der Infrastruktur eines Stadtteils, wofür es eigentlich auch genutzt werden sollte.

Wir glauben dass hier wieder einmal das Prinzip der Gießkanne eingesetzt worden ist. Anscheinend gibt es in Hackenbroich nur den TUS Hackenbroich, der solchen Projekten ergeben ist und somit immer die Unterstützung erfährt. Oder liegt es vielleicht an bestimmten Klüngeleien, die da für eine Vorzugsbehandlung sorgen. Ein Schelm wer dabei böses denkt.

Bemerkenswert

schon bemerkenswert wie die Altparteien durch Presse, Funk und Fernsehen geschützt werden. Die gute alte (a)SPD und ihre anrüchigen Vergehen. Da zeigt der eine den H-Gruß und die anderen spielen N-Musik zur Belustigung und die Presse, Funk und Fernsehen, schweigen auf ganzer Linie. Was wäre wohl los gewesen wenn das der AfD passiert wäre…

hier die Quellen: Die Nazikeule trifft ihre Erfinder Hitlergruß und „Sieg Heil!“ in der SPD

Mannheim, Verbotenes Nazi-Lied abgespielt

Wollte man nicht gegen Fake News vorgehen…?

Quelle: Wie Trump ist es, keine CO2-Steuer zu wollen?

Es ist immer wieder welche Fake News die Medien doch unverblümt verbreiten. In dem Artikel steht geschrieben dass jeder zweite gerne die CO2 Steuer bezahlen würde, ja sogar € 32 bereit wäre dafür monatlich zu zahlen. Es ist ganz lustig, weil in unserem Bekanntenkreis, nicht mal jeder 20 bereit ist dafür zu bezahlen…aber die Bild hat festgestellt dass jeder zweite dafür ist. Anscheinend hat die Bild auch nur zwei Personen gefragt, anders sind solche Fake News ja nicht zu erklären, oder?

Man ist immer wieder auf ein Neues erstaunt darüber, wo die solche Informationen und Ergebnisse Gewinnen oder kaufen. Vielleicht werfen die aber auch Knochen, Würfel oder lesen aus Karten um auf solche Ergebnisse und Meldungen zu kommen. Liebe Leute, lasst Euch nicht so einen Scheißdreck verkaufen…

Historiker angepisst…

Die armen Historiker in Dormagen haben schon ein hartes Brot zu bewältigen. Wenn dann auch noch nicht einmal Dank dabei herausspringt ist man fürchterlich in seiner Ehre gekränkt und angepisst. Eine ganz besondere Art der Wertschätzung spricht der Historiker allerdings gegenüber den Bürgern aus. Lassen sie sich das mal auf der Zunge zergehen,

Zitat: „Zu welchem Ergebnis man auch komme, eins halte er für völlig unsinnig, so Pankalla: „Eine Befragung der betroffenen Anwohner zu einer Straßenumbenennung ist ein Witz.“ Der Ausgang sei klar, weil die Bewohner zeitliche und finanzielle Belastungen befürchten würden. „Mit der Befragung hat sich die Dormagener Politik aus ihrer moralischen Verantwortung gestohlen. Das hätten die Politiker selbst entscheiden müssen und nicht auf die Bürger abschieben dürfen“, meint Pankalla. Enttäuscht ist er auch darüber, dass er für seine ehrenamtliche Arbeit am Gutachten über Duisberg keinen Dank erhalten habe.“

Das ist doch mal eine Aussage, die Aussagekraft hat, oder? Hat da jemand nicht seinen Willen bekommen, hat man Ihm sein Förmchen geklaut? Am besten direkt am Bürger vorbei bestimmen, scheiß auf die Kosten die für den ein oder Anderen aufkommen. Hauptsache der Wille wird durchgesetzt. Vielleicht kommt man ja noch zu dem Entschluss das dort ja nur Rechte wohnen können, bei solch einem und dankbaren Verhalten.

Ehrlich gesagt, lächerlicher geht es nicht mehr…trotzdem interessant was so mancher vom Bürgerwillen hält. Hoffentlich befragt man die Bürger der Hindenburgstraße auch zu diesem Thema und diese Entscheiden sich genauso gegen solch ein Schwachsinn wie die Bürger der Carl-Duisberg Straße.

Quelle: Historiker fordert: „Hindenburgstraße umbenennen…“

Unsere lieben Grünen…

Weltuntergang predigen und selbst den größten Teil dazu beitragen, genau mein Humor.

