Hundertschaft bei Kreisliga-C Spiel…gehts noch?

Spielabbruch in Kreisliga

Spielabbruch nach Jubel mit Militär-Gruß – weitere Absagen möglich

Seitdem es ermöglicht wurde, dass sich Vereine, die sich mit Ihren nationalen Namen in den unterschiedlichen Verbänden für den Spielbetrieb anmelden können, haben sich von diesem Tage die Vorfälle negativer Art doch stark angehäuft. Ob es sich dabei um Entscheidungen von Schiedsrichtern handelt, um Attacken auf andere Spieler, Handgreiflichkeiten aus dem Publikum oder oder oder…es nimmt anscheinend kein Ende. Wenn dann noch eine Polizeisprecherin hier anfängt von Sensibilität zu schwafeln, wundert einen eigentlich nichts mehr. Was hat das mit Sensibilität zu tun, wenn hier auf unseren Sportplätzen die Konflikte aus diesen Ländern weitergehen. Der eine Verein ist kurdisch geprägt, der andere Türkisch, wieder ein andere eine andere Richtung…das heißt aber nicht das man hier unsere Sportplätze zu Schauplätzen der Gewalt macht. 

Wo sind die Integrationsräte, die sofort aus der Hose springen sobald man nur annehmen könnte das ein Vorfall etwas mit Rechts zu tun haben könnte? Wo sind diese? Das so etwas nicht passiert ist eigentlich deren Aufgabe, nicht immer nur das Fordern irgendwelcher Gelder, der Bau von mehr und mehr Moscheen. Anscheinend scheinen diese Räte die eigentliche Aufgabe nicht in den Griff zu bekommen, was somit ihr Dasein in Frage stellen sollte. Gefördert und ermöglicht werden die Integrationsräte aus Steuergeldern, welches keine Verpflichtung der Kommunen mehr ist. 

Man sollte hier endlich durchgreifen und das mit drakonischen Strafen. Die beiden Vereine sollten von jeglichem Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden. Die Spieler sollten wenigstens ein Jahr gesperrt werden und sich auch keinem anderen Verein anschließen können. Den Einsatz der Hundertschaft sollten beide Vereine zu gleichen Teilen tragen müssen. 

Es kann nicht sein das man hier wieder einmal anfängt mit „wir müssen hier sensibel, die Thematik“ usw. Es geht nicht das wir deren Gewaltausbrüche hier dulden und der Bürger auch noch die Kosten zu tragen hat. Dies ist ja nun mal kein Einzelfall mehr, dieser ist nur in seiner Heftigkeit anders wie viele Vorfälle vorher…

 

 

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