Interessant heute zu lesen im Bildungsblatt der Deutschen, der Bildzeitung. „Grüne fliegen am meisten“, leider nicht in der Online Ausgabe der Bild enthalten…warum wohl nur? Ein Schelm wer dabei böses denkt. Schade dass unsere Umweltmoralapostel immer so toll tun, aber die Wirklichkeit völlig anders aussieht. Unsere lieben infantilen, Pädo Grünen fliegen laut Sternumfrage als am meisten, nämlich 46%. Das kuriose an dieser Umfrage ist allerdings der Fakt, dass genau die Partei, der unsere selbsternannten Demokraten und Umweltretter alles und jegliches absprechen, genau die Partei ist die am wenigsten fliegt. Parteilich gesehen am meisten für den Klimaschutz tut und das ohne Schulschwänzen…es ist einfach nur noch lächerlich wie die Menschen sich Deutschland von ein paar Pädo Grünen das Hirn vernebeln lassen.

Was will man hier genau Mitteilen?

Wenn man solche Artikel liest, fragt man sich was genau die Presse eigentlich aufdecken und propagieren möchte.

Vor allem ist es ja so, dass es immer nur eine Partei zu treffen scheint und das ist die AfD.

Wieso liest man nicht, wieviel Prozent Pädophile, Steuerhinterzieher und Drogensüchtige bei den Grünen sind?

Oder wie viele ex Stasi Leute bei der Die Linke verwurstet sind oder zum guten Schluss, wie viele Kinderporno Gucker -/Vertreiber bei der (a)SPD wohnen. Diese Informationen scheint bei den Medien kein großes Interesse zu wecken, oder will man das nur dem Bürger nicht mitteilen?

Nein man liest immer nur von einer Partei, die anderen scheinen unter dem persönlichen Schutz unserer zwangsfinanzierten TV Sender zu stehen, vor allem aber unter dem Schutzmantel der Printmedien…

Das ist traurig, aber leider die Realität. So ist es nun mal in einer sogenannten Demokratie, wie man das System in Deutschland immer noch nennt. Die, die sich Demokraten schimpfen, setzen Mittel und Möglichkeiten aus den alten Zeiten ein und die, denen man die Demokratie absprechen möchte, sind diejenigen die am meisten Demokratie fordern. Ist schon komisch, das sich da alle Altparteien gleich gesinnt sehen…

 

Lachnummer Facebook

Es ist mal wieder soweit. Facebook sperrt wie es Ihnen gerade passt und wie Sie lust dazu haben, so jedenfalls der Eindruck. Es gab einen Artikel über das Schulschiff die „Gorch Fock“, dass dort wieder Gutachter gerufen werden und weiter Kosten aufkommen. Daraufhin wurde folgender Post abgesetzt,

„versenkt dieses Scheissding endlich…seht lieber zu das der Rest der Bundeswehr wieder funtionstüchtig wird…“

Dieser reicht aus, dass eine 30 Tage Sperre verhängt wurde, weil der Post nicht den Gemeinschaftsstandards entsprechen würde.

Wie schon geschrieben, dieser Post richtete sich weder gegen eine Person noch sonstige Einrichtungen, sondern einzig und allein gegen ein marodes Schulschiff der Bundeswehr. Es ist also so, dass dieses Schulschiff nicht mal Mitglied oder sonstiges bei Facebook ist.

Dies zeigt deutlich auf, dass Facebook es völlig egal ist, die sperren einfach sobald bestimmte Wörter auftauchen, völlig egal welchen Bezug solch ein Wort hat…

Wenn dann eine Nachricht an Facebook geschickt werden soll, die Möglichkeit räumt Facebook ja dann lustiger Weise ein, dann kommt der bekannte Hinweis, „dies ist zurzeit nicht möglich…blablabla…versuchen Sie es Später nochmal“ und das dann 30 Tage lang…funktioniert sehr gut bei Facebook…

leidiges Thema, was seit Jahren bekannt ist in Dormagen

Wie nicht anders zu erwarten gewesen ist von der lokalen Presse, wird hier wieder nur auf die Redebeiträge der CDU und der (a)SPD etwas Schreiberkunst verwendet. In Dormagen besteht die Politik eben nur aus der Presse genehmen Parteien, leider.
 
Dass sich nicht alle einig gewesen sind und das es keine einstimmige Verabschiedung dieser Resolution gegeben hat, wird vollends verschwiegen. Gegenstimmen und Enthaltungen waren genauso vertreten, wie dafür Stimmen. Auch hier ist es der lokalen Presse nicht eine Zeile wert, darüber zu informieren warum das nicht einstimmig geworden ist und warum einige sich gegen diese Resolution stellten. Eines muss man aber der Presse lassen, dass Sie nicht die Grünen erwähnen ist schon gut so, weil da würde die Zeitung wahrscheinlich nicht ausreichen.
 
Dir Redebeiträge der Grünen, die eigentlich nur immer eine Selbstdarstellung sind, strecken die Ratssitzungen elendig in die Länge. Etwas weniger zur Selbstdarstellung- und Belustigung der Rastkollegen und Publikum, würde die Sitzungen um einiges kürzer machen. Aber so sind Sie nun mal unsere Grünen…
 
Nun aber zum Thema. Man hat den Eindruck dass in Dormagen dieser Sachverhalt ein völlig über Nacht hereingefallenes Phänomen wäre. Liebe Leute, das ist es in keinster Weise, ich habe darüber schon geschrieben gehabt. Unter der Ägide von BM Hoffman war genau dieses des öfteren Thema gewesen. Die damalige BfD hatte sich mehrmals dafür eingesetzt, mit Monheim Kontakt aufzunehmen um sich mal zu Informieren wie die das gemacht haben. Das wurde immer wieder, auch vom jetzigen BM Lierenfeld vehement abgelehnt.
 
Das genau diese Situation eintreten würde, ist doch so klar wie das Amen in der Kirche. Jede Kommune versucht sich über Wasser zu halten und da es ein freier Markt ist, sind die Mittel auch völlig legitim. Ich denke auch das sich andere Kommunen da lange Zeit Gedanken gemacht haben, Konzepte durchgekaut haben, aber nun zu dem Entschluss gekommen sind, es eben über die Gewerbesteuer zu Realisieren (in der (a)SPD würde man jetzt sagen „wir wuppen das schon…“).
 
In Dormagen hat man auf Monheim geschaut, danach zog Langenfeld nach und nun eben die Stadt Leverkusen. Es sind Jahre vergangen bis zu diesem Entschluss in Leverkusen. In Dormagen hatte man sich eben dazu entschieden eine teure Wirtschaftsförderung zu etablieren. Diese kostet den Dormagener Bürger eine Menge an Geld, nur was ist dabei bisher rausgekommen. Richtig , nicht wirklich viel… Es wurde ein neues Stadtlogo für viel Geld etabliert, es wurden ein paar Ampeln beklebt (man musste die Kleber nach kurzer Zeit wieder entfernen), es haben sich weiter Friseure, Döner Läden (die jetzt Kebab Haus heißen), dazu noch der ein oder andere Handyladen und Nagelstudios in Dormagen eingebaut. Dies sind natürlich nicht die Gewerbesteuer-Bringer wie man sich denken kann.
 
Diese Reaktion zeigt aber auch auf, dass man sich in Dormagen dazu anscheinend keinerlei Gedanken gemacht hat, was passiert, wenn andere Städte nachziehen werden. Wie könnte man dagegen wirken, wie könnte man darauf reagieren usw. Man kann auch sagen, Dormagen hat Jahre lang im Tiefschlaf gelegen und nicht im Traum daran gedacht das solch einen Schritt auch andere, als Monheim und Langefeld gehen können.
 
In Dormagen ist man stolz darauf einen weiteren, zu den vielen Logistikern entlang der B9, namens Amazon etabliert zu haben. Was hat das aber gebracht außer den Namen Amazon zu lesen? Richtig auch nicht wirklich etwas. Amazon ist bekannt dafür das sie die Gewerbesteuer nicht zahlen weil Sie ihre Sitze woanders haben, dazu kommt das von den Dormagener Arbeitssuchenden kaum jemand dort unter gekommen ist und zum guten Schluss, die B9 und somit die Infrastruktur durch eine hohes mehr Aufkommen an LKWs, noch mehr belastet und kaputt gefahren wird.
 
In Dormagen kann man natürlich nun darauf warten bis noch einige Kommunen nachziehen werden, wovon wir ausgehen, oder aber reagieren und sich selbst etwas überlegen wie man mit den in Dormagen ansässigen Unternehmen etwas erreichen kann, damit diese nicht abwandern werden.
 
Denn sind wir mal ehrlich und legen das alberne Denken ab, die Unternehmen würden gerne weiterhin gerne doppelt so hohe Gewerbesteuern zahlen, weil Dormagen so schön ist. Gehen wir mal selbst in uns und denken mal wie ein Unternehmer…
 
Also kann man nur daraus schließen und erkennen, wenn wir in Dormagen so weitermachen, werden wir eine der Kommunen sein die dann hinten dran hängt und sich um Dönerläden, Handyshops, Friseure und Nagelstudios streiten und schlagen darf.
 
Hoffen wir mal dass die Resolutionsgeschichte nicht wieder Jahre dauern wird und auch andere Kommunen schnell reagieren werden. Da wir eine freie Marktwirtschaft haben, ist es völlig legitim wenn andere sich nicht dieser Resolution anschließen werden